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ja/nein Abstimmungen - eine grüne Kontroverse
Wie soll unsere Demokratie weiterentwickelt...
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Meine Rede in unserer Aktuellen...
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Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Nicht nur in der Peripherie
Der Schwarzenbergplatz ist ein Kapitel für sich und zu einem Gutteil sicher Geschmackssache, aber ich finde ihn gelungen und keinesfalls so abweisend wie die genannten Beispiele.
Allerdings wäre es mutig und sinnvoll gewesen, die innere Mahü komplett als FuZo einzurichten. Der Autoverkehr dort kommt sowieso nicht von der Stelle, als Radfahrer steht man sinnloserweise dauernd mit im Stau (oder muss sich gefährlich vorschlängeln).
@derbaron und Kris
Das urbane Leben in diesen Strassen gibt es wohl eher trotz, und nicht wegen der Umbauten nach dem U-Bahnbau. Wie Kris richtig feststellt, hätte der Autoverkehr aus der innere Mahü zur Gänze verbannt gehört, dann wäre genug Platz für Radwege, aber auch für Orte zum Verweilen gewesen. So staut man sich mit dem Auto von der 2er-Linie bis zum Westbahnhof, und als Radfahrer hat man die Mögichikeit, entweder auch in der Kolonne zu warten, oder sich in halsbrecherischer Weise zwischen Stau und parkenden Autos durchzuschlängeln (es hat da schon mal einen tödlichen Unfall gegeben). Da die Parkgaragen in der Stiftgasse und beim Museumsquartier ohnehin immer halb leer stehen, hätte man auf die paar Parkplätze getrost verzichten können.
Ähnliches gilt für die Landstrasser Hauptstrasse. Auch da wurde, wo es nicht ganz leicht ging (also von der Invalidenstrasse bis zum Rochusmarkt) auf einen Radweg vergessen. Und auch wenn es inzwischen ein paar Lokale mit Schanigärten gibt, wirklich einladend sind diese beim derzeitigen Verkehrsaufkommen nicht (am späteren Abend ist es zugegebener Maßen ganz ok).
Natürlich sind beide Fälle mit Tokiostraße etc. nur bedingt vergleichbar. Allerdings passen sie meiner Meinung nach sehr wohl zu dem Befund, dass die Stadt Wien an den Menschen und deren Bedürfnissen vorbeiplant.