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Boom in den Städten, Landflucht.Alternativen zum Pendeln

Das ist eines der wichtigsten Videos über die Entwicklung Österreichs.

Quelle: Statistik Austria

anklicken und Video starten


Sieht man sich die (erwartete) Entwicklung genau an, ist klar zu erkennen:
das stärkste Bevölkerungswachstum ist im Speckgürtel Wiens, sowie in und rund um allen urbanen Regionen zu erwarten.
In weiten Teilen unseres Landes hingegen nimmt die Bevölkerung ab.

Die Ursachen sind vielfältig und sehr komplex, die Auswirkungen fundamental.
Jeder, der hier eine simple Lösung anbietet, ist ein Scharlatan.
Jedenfalls wäre es sehr klug, wenn sich die Politik genauer mit dieser Entwicklung beschäftigen würde.

Denn die Konsequenzen sind fundamental:
Wir in Wien müssen und wollen für eine beträchtlichen Bevölkerungszuwachs gerüstet sein.
Jährlich wächst in die Wr. Bevölkerung um 15 000 - 20 000 Menschen.
Ein beträchtlicher Teil davon kommt aus den oben blau markierten Abwanderungsregionen.
Das heisst enormer Druck, zum Bau neuer Wohnungen, Schulen, Parks, Kindergärten etc.
Nur um diese Zahl zu verdeutlichen: In den nächsten zwei Jahrzehnten muss Wien die 2. größte Stadt Österreichs mitten innerhalb der Grenzen Wiens bauen.

Gleichzeitig stehen in weiten Teilen Österreichs viele dieser Strukturen (Schulen) entweder leer, oder sind jedenfalls unternutzt.
Zusätzlich pendeln allein nach Wien täglich rund 300 000 Autos ein, mit allen negativen Konsequenzen, die sich daraus ergeben: Nicht nur Umweltbelastung sondern auch Verschwendung von Lebenszeit sowie Vergeudung öffentlicher wie privater Kosten)

Ich möchte gemeinsam mit meinem burgenländischen Landtagskollegen Michel Reimon zwei Reformen vorschlagen.
Sie lösen das Problem nicht, können aber im gewünschten Sinn Veränderungen bewirken.

1.) Wer, wenn auch nur wenige Tage, in Österreichs Peripherie lebt erkennt sehr oft: Die digitale Erschliessung ist erbärmlich.Leistungsfähige Internetverbindungen sind ganz selten vorhanden, gerade dies jedoch könnte für gar nicht wenige Jobs die einfachste Voraussetzung sein.

breitband3

Österreich hinkt beim Breitbandausbau internationalen Entwicklungen immer weiter nach.

Das wäre eine (auch finanziell) überschaubare langfristige Entwicklungsstrategie ländlicher Regionen.
Statt Mrd öffentlicher Mittel in Ortsumfahrungen und Kreisverkehre zu stecken, zügig speziell für die Regionen gute Breitbandverbindungen herzustellen.
Motto: Das Angebot erzeugt die (derzeit noch kaum vorhandene) Nachfrage.
Das wäre ein Baustein einer sinnvollen regionalen Entwicklung.


2.) Schaffung dezentraler Gemeinschaftsbüros Wiener Betriebe, "Working-Outlets" in der Region um zumindest für 1-3 Tage eine Alternative zum Pendeln zu eröffnen.

coworking

Genauer: Für jene sehr vielen Tätigkeiten, die Arbeit am Computer bzw Telefon bedeuten, ist es nicht zwingend notwendig, an allen 5 Tagen an den Arbeitsplatz in der Stadt zu kommen.
Es war ein Fehler der Diskussion in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, angesichts der Möglichkeiten der Telekommunikation vom "death of distance" zu träumen, und davon auszugehen, dass physische Nähe zur Erfüllung der Erwerbsarbeit überhaupt nicht mehr nötig ist.
Wir alle wissen. Informelle Gespräche, physische Präsenz ist notwendig.
Aber: Nicht zwingend an allen 5 Tagen die Woche.
Schon heute finden sich einige wenige Arbeitgeber, auch Großunternehmen, die gelegentliches Arbeiten zu Hause zulassen.
Unser Vorschlag : In vorhandenen Bauten am Land, ob in Neusiedl, Zwettl, Mistelbach oder Wulkaprodersdorf statten verschiedene Unternehmen "Co-Working-spaces" aus, wo an einigen Tagen der Woche Menschen ihrer Arbeit nachgehen können, ohne in die Stadt pendeln zu müssen. An diesen Orten sind sie auch nicht alleine, ausreichende Büroinfrastrultur wird angeboten, sichere Datenleitungen sind vorhanden, man pendelt nicht zwei Stunden täglich oder mehr, sondern fimndet wenige minuten vom Wohnort eine Alternative vor.
Vorreiter für so eine Entwicklung müßten mittlere und grössere Unternehmen sein, die solche Projekte ermöglichen, und ihren Mitarbeiter/innen aus der Region solches auch erlauben.
So könnte relativ rasch Zehntausenden Pendlern zumindest 1-3 Mal/Woche Lebenszeit geschenkt werden, die Umwelt wird entlastet und die Region ein wenig gestärkt.

Abschliessend: Diese zwei Maßnahmen lösen in keinster Weise ein Mega-Problem, das öffentlich kaum diskutiert wird.
Aber sie bieten erste Schritte.
Und eröffnen Raum für eine sehr wichtige Debatte.
Peter Schubert (Gast) - 30. Aug, 13:52

Sehr fortschritliche Ansätze

Grundsätzlich stimme ich dafür, habe selber meinen (Klein-)Betrieb aus dem Zentrum der Mariahilferstrasse in radfahrtaugliche Distanz und öffentliche Erreichbarkeit (für die Mitarbeiter) zu meinem Wohnsitz näher der Päriphirie übersiedelt.

Jedoch glaube ich weniger, dass man Betriebe hierzu zwingen kann! Eine Motivation müsste schon eine finanzielle Förderung sein, weil einem Unternehmen entstehen durch die zusätzliche Betriebstätte Mehrkosten (auch wenn diese geshared werden)- den Arbeits/Pendelweg muss ja der Mitarbeiter selber finanziell aufwenden - aber diese Förderung wäre durch die Umverteilung der Starssenbaukosten sicher möglich!

ABER: Die Stadt Wien kann als Arbeitgeber hier gerne als Beispiel voran gehen, ebeso die öffentlichen Betriebe...

Pius Christ (Gast) - 30. Aug, 16:39

Neue Wege gehen...

Ein herzliches Hallo aus der Schweiz, den Nachbarn im Westen.
Hier in der Schweiz versucht man auch noch immer die Verkehrsinfrastruktur so anzupassen, dass Pendler es möglichst einfach haben. Doch auch hier stossen wir an unsere Grenzen. Wirkung: Jetzt schon übervolle Züge zu den Stosszeiten und Staus auf Autobahnen und Zubringer. Die Infrastruktur ist nicht dafür ausgelegt, dass so viele Menschen tagtäglich pendeln.

Die zwei Ansätze finde ich sehr spannend und würde diese gerne noch mit zwei weiteren Ansätzen bereichern. Lokalwährungen einführen wie am Beispiel des Chiemgauers. Dies stärkt den lokalen Geldfluss und die Wertschöpfung und wird sich auf längere Sicht positiv auf die Beschäftigung und den Lebensstandard der Menschen auswirken.

Ein zweiter Ansatz ist, foodcooperativen aufbauen. Lokale Bauern versorgen wieder die lokale Bevölkerung mit saisonalen Lebensmitteln. Es entstehen neue Arbeitsplätze, das verdiente Geld fliesst nicht alles dahin wo Gemüse im grossen Still angebaut wird, es bleibt lokal. Häuser werden durch lokale Firmen mit lokalen Baumaterialien gebaut (da seit ihr in Österreich ja eh viel weiter als wir hier in der Schweiz). Wir dürfen uns nicht mehr so abhängig von Gütern machen, die nicht aus der Region kommen. Denn so fliesst alles verdiente Geld wieder weg. Die Konsumenten sollen darauf schauen, dass sie Produkte aus heimischer Produktion kaufen und nicht Billigware aus China, denn es kommt wohl kaum mal ein Chinese zu einem Handwerker oder Bäcker und kauft da ein.

Wir müssen bereit sein, die globalen Warenströme zu ignorieren und uns mehr auf das konzentrieren, was wir haben. Und wir haben mehr als wir glauben.

Es gibt viel zu tun und viele neue Jobs die entstehen können so. Vielleicht nicht ohne sich die Hände schmutzig zu machen und vielleicht können wir uns nicht alle zwei Jahre ein neues Auto leisten oder immer gleich den neusten Trends hinterher rennen. Vielleicht gibt es andere Dinge die viel mehr Wert sind, als die, die wir glauben mit Geld kaufen zu können.

Herzliche Grüsse aus der Schweiz
P. Christ
Almi66 (Gast) - 31. Aug, 10:19

VOR-Reform und Oeffi-Ausbau

Spontan faellt mir folgendes zu den Pendlern ein:

1. Reform Pendlerpauschale (kleine Pauschale abschaffen [siehe Pkt.2])
2. VOR-Reform bzw. Reformen der Umlandzonen oesterr. Staedte (Pendlerticket, Zone 100+)
3. Ausbau der Bahnhoefe an Hauptstrecken (P+R, Toiletten, Wartehaueschen)
4. Frequenzerhoehung an Hauptstrecken (alle 15min. zur Hauptzeit)
5. Moderne Zuggarnituren mit Internet (PC-Arbeitsplatz)
6. Zubringerdienste zum Bahnhof (Sharing, Kleinbusse,..)
7. Radmitnahme im Zug (Radboxen, gesicherte Radabstellplaetze im Buero)

MikeD (Gast) - 31. Aug, 10:25

Home Office, Teleworking

Für den Dienstleistungssektor sind Home - Office und Teleworking sicher eine Alternative. Ich stimme (aus eigener Erfaurung) zu, daß das für einen Teil der Wochenarbeitszeit ganz gut funktioniert (und ja - persönliche Begegnungen müssen sein, sonst verkümmert man sozial)

Regionale Teleworking - Center, in denen man sich tageweise einmieten kann, würden für viele Unternehmen ein kreativer Ansatz sein.

Es sind allerdings nicht nur technische Hürden wie ein Breitbandausbau, die der Sache im Weg stehen. Es ist vor allem das Arbeitsrecht (mit Auswirkung auf Sozialversicherung, Unfallversicherung, etc.), das mit home office Modellen nicht wirklich umgehen kann. Es beginnt mit der Definition des "Arbeitsplatzes" im Dienstvertrag, geht über in die Grauzone der Definition des "Dienstweges" (Anfahrt zur/von der Betriebsstätte), etc. etc.

Alle diese Probleme sind ja auch im Einvernehmen von Arbeitgeber & Arbeitnehmer lösbar (besser: ignorierbar). Probleme entstehen freilich, "wenn was passiert" und (hauptsächlich) der Arbeitnehmer "im Regen stehen bleibt", weil z.b. Versicherungen (nach Unfällen) nicht zahlen, Arbeitszeiten auf einmal nicht anerkannt werden, Uneinigkeiten über Geschäftsausgaben entstehen (Mit-Finanzierung des privaten DSL Anschlusses durch den Arbeitnehmer), etc. etc.

Also technischer Ansatz JA, aber bitte nicht auf die arbeitsrechtliche Dimension vergessen, da ist auch vieles zu entstauben, und Gewerkschaften sind klassischerweise nicht für ihre Dynamik bekannt, wenn's um Veränderungen geht, die ihnen Kontrolle abgraben ....

Ideenwerkstadt (Gast) - 31. Aug, 11:25

Co-Working Neunkirchen

Super Analyse der Situation.
Alle, die schon jetzt im Umland von Wien einen Arbeitsplatz suchen, wir richten derzeit in Kooperation mit unterschiedlichen Institutionen einen Co-Working Space in Neunkirchen/NÖ ein und suchen Leute, die dort einen Arbeitsplatz in einem Gemeinschaftsbüro mieten wollen. Derzeit kann man sich in die Gestaltung einbringen, das heißt mitbestimmen, was die Räumlichkeiten bieten sollen. Dabei ist es ganz wichtig, dass die Miete erschwinglich bleibt und die Räume tatsächlich eine Alternative zum eigenen Arbeitszimmer sind (die gibt es ja gerade im ländlichen Bereich oft).
Teil der Idee ist es durch die Neunutzung von Flächen in der Innenstadt auch dem Problem des zunehmenden Leerstandes entgegenzuwirken. Durch die Neunutzung entsteht wieder mehr Frequenz in Innenstädten, die oft nicht einmal mehr bewohnt sind. Gastronomiebetriebe oder Handel können sich eher halten, so werden verdichtet Angebote geschaffen bzw. erhalten, die das Leben in der Kleinstadt weiterhin attraktiv machen. Dadurch kann auch hier weitgehend auf das Auto verzichtet werden.

King.Kong@aon.at (Gast) - 31. Aug, 13:32

Diese Idee ist .....

a) schon relativ alt
b) trotzdem vernünftig
c) macht allerdings arbeitsrechtliche Probleme - sieh Posting weiter oben
d) Geht nur in geschätzt maximal 3-5% der Fälle (im Handwerksbereich nicht realisierbar, nur im Dienstleistungsbereich und da nur eingeschränkt möglich)

Insgesamt:

Ein alter Hut, der jetzt anhand der burgenländischen Pendler von den Grünen aufgewärmt wird, da den grünen "Radfahranarchisten" der "Arsch auf Grundeis" wegen des Parkpickerls geht. Beim Parkpickerl ists wenigstens Klientelpolitik für die nicht einmal 10% Wähler in Wien, hier betriffts nur noch maximal 5% der burgenländischen Pendler.

Vielleicht wär eine Möglichkeit auch für Grünkommunisten das Motto "zuerst Denken, dann Reden (im Sinne von Bevölkerung miteinbinden) und dann Handeln" - wird doch nicht am Denken scheitern, oder doch ?

Zuallerletzt: Lieber Herr Chorherr, vergessen's nicht "Sie sind Angestellter von uns, dem Volk" und nicht wir Ihr Untertan !

Wolfgang (Gast) - 2. Sep, 13:35

Internet am Land

So sehr das ganze zu begrüßen ist - mich wunderts, dass gerade Michel Reimon als Nordburgenländer sich über Internet am Land beschwert (bzw. hat er das?). Mit dem lokalen Kabelanbieter gibts sehr gut verfügbares und schnelles Internet, welches so gut wie nie ausfällt. Grad der Upload ist etwas mager, aber auch nicht wesentlich schlimmer als bei den großen Anbietern, die jeder kennt (ich erspar mir Firmennamen).

Auch bei netindex.com sind die Anbieter mit der höchsten Kundenzufriedenheit weder der ehemaliger Staatsbetrieb mit 2,8 Sternchen oder der bekannte TV-Kabel-Betreiber mit 3,4 Sternchen, sondern abgesehen vom Glasfasernetz der Wien Energie (dem Internet-Jackpot schlechthin) hauptsächlich regionale Anbieter von Kabelnetzwerken, egal ob im Burgenland, in NÖ, OÖ oder Salzburg. Ja, dafür gibts nicht in jeder 50-Einwohner Streusiedlung dieses schnelle Internet, aber Ortschaften ab 1000 Einwohnern sind üblicherweise versorgt.

Ich finds eher schwierig, in Wien einen guten ISP auszuwählen.

rosix (Gast) - 2. Sep, 17:08

Internet in Österreich ist erbärmlich. Ich bin hier in Graz Straßgang und habe 4mbit/s, am Land isses noch um ein Vielfaches schlimmer. Kabel gibts hier nicht bzw. nur in Teilen der Stadt.
Wolfgang (Gast) - 2. Sep, 19:50

Offiziell 4 Mbit?

Oder eigentlich ein schnelleres Paket, mit dem leider nicht mehr geht?
Leider haben viele ISPs, die die schwankenden Bandbreiten vom mobilen Internet kritisiert haben, jetzt als Ausgleich ihre Netze dermaßen überbucht, dass man bei den Worten "bis zu" einen Lachkrampf bekommt.

Zum Teleworken würden 4 MBit eh meistens reichen. Da wärs wichtiger, wenn sie mit dem Upload nicht so knausern würden. Eventuell könnte man da politisch etwas machen, z.B. dass Upload und Download in keinem schlechteren Verhältnis als z.B. 1:4 stehen dürfen.

Die jetzigen Angebote sind anscheinend auf Kinofilm-Runterlader optimiert.
mm (Gast) - 2. Sep, 21:37

Naja.... die Diskussion wird vielleicht angeregt, und 1/1000 der Probleme werden vielleicht gelöst.

Hauptprobleme bleiben - besser die Energie dorthin stecken: den Pröll mal dazu zwingen, sich um einen ÖV zu kümmern; alle Landes- und Bundesstraßen verpflichtend mit Geh-Radwegen begleiten lassen; Nahversorgung stärken und Raumplanung machen.

Popcornsieder (Gast) - 15. Nov, 18:28

begleitende Geh- u. Radwege

Der Anregung eines Lesers bezüglich begleitende Geh- u. Radwege für alle Bundes- u. Landesstraßen möchte ich ganz entschieden widersprechen!

1. Die Straßen sind so schon breit genug, spez. hochfrequentierte Verbindungsstrecken bzw. Umfahrungen. Noch breiter - noch schneller - soll es das sein?

2. Wenn ich schon mit dem Rad fahre, möchte ich sauberere Luft atmen und nicht direkt an den Auspuffen röcheln.

3. Die Unfallgefahr ist auf solchen Strecken auch wesentlich höher!

Es bestehen viele Güterwege, Forstwege, wo man sogar kürzer von nach kommt. Nur sind diese oft so schlecht instandgehalten, daß man schon sehr widerstandsfähig sein muß, um diese zu befahren.

4. Außerdem finde ich Heimarbeitsplätze gar nicht gut, da dadurch die Arbeitsmoral den Bach runtergeht und auch noch das Privatleben nach sich zieht.

Bitte um möglichst konsequente Trennung von Arbeitsplatz und Lebensplatz! Und nicht nur wegen der sozialen Kontakte. Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps!

5. Wertschöpfung sollte in der Region bleiben.

Das ist schön und sicherlich gut gemeint. Aber Hand aufs Herzchen: im Shoppingcenter ist man einfach schneller fertig, es ist cooler und nachher kann man im Indoor-Cafe lässig chillen. Und in der Stadt ist das Angebot sowieso so unübersichtlich, da muß man viel mehr gehen. Werden wir durch die gewaltsame Ansiedlung von Shopping-centers nicht zu dieser Sichtweise erzogen? Geiz ist geil und hier bin ich Mensch - aber nicht zu Hause!

Schönes Diskutieren noch,
mfg., Lajos
Anna (Gast) - 6. Sep, 02:07

Das Angebot erzeugt die Nachfrage

Die Menschen muss sich zu einem neuen Angebot zu angewöhnen.

Hirschmugl (Gast) - 14. Jan, 19:15

Naiv, wenn das Internet schneller wäre, würde die Landflucht beendet. Ist das alles?
Wo bleiben die Anreize, daß Unternehmen aufs Land gehen (wie z.B. Herr Stronach nach z.B. Ilz)?
Umgekehrt: Wien, unterstützt durch eine grüne Vizebürgermeisterin, fördert ungebremst den Zuzug von Unternehmen nach Wien. So begegnet man der Landflucht und dem Pendeln nicht !

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