Videoblog
ja/nein Abstimmungen - eine grüne Kontroverse
Wie soll unsere Demokratie weiterentwickelt...
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Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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+ pendlerpauschale
Ich stimme dem voll zu und möchte folgendes ergänzen:
Wenn ein Dienstnehmer Anspruch auf Pendlerpauschale hat, Dann verliert er diesen nicht, wenn er ein Dienstfahrzeug bekommt.
D.h. Obwohl dieser Dienstnehmer für die (weite) Fahrt zum Dienstort keinerlei Kosten mehr hat, erhält er steuerliche Unterstützung vom Staat fürs entfernt wohnen. Gleichzeitig verliert der Staat Steeureinnahmen, weil der Dienstgeber die Betriebskosten für die Fahrten zwischen Wohnort und Dienstort ja als Aufwand absetzt.
Es gibt Null Anreiz für eine Dienstfahrzeugbenützer spritsparend zu fahren, weil ja die gesamten Kosten vom Dienstgeber getragen werden und via abgesetzten Aufwand vom Staat mitfinanziert werden.
Wie soll eine praktikable unbürokratische und sozial wie ökologisch sinnvolle Regelung aussehen?
Die meisten Dienstfahrzeuge werden an Mitarbeiter ausgegeben, die dienstlich eine erhöhte Strecken fahren (Vertrieb, Service....) und sind Mittelklasseautos unter EUR 40.000.
Die 1,5% sind O.K.
Die Obergrenze sollte abgeschafft werden.
Die Pendlerpauschale sollte nicht gewÄhrt werden, wenn ein Dienstfahrzeug zur Verfügung gestellt wird.
Und jetzt wirds schwierig eine unbürokratische Regelung zu finden um privaten Verbrauch und erhöhten Verbrauch herauszufiltern. Fahrtenbücher? Mühsam. Ponale für Verbrauchswerte über dem Durchschnitt? Auch bürokratisch....
Alles Gute
Paul Brandstätter
Oder ist es die neue grüne Idee, dass der Arbeitnehmer den Arbeitgeber finanziert? Ich weiß ja, dass ihr neoliberal seid, aber SO radikal hätte ich euch nicht eingeschätzt ;-)