Videoblog
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
zu Besuch in einem Wiener Passivhaus
erst wurde dieser Familie fast...
erst wurde dieser Familie fast...
kleiner Abschied und eine Zumutung
Jetzt fahr ich wieder zu unserem...
Jetzt fahr ich wieder zu unserem...





























Ich schätze beide Flügel
Ich habe die Grünen früher immer dafür geschätzt gleichzeitig visionär aufrichtig und pragmatisch praktisch zu sein.
Aus der Partei der Grünen kamen immer gute Vorschläge und Ideen zu Projekten im Bereich Umwelt, Verkehr usw. Und auch für das Aufdecken von Skandalen und Problemen waren sie bekannt.
Auf der anderen Seite gab es da immer die visionären Vorschläge, die Debatten verursachten und sogar langfristig zu einem Umdenken führten. Tierschutz, Bio, Ablehnung von Atomkraft, Mülltrennung, das wurde früher als wirtschaftsfeindliche, weltfremde Ansichten von Körnderlfressern abgetan. Ähnliches trifft auf gesellschaftliche Themen zu, wie z.B. Homo-Ehe, Frauenquote usw. In allen diesen Punkten hat sie die Meinung der Öffentlichkeit massiv verändert.
Die Abschaffung des Konkordats ist auch so ein Thema, bei dem problemlos Überzeugungsarbeit hätte geleistet werden könnten. Diejenigen, die deswegen nicht Grün wählen, würden sowieso niemals Grün wählen. Das ist ein aufgelegter Elfmeter.
Aber selbst dafür sind VdB&Co zu feig. Nur gegen die FPÖ zu sein, ist kein markantes Parteiprogramm. Das ist uninteressant.
Für meinen Geschmack hat aktuell der jeweils falsche Flügel in Wien und im Bund die Oberhand. Wiener braucht Leute wie CC, Pilz und VdB. Auf Bundesebene würde ich mir die radikalen Vorwärtsdenker und Visionäre wünschen.