Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...





























Mit der bloßen Frequenzsteigerung einer bestehenden Linie (und evt. ein paar Adaptierungen beim Zubringerverkehr) könnten somit gelöst werden:
Anbindung St. Marx
Anbindung Flughafen
Anbindung weiter Teile des 11. Bezirks (u.a. Geißelberg, aber auch Teile Kaiserbersdorf)
Anbindung von Schwechat und Umland
Zusätzlich, wenn auch aus grüner Sicht vllt nicht ganz populär, könnte mir einer Park and Ride Anlage im Bereich der Station Mannswörth der Individualverkehr von der S1 und A4 (liegt genau am Schnittpunkt) außerhalb von Wien abgefangen werden, die Fahrzeit von rund 20 Minuten ins Zentrum ist unschlagbar, aber 30 Minuten Intervalle sind einfach nicht attraktiv genug.
Hätte das nicht mehr Sinn als zu überlegen wo man neue Löcher in die Erde graben kann?
*) Die Südverlängerung in der derzeitigen Form ist sicher nicht sinnvoll, aber eine Verlängerung bis zum alten Landgut (ohne Zwischenhalt!) kann durchaus Sinn machen, natürlich unter Beibehaltung des öffentlichen Oberflächenverkehrs, ins besondere des 67er für Kurzstrecken.
**) Die Stammstrecke kann angeblich (besonders wegen dem Nadelöhr Rennweg) keine weiteren Züge aufnehmen. Eine Alternative wäre es, bei einem 15 Minuten Takt, die zusätzlichen Züge zum Hauptbahnhof zu führen (d.h. statt St. Marx-Rennweg-Wien Mitte von St. Marx direkt zum Hauptbahnhof). Damit wäre eine direkte Anbindung Flughafen Hauptbahnhof UND Wien Mitte gewährleistet, bei der Fahrt von und zum Flughafen sind sicher möglichst wenige Umsteigevorgänge von Vorteil.