Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...





























Öl gibt's massig
Dh. zielführender wäre die Taktik, den Menschen klarzumachen, dass immer mehr Individualverkehr die Lebensqualität des unmittelbaren Umfelds einschränkt. Man braucht sich nur die Veränderungen in Wien in den letzten 10, 20 Jahren anzusehen. Wo früher 2x tgl. gestaut wurde, wird heute durchgehend gestaut. Die Parkflächen werden dank SP-Politik immer mehr. City-Maut gibt's dank SP-Politik keine. Der öff. VK ist dank SP-Politik unzureichend (ich warte mit Freuden auf den Zusammenbruch während der EM) und kann keinen Autopendler zum Umsteigen animieren.
Nicht zu jedem Preis
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,547545,00.html
"In der zweitgrößten Ölnation der Welt geht die Fördermenge seit Beginn des Jahres zurück."
Diese Ölreserven in der Arktis und sonstwo, falls sie sich materialisieren, werden sehr teuer zu fördern sein.
Dass der weitverbreiteter Individualverkehr die Lebensqualität einschränkt, dürfte den Menschen schon klar sein. Nur schlägt sich das nicht in individuelles Verhalten um, weil dieses auch nichts an der Situation verändert. Am bequemsten hätte man es, wenn alle anderen mit den Öffis fahren und man selber freie Bahn hätte.
Der Verzicht auf das Auto ändert auch nichts an der Lage. Es beruhigt maximal das Gewissen, aber der Parkplatz, den man durch den Verzicht aufs eigene Auto frei hält, wird schnell von einem weniger altruistisch Denkenden für sein Zweitauto benutzt.
in die falsche richtung
es nervt einfach.
wenn du zu deinem kommentar noch die einschränkung in wien hinzugefügt hättest würd ich dir zustimmen, aber so kann man deiner aussage nur als extremer idealist oder eigentlich schon "autohasser" zustimmen.
sobald du z.b. zum wandern, ski fahren, ski touren gehen aus der großen stadt hinauswillst kannst du das derzeitige öffentliche angebot getrost vergessen
versuch mal nur als beispiel aus dem 21 bezirk mit den öffis zur talstadion der rax seilbahn zu kommen (ist noch ein recht faires zeil, da noch verhältnismäßig gut erreichbar), dauert mit angstminuten >= 2stunden
mit pkw eine stunde und sobald man zu zweit unterwegs ist ist's auch nicht teurer
Da sollten ARGUS und VCÖ mal eine Studie zum Thema blade Autofahrer machen um der Radfahrerhetze von ÖAMTC, ARBÖ, ÖVP und FPÖ mal was entgegenzusetzen.
Was das Land angeht, so werden sich die Landbewohner ganz besonders umstellen müssen. Früher ging's ja auch ohne Auto, nur hatte man damals halt gewisse Nachteile gegenüber der Stadt. Herumgejammer ändert da überhaupt nichts an der Realität steigender Ölpreise. Für die steigenden Preise sind nämlich nicht Idealisten, Autohasser und Ökos, wie ich verantwortlich, sondern die Ressourcenlage und die ist nicht verhandelbar.