Videoblog
...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
zu Besuch in einem Wiener Passivhaus
erst wurde dieser Familie fast...
erst wurde dieser Familie fast...





























Was Wien braucht: ein Lügenschlußprogramm !
"Radfahren gegen die Einbahn" ist mittlerweile zum Werkzeug zur Stellplatzbeschaffung degeneriert (siehe etwa 2., Gr. Sperlgasse).
Während die Bezirksverkehrskommission Zeter & Mordio schreit, wenn es darum geht, eine 5 - 6m breite Einbahn (z.B. Stuwerviertel im 2.) für den Radverkehr zu öffnen, hat man keinerlei Sicherheitsbedenken, eine Radroute für Schrägparkplätze auf 4m und weniger zu verschmälern (z.B. Goldschlagstraße im 15.).
Blaha sagt. "Kein Problem", ARGUS hat ja lange genug dafür gekämpft, daß RgE auch bei 3.75m durchgeht...
Formal darf man weiterhin Radfahren - nur in der Realität (in der Autos weit über die Schrägparkmarkierung hinausragen) muß man sich sein Recht erst erkämpfen, etwa gegen einen Kuhfänger - SUV. Und statt 25 km/h sind es jetzt 15 mit einem defacto - Stopp bei jeder Ecke.
Aber: Die Radwegkilometer werden mehr !
Und das liest man im Masterplan Verkehr (http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/verkehrsmasterplan/strassennetz.htm):
"Höchste Priorität besitzen die Mindeststandards für FußgängerInnen. Danach sind die Ansprüche des Öffentlichen Verkehrs zu berücksichtigen. An nächster Stelle stehen Komfortverbesserungen für FußgängerInnen über die Mindeststandards hinaus auch in jenen Straßen, die nicht zum Hauptnetz des Fußgängerverkehrs zählen. Nach den Erfordernissen der FußgängerInnen und des öffentlichen Verkehrs sind die Mindeststandards für den Radverkehr im Hauptradverkehrsnetz anzuwenden, wie z. B. Radverkehrsanlagen in den Hauptstraßen, Mitbenützung von Busfahrstreifen, sichere Führung bei Straßenbahn- und Bushaltestellen, keine Umwegführungen über das Nebenstreckennetz. An nächster Stelle folgt schließlich der Kfz-Fließverkehr, er hat Priorität vor dem Ruhenden Verkehr im MIV-Hauptstraßennetz. Eine Änderung der Prioritäten ist immer dann möglich, wenn wichtige Gründe vorliegen (z.B. besondere Erfordernisse für den Wirtschaftsverkehr)."
Papier ist zum Auswischen da...
Wir brauchen ein Lügenschlußprogramm in Wien !