Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
Meine Rede in unserer Aktuellen...
...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...





























ÖVP vs. Sozis: Können nicht wirtschaften, laufen sozialistischen Blendern und Versprechungen nach.
Sozis vs. ÖVP: Verbohrte Konservative, die von Industriellenvereinigung und Besserverdienern verblendet gegen ihre Interessen wählen.
Für die jüngeren Semester ab 1960:
Grün vs. FPÖ ist bekannt, muss ich nicht näher ausführen
Auch die FPÖ-Wähler halten Grüne häufig für naiv und weltfremd: Stichwort Gutmenschen, Bobos usw.
Dinkhauser konnte möglicherweise auch deshalb gewinnen, weil er sich aus diesem Lagerhickhack heraushält und alle Menschen als vernunftbegabt auffasst und auf sie zugeht. (Außer auf die Bauern LOL)
Ressentiments und Bauchgefühle findet man auch bei den Grünen: Gegen Gentech, Atom, industrielle Landwirtschaft, selten aufgrund von objektiven Überlegungen zu Umweltbilanz, Nachhaltigkeit, Abwägung geringerer Übel in einer komplexen Welt, sondern aus gefühlsmäßigem Prinzip. Aber in der Hinsicht sind Krone und FPÖ auch voll auf grüner Linie.
Schuld bei der Politik: Nicht bezogen auf individuelle Politiker, aber Gehaltsunterschiede Frauen/Männer, CO2 usw. werden irgendwie "der Politik" oder "der Industrie" vorgeworfen. (Bei den 68ern war es noch "das System") Eigenverantwortung und persönliches Verhalten haben daran aber den größten Anteil, es ist aber unangenehm, das anzusprechen. 3L-Auto gab es ja, wollte nur keiner.
@sg:
Die Grünen gelten sowieso als Autogegner, da brauchen sie sich nicht zurückzuhalten, wie sie es leider für mein Gefühl in der Pendlerdebatte gemacht haben. In der Frage steht die Realität wegen Peak-Öl mittelfristig auf unserer Seite. Da könnten sich die Grünen als Visionäre und Realisten darstellen und langfristig von ihrer Voraussicht und Vernunft profitieren. Der Pendler ist ein Auslaufmodell. Umverteilung der Pendlerpauschale zu Geringverdienern bringt der Umwelt unterm Strich nichts und bugsiert arme Pendler weiter in eine wirtschaftliche Sackgasse.
Das Ende des Öl-Zeitalters wird in die Geschichtsbücher eingehen. Da muss mitgestaltet werden.
Und da gäbe es vieles, was die Politik machen kann, um die zukünftige notwendige Verdichtung zu forcieren. Öffis, klar, aber auch Verbot von Einkaufszentren auf dem Felde und Parkplatzlandschaften, Verpflichtung zu mehrstöckiger Bauweise und vieles mehr, worüber cc hier ja häufig schreibt.
Echt enttäuscht haben mich die Grünen in der Volksabstimmungsdebatte. Das war Regierungspolitik von der Oppositionsbank. Wann ist eigentlich die EU bei den Grünen zur heiligen Kuh geworden, der man die Basisdemokratie zu opfern hat? Ich kann mich erinnern, dass die Grünen damals vehement gegen den EWR-Beitritt waren. Wenn, dann wird EU-Politik nur über die Regierung kritisiert. Der wird die Schuld zugewiesen, wenn die Kommission und der Ministerrat beispielsweise beim Transit über Österreich drüberfahren. Als ob ein grüner Minister da was ausrichten könnte.