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georg pichler (Gast) - 9. Jul, 23:39

meine Vorschläge

Despoten oder Energiewende" gefällt mir von der Idee her sehr gut, ich muss mich aber einem Kommentar anschließen, der die Textlastigkeit bemängelt. Zudem fehlt eine visuelle Alternative zu Putin & Gaddaffi. Das zweite trifft leider auch eher das "Dagegenseier" (Verhinderer) Image, das uns oft anhaftet. Was den Grünen irgendwo fehlt (neben personellem Generationswechsel an der Spitze) ist etwas, was mein Kollege Tom Schaffer von zurpolitik.com als "guten Populismus" bezeichnet. Sprich: Wichtige Themen einfach und ruhig etwas verkürzt (nicht zu arg selbstverständlich) vermitteln, damit sie leichter greifen, und die Leute dafür sein können ohne sich zuerst einlesen zu müssen. Beim Dagegensein bringen wir das ja auch zustande.

Jetzt zu meinen Ideen:

Grundsätzlich gilt es die Botschaft einfach und visuell beeindruckend zu vermitteln. Es geht um symbolhaftes/metaphorisches Darstellen, dass die Grundbotschaft klar vermittelt. Da unser Hauptaugenmerk ja auf Energiewende/Klimawandel liegt, habe ich es mit drei verschiedenen Sujets versucht, die in verschiedenen Bereichen einen positiven Bezug zwischen Energiewende und der Zukunft im Betrachter erzeugen sollen.

Plakat 1 geht dabei auf die klimatisch sichtbarste Auswirkung des Klimawandels ein, der Veränderung der Landschaft in einem absichtlich übertriebenen Kontrast.



Plakat 2 spielt sich mit der Benzinproblematik, der Endlichkeit fossiler Energien - komprimiert auf das Reizthema Benzin(kosten). Leider habe ich kein besseres Bild einer vollen Geldbörse gefunden, die Botschaft ist aber -hoffentlich- klar.



Plakat 3 schließlich greift den politischen Aspekt deines ersten Plakats auf und bietet als Alternative zur Abhängigkeit von Putin (eigentlich müsste da ja Medwedew prangen, aber den kennt noch kaum wer) als Beispiel die Solarenergie.

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