Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...





























Was mich ein wenig verwundert, ist, dass in der Einwanderungsdebatte überhaupt nicht anerkannt wird, dass Österreich seine Grenzen zur EU geöffnet hat. In ein paar Jahren laufen auch die Übergangsbestimmungen gegenüber dem Osten aus. 500 Mio Menschen könnten also sofort nach Österreich einwandern.
In der Debatte über den Beitritt zur EU gab es noch Befürchtungen über portugiesische Arbeiter und reiche Deutsche, die das ganze Land aufkaufen würden. Wer Einwanderung befürwortete, dem ging es einmal unmittelbar um eine Öffnung gegenüber den Nachbarländern und wer Einwanderung forcieren will, müsste sich heute konsequenterweise damit beschäftigen, wie man Deutsche, Briten, Franzosen oder Tschechen und Rumänen nach Österreich locken kann, nachdem die Forderung nach offenen Grenzen Realität geworden ist. Statt aber nachzudenken, wie man dieses Potential ausschöpfen kann, verschiebt sich das Augenmerk der Debatte auf immer weiter entfernte Gebiete.
"Österreich braucht Einwanderer"
Inwiefern? Warum? Wo sind Spezifikation von und Begründung für gewünschte Einwanderung im Sinne der Grünen?
"Vielfalt ist Bereicherung für alle."
Hier werden Freiheit, Pluralismus und kulturelle Vielfalt vermischt. Freiheit ist wunderbar. Das bedeutet aber nicht, dass man jede persönliche Entfaltung im Rahmen dieser Freiheit als positiv betrachten muss. SUV-Fahrer tragen beispielsweise zur Vielfalt auf eine Art und Weise bei, die mir persönlich gestohlen bleiben kann.
Kulturelle Vielfalt ist wiederum kein Zeichen von freiheitlichem Pluralismus, sondern von paralleler Einfalt, die zu Abgrenzungen und Konflikten führt.