Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...





























@tetrade
Bringt leider nichts. Manager besitzen eben die Aktien des Golfklubkollegens und umgekehrt. Kommt auf dasselbe raus.
"Ihre Entlohnung erfolgt über frei zu verhandelnde Gehälter und Erfolgsprämien, die an den nachhaltigen Erfolg ihrer Unternehmen gekoppelt sind. Also an die Dividende und nicht den Börsenkurs der Aktien ihres Unternehmens."
Ist sinnvoller. Allerdings sollte es auch schon heute so sein - Aktionäre sind Eigentümer. Sie können das Gehalt und die Prämien festlegen. Aktionäre müssen sowohl am langfristigen Erfolg des Unternehmens interessiert als sich auch ihrer Verantwortung als Eigentümer sein, und daran happert es.
Aktionäre sind am Aktienkurs interessiert - welcher objektiv nicht bestimmbar ist, siehe Blasen, siehe "Finanzkasino" - und an Managern welche diesen rauftreiben.
Manager müssen am langfristigen Unternehmenserfolg interessiert sein. Allerdings holt man kurzfristig immer mehr heraus, mit "nach mir die Sintflut". Diesen grundsätzlichen Fehler kann man nicht ändern. Früher war es nur nicht so schlimm, weil Unternehmer eine persönliche Bildung zum Unternehmen aufbauten, eine moralische Verantwortung. Manager haben diese nicht. Wobei man hier nicht alle Manager über einen Kamm scheren darf, es gibt Manager mit moral, allerdings werden die meist durch diejenigen ersetzt, die den Aktienertrag maximimieren.
Erfolgsprämien