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Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
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keine steuer
Der KirchenBEITRAG ist keine Steuer, sondern eben ein Beitrag. Er wird von den Kirchenbeitragsstellen eingehoben.
Noch was zu den anderen Postern: mag sein, dass die Kirche dies oder jenes verspricht, aber man muss auch bedenken, dass die Kirche sehr viel soziale Einrichtungen betreut (Caritas, Diakonie) und Seelsorge anbietet, Menschen also in Notsituationen zur Seite steht. Ganz abgesehen von kulturellen Traditionen, wie Taufe, Hochzeit, Begräbnis.
Ich möchte jetzt nicht die großen Fehler oder absurden Personalbesetzungen der der röm. kath. Kirche verteidigen oder gar gutheißen - hier gibt es viel Nachholbedarf - aber insgesamt sollte man auch bedenken, dass die Kirche viel im sozialen Bereich leistet, wo der Staat sich nicht so engagiert.
lg
Michael
PS: bin selber Evangelisch ;-)
Da halte ich es für viel vernünftiger das Geld in staatliche soziale Einrichtungen zu stecken statt der Kirche zu schenken. Die stehen wenigstens unter demokratischer Kontrolle, und die Empfänger von Sozialleistungen erhalten diese weil sie ein Recht drauf haben und nicht als Almosen.
Die Caritas beziehnt laut Jahresbericht 2007 (zu finden auf der Webseite)
7,4% aus "sonstigen Erträgen inkl. kirchliche Beiträge".
8,5% sind Spenden und Erbschaften.
10,1% Subventionen.
17,6% private Leistungsentglete.
56,4% öffentliche Leistungsentgelte.
Nur ein Teil der 7,4% kann also der Kirche zugeordnet werden. 66,5% hingegen zum Staat. Und das zahlt sich PR-mäßig ja prächtig für die Kirche aus, wie man an deiner Fehleinschätzung sieht. Die Kirche bekommt die ganzen Loorbeeren, plus Jobs für ihre Mitglieder und ein wirtschaftliches Standbein im Dienstleisungsbereich und die Existenz der Caritas wird auch noch als Beleg für die Sorglosigkeit des Staates und der Notwendigkeit der Kirche gewertet.