Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
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gut Ding und lange weile
http://web484.login-27.hoststar.ch/files/Typischer_Haushaltstromverbrauch-SEV0719.pdf)
Da die wenigsten was mit Lumen et.al anfangen können, glauben wohl manche es wird bald finster. Völliger Unsinn aber leider brauchbar für die Argumentation im Boulevanrd.
Was manche implizit auch aufregt: hier wird gar plumpes EU-Ordnungsrecht angewendet. Und noch dazu kommt alles aus dem „bösen“ EU- Brüssel. Dass an solchen Regelwerken Beamte und Experten aus allen Mitgliedsstaaten mitgewirkt haben, vergisst die Journaille nachzufragen. Mich regt diese Neuregelung nicht auf, weder weil aus Brüssel noch weil Ordnungsrecht, denn wo praktisch billig und effizient, dort soll es auch angewendet werden. Auch weil hier nationale Alleingänge nicht sinnvoll sind. Es passt manchen halt nicht ins eingeprägte Denken, wonach nur ökonomische Maßnahmen sinnvoll sind und der böse Staat nur ja nichts tun soll - außer eine Krise verhindern, sofern sie dann da ist.
Besser hätte ich es aber durchaus gefunden, wenn die neue Richtlinie schon vor vielen Jahren verabschiedet worden wäre. Das gleiche gilt auch für neue und strenge Anforderungen zu Umwälzpumpen. Und da nicht erst ab 2015, sondern schon viel früher. Die verbrauchen sehr viel Strom und effizienten Ersatz gibt es allemal. Siehe: http://www.strom-magazin.de/strommarkt/eu-will-stromverbrauch-von-umwaelzpumpen-reduzieren_25554.html
Insofern wäre eher zu diskutieren: Warum braucht Brüssel stets so lange um mal was Gescheites zu verabschieden, bzw. haben gar die an der Richtlinienentwicklung mitwirkenden Beamten aus dem österr. Wirtschaftsministerium bislang „erfolgreich“ gebremst?