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Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
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Helge Fahrnberger ist offensichtlich ein Anfänger,
Ich finde das, was er sagt, von vorn bis hinten zum Kotzen.
Angefangen von der Forderung nach Mehrzwangstreifen (sowas fordert nur ein Anfänger): Radfahren ist kein "Mehrzweck" sonder Verkehr !
Ach ja: Ich hab mein Auto nicht verkauft - ich hatte nämlich nie eines.
Fakt ist jedoch
Genau darum ...
Durch einen benützungspflichtigen Streifen am Rand (ich nenne ihn darum "Mehrzwangstreifen") hat man aber keine Fahrspur mehr zur Verfügung, ja bereits, wenn man einen ausreichenden Abstand zur Parkspur einhält (1m empfiehlt der Radwegkoordinator in http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/sicherheit/tipps.html) befindet man sich zu 2/3 seiner Breite ausserhalb eines 1.2m Streifens - also im Feindesland.
Leider haben auch die Grünen noch nicht aufgehört, solchen Unfug zu fordern !
Von ARGUS red ich schon gar nicht...
Mehrzweckstreifen
Tjo
Oft ist eh auch genug Platz, um überholt zu werden, da hab ich auch nix dagegen. Im Burgenland hab ich da eher wenig Probleme. Aber da sind die Autofahrer auch nicht so gestresst.
Und ohne Mehrzweckstreifen zwengt dich das Auto noch mehr ein, als wenn es definierte Spuren gibt. Natürlich ist eine Mindestbreite vom Mehrzweckstreifen vorausgesetzt, was ja in den meisten Fällen nicht so passt. Aber da gibts ja keine Normen.
@sgm
"Und ohne Mehrzweckstreifen zwengt dich das Auto noch mehr ein, als wenn es definierte Spuren gibt" - schlicht und ergreifend falsch und unlogisch:
Damit mich ein Auto "einzwängen" kann, muss es neben mir fahren, klar ?
Wenn nur eine Fahrspur existiert, dann kann es nicht neben mir fahren.
Erst durch die Existenz eines Mehrzwangstreifens wird man gezwungen, Platz zu machen, dort zu fahren, wo kein vernunftbegabtes Wesen fahren würde,
also wird erst durch einen Mehrzwangstreifen die Voraussetzung zum eingezwängt werden geschaffen.
"Laut Gesetz muss man so weit rechts wie möglich fahren. So weit rechts, wie es ohne Selbst- und Fremdgefährdung möglich ist."
§7 der StVO, ich weiß !
Sobald mich jemand ohne ausreichenden Sicherheitsabstand überholt (weil dafür nicht genug Fahrbahnbreite zur Verfügung steht) ist die Voraussetzung "ohne Selbstgefährdung" nicht erfüllt. Folglich habe ich das Recht so weit links zu fahren, daß ich nicht ohen ausreichenden Sicherheitsabstand überholt werden kann, wo dies aus räumlichen Gegebenheiten nicht anders möglich wäre. Punkt !
Es wäre schön, wenn die Grünen endlich die Rechte der RadfahrerInnen und deren Anspruch auf Sicherheit verteidigen würden, anstatt populistisch im Windschatten von Argus und MA46 Scheinlösungen zu fordern !
@coyote
a) genormt wäre, d.h. Mindestbreite hat
b) keine Pflicht, sondern Empfehlung darstellt.
würde es z.B. auf der Margaretenstraße keinen Mehrzweckstreifen geben (auch wenn er zu wenig breit ist), dann könnte man die Autokollone auch gar nicht überholen, weil Autofahrer die ganze Spur ausnützen und das überholen dann wirklich gefährlich wird.
Aber grundsätzlich wäre z.B. auf der Margaretenstraße ein Fahrradweg eh sinnvoller für beide Richtungen.
man muss das eben von Fall zu Fall betrachten.
@sgm
Das Vorbeifahren an einer stehenden Kolonne ist Radfahrern erlaubt, das Vorbeifahren an einer fahrenden hingegen - aus gutem Grund - nicht.
Ein Mehrzwangstreifen macht also das, was bisher - weil offenkundig gefährlich - verboten war, zum Muss.
Hätte, könnte, sollte, wäre ist keine Alternative zum Sicherheitsabstand.
Auch ein Radfahrer hat eine Karosserie, seine "Knautschzone" besteht halt nicht aus Blech sondern aus Luft !
Und übrigens: Überholen tut man links !
@coyote
"Shared Space":
Wiki: "Blinde, die bereits am absichernden Blickkontakt scheitern, dem Grundpfeiler des Shared Space. "
also, so nachdem was ich da gelesen habe: ich glaub dass sich dass nicht für die gesamte Stadt, d.h. für jede Straße eignet.
z.b. wo sind Parkplätze? das wird ein Problem in Wien.
dort wo man aber den Verkehr beruhigen will, kann ich mir das Konzept gut vorstellen. >> Wohnstraßen sind ja ein wenig ähnlich.