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Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
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kein Grund für Enttäuschung
Flächenwidmung derzeit "Verkehrsfläche" Bahn.
Wird in der Größe nicht benötigt, also Umwidmung auf Wohnen und Park.
Wieso das auf Kosten der Bewohner der Gemeindebauten gehen soll versteh ich überhaupt nicht.
Dazwischen bleibt die Bahntrasse und der Handelskai.
Ob die Gemeindebauten saniert werden sollten oder nicht, ist eine eigene Frage.
Und "Reichsiedlung" Sie meinetn wohl Reichensiedlung, denk ich.
Das ist, sorry, auch falsch.
Da teurer Garagenbau entfällt sparen sich die zukünftigen Bewohner mindestens 3 Mio Errichtungskosten.
Ausserdem soll es gefördert werden, wie alle anderen Genossenschaftsbauten in Wien.
Wo bittschön ist also das Problem?
Warum nicht nur Park (oder Grünland)?
Auf Kosten der Bewohner:
Wie hoch werden die Bauten? Wie hoch wird die Lärmschutzwand? Für die eine Seite wird es ruhig und auf der anderen Seite bleibt der Straßen- und Bahnlärm (dann in geballter Ladung)? Wo stellen die neuen Bewohner ihre Autos ab - ich glaube nämlich nicht, dass dort niemand eine Auto haben wird (auch glaube ich nicht, dass diese dann in der Garage stehen werden.)?!
Gemeindebausanierung:
Seit langen warten wir auf eine Sanierung (wird hoffentlich bald gestartet), daher ist die 1.Reaktion automatisch - Aha für so was ist Geld da.
Ein Garagenbau entfällt, dafür wird aber eine Lärmschutzwand errichtet und - ich bin zwar keine Fachmann - aber ein paar Meter davor ist die Donau (Hochwasser, etc,.....)und dies wird sich vermutlich auch auf die Baukosten schlagen.
"Reichsiedlung":
Aufgrund der Lage (vor dem Fenster die Donau, gute Anbindung an die Öffis,..) kann ich mir nicht vorstellen, dass sich eine Familie mit Kindern dort eine Wohnung leisten wird können.
Wo liegt also mein Problem:
Ich denke (schon aufgrund der Art der Präsentation), dass es sich um ein reines Prestigeprojekt handelt egal wie die Folgen sein werden oder sein könnten.
Die betroffenen Anrainer, erfahren zufällig aus den Medien was da geplant oder besser gesagt schon beschlossene Sache ist. Gerade Sie sollten wissen, dass eine solche vorgangsweise nur Probleme nach sich zieht.
@(hoffentlich nicht mehr) Enttäuschter
Warum kein Park:
Weil es dafür die ÖBB einfach nicht hergibt, so einfach ist das.
Und in Zeiten wo zuwenig Geld für Schulen und Gemeindebausanierungen (wie Sie selbst sagen) da ist, kann man es schwer verantworten Mio Euro aus öffentlichen Händen in die Hand zu nehmen, um dort einen riesigen Park zu machen.
Deswegen soll beides kommen: Eine moderate Besiedlung (die Stadtplanung hat Varianten verglichen, auch 600 Wohnungen wären dort möglich), wir haben uns für die massvollen 250 entschieden, und zusätzlich kommt ein Park.
Ausserdem: Wien wächst, und braucht pro Jahr zumindest 7000 neue Wohnungen.Und statt am Stadtrand (Verkehr, keine Infrastruktur) ist es besser in zentraler Lage zu bauen, wo z.B. U-Bahnen in der Nähe sind.
den Lärmschutz hab ich Ihnen glaub ich schon erklärt, hier veschlechtert sich für die Anrainer gar nichts.
Wo die neuen Bewohner ihre Autos abstellen:
In der bestehenden Garage am Aignersteig, die ist immer mehr als halbleer, und hat beträchtliche Kapazitäten.
Zu den (ihrer Meinung nach) sanierungsbedürftigen Gemeindebauten.
Schreiben Sie mir bitte ein mail (christoph.chorherr@gruene.at) mit Details, ich ge dem gerne nach, hat aber mit diesem Projekt nichts zu tun.
Aber ich sehs als meine Aufagbe, auch im Umfeld Verbesserungen zu erreichen.
Und letztich zu den Kosten: Nur weil etwas eine gute lage hat, muss es nicht teurer sein. Bei geförderten Wohnungen gibts völlig zurecht auch klare, verordnete Obergrenzen bnei Miete & Eigentum.
danke jedenfalls für Ihre Fragen
amdamdes
Und wieder er.....
Zum Lärmschutz. Ich glaube da reden (schreiben wir an einander vorbei. Die derzeitige Lage ist wie folgt:
Wohnbauten
Handelkai
ÖBB
Donau.
Der Lärm der bis jetzt entsteht wird von einer eher kleinen aber doch vorhanden Lärmschutzwand abgehalten und der Schall Richtung Donau gelenkt.
Dann schaut es aber so aus:
Wohnbauten
Handelskai
ÖBB
Lärmschutz
Wohnbauten (Bikercity)
Meiner Meinung nach wird der Schall dann Richtung den derzeitigen Wohnbauten retour geleitet.
Oder gibt es (und werden dann auch verwendet) Schallschutzwände welche den Lärm "schlucken"?
Noch eine Frage:
Gibt es im irgendwo (vielleicht im Internet) die Möglichkeit, sich das Modell mit Umgebung anzusehen um sich vielleicht ein besseres Bild machen zu können?
"Aha für so was ist Geld da"...
Wenn das keine Bestätigung dafür ist, dass etwas Tolles entsteht...
Statt eines ständig sanierungsbedürftigen "billigen" Gemeindebaus (siehe etwa
http://wien.gruene.at/wohnen/artikel/lesen/43921/) ein qualitätsvolles Passivhaus, also "gleich was Gscheits", etwas, wo man nicht beim Fenster oder bei der Wand hinaus heizt, wo kein Schimmel an den Kältebrücken entsteht, also etwas, wo man auf lange Sicht Erhaltungskosten spart.
Und diesen Luxus, sich etwas sparen zu können, kann man sich u.a. deshalb leisten, weil man keine Garagen (zu etwa 25 000,- pro Platz) bauen muss !
Und noch dazu in einer Gegend, die für Autos eine "Ungunstlage" darstellt (Bahnschranken / Brücke / Unterführung wären notwendig).
Eigentlich genau das Richtige für jemand wie mich, der es leid ist mit PS-Prolos, die ihre Tschik vom Balkon werfen und ihre Hunde im Hof äusserln führen (bzw. frei herumlaufen lassen), unter einem Dach zu leben !
Hunde & Zigaretten & PS?
Schön find ich aber, dass cc so viele Projekte umsetzt, und nicht das oppositionsübliche "wenn wir regieren, machen wirs besser" rausposaunt. Und natürlich auch schön, dass er die Gelegenheit bekommt. Ein Punkt mehr, warum ich mir Rot-Grün sehr viel besser vorstellen kann, als Schwarz-Grün.