Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
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und wie ist es mit den österr. Herstellern?
Hier ein Verweis zu einer Abschätzung für Deutschland:
http://www.oekorecherche.de/english/beitraege/beitraegeVolltext/ac-2000.html
„Refrigerants (only R-134a) from car air-conditioning (A/C) will contribute about a quarter of the overall HFC emissions, namely roughly 4.5 million tonnes CO2 equivalent. Quantitatively, car air-conditioning will be the second largest source of HFC emissions after the sector of refrigeration and stationary air-conditioning.”
Also: Die Treibhausgasemissionen nicht nur von Autos, sondern auch von Klimaanlagen sind eine relevante Größe!
Auf die Weigerungen der deutschen Automobilindustrie etwas zu unternehmen, weist die deutsche Umwelthilfe schon seit längerem hin.
siehe: http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1693&cHash=f65e23a664
Ich frag mich aber wer konfrontierte denn die österr. Automobilindustrie mit der Problematik? Gibt es doch eine recht prominenten Autohersteller in Österreich, der sich des Einsatzes von R 134a rühmt:
http://www.ecs.steyr.com/fileadmin/ecs_temp/Downloads/brochures/technical_application_software/ecs_software/kuli/KULI_hvac.pdf
Nicht einmal eine parlamentarische Anfrage der Grünen hierzu ist bekannt.
Es gibt aber auch Klimaanlagenhersteller aus Österreich, die dieses Klimagift verwenden
Siehe: http://www.climatech.at/Joomla/downloads/0.4_multiCOOL-COND.pdf
Warum magna nicht direkter bedroht wird ist mir auch ein rätsel, obwohl die EU ja natürlich auch hier durchgreifen würde, wenn sie nur täte...