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Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
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"In 30 Jahren wird es keinen Kapitalismus mehr geben"
@ Klaus Werner-Lobo
Auch wenn der Unterschied zwischen Weltsystemtheorie und Weltsystempraxis in der Praxis größer ist als in der Theorie, halte ich die Analyse, dass die ununterbrochene Kapitalakkumulation über Generationen den wesentlichen Beitrag zu den Problemen des Kapitalismus liefert für zutreffend, führt diese ja dazu, dass wesentliche Elemente einer kapitalistisch organisierten Ökonomie, wie z.B. der Wettbewerb, durch den Machtgewinn stark eingeschränkt werden und so die "Ernte" des Kapitalismus, der Wohlfahrtsgewinn (hier gleichzusetzen mit Wirtschaftswachstum), eingeschränkt wird. Das Hinterhältige: bei der "endlosen Kapitalakkumulation" handelt es sich um ein systemimmanentes Element des Kapitalismus.
Es ist daher schon in Ordnung, zu behaupten dass wir in 30 Jahren ein anderes Weltwirtschaftssystem nutzen werden als heute.
Auch mit Wallersteins Ansichten wie die weitere Entwicklung ablaufen wird bzw. ob sie gezielt steuerbar ist kann ich mich anfreunden:
"Letztlich werde das Ergebnis von nahezu unendlich vielen individuellen Anstrengungen abhängen. "
Daher denke ich dass es völlig unsinnig ist, "den Kapitalismus" in Frage zu stellen oder das "Ende des Kapitalismus" in 3 Jahrzenten zu postulieren. Es geht darum diejenigen Elemente zu identifizieren, die der Eigenschaft äusserst effizient Wohlfahrtsgewinne zu produzieren entgegenstehen und dazu konkrete Gegenrezepte zu entwickeln. Was dabei heraus kommt ist die Evolution des Kapitalismus aber keine Revolution.
Stück für Stück oder: Brick by Brick.