Videoblog
...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
zu Besuch in einem Wiener Passivhaus
erst wurde dieser Familie fast...
erst wurde dieser Familie fast...





























Zum Kommentar möchte ich anmerken, dass obwohl er vom Autoritarismus im Allgemeinen spricht, er sich dann doch mit der Strategie mit der "sich aktuell die Rechtspopulisten ihre Zukunft sichern" auseinandersetzt. Factum est die letzte wahl war für rechts von der ÖVP eine herbe Entäuschung. Auch dem Martin (HO) kann man viel nachsagen aber Aufdecker und Förderer des Autoritarismus, wie passt das zusammen.
Die Demokratiekrise ist natürlich beträchtlich und die Leute offen für Neues, vielleicht eben extremes. Überwachungsstaat, Sozialabbau, Neuinterpretation von Bürgerrecht, es ist was faul im Staate Dänemark. Nur der aktuelle Jammer der Partein links der Mitte wird es ihnen nicht ersparen sich neu aufzustellen.
Blumenau bringts auf den Punkt: Mit Blumenkindern gewinnt man keinen Blumentopf.
Fähige Menschen wirtschaften lieber privat als sich in der Politik aufreiben zu lassen. Der Verfall jeglicher Moral und Sitten in der politischen Landschaft verhindert interessante neue Köpfe. Was bleibt ist Vorstadtpöbel wie ein Westenthaler oder Fanatiker wie ein Ellensohn oder Lobbyisten wie Strasser & Pröll. Junger politischer Nachwuchs sieht aus wie Rudas oder Fuhrmann. So werden keine gebildeten liberalen Bürger zu verantwortlichen Politikern.
Wenn doch einmal junge Menschen selbst die Initiative ergreifen, wird das auch so gut es geht unterdrückt - siehe Vorwahlen.
Es wäre auch schon wahnsinnig viel gewonnen, wenn endlich einmal vor allem auch von Seiten der Grünen aufgehört würde, ständig die FPÖ Wähler zu bashen. Nur zu sagen, dass die FPÖ ganz ganz böse ist, ist einfach zu wenig. Wer daher kommt wie alle anderen bzw. noch nicht verstanden hat, dass eine ÖH nichts mit dem echten Leben zu tun hat (damit meine ich die Wiener Grünen, die anscheinend aus dem ÖH-Kindergarten nicht heraus wachsen können), darf sich einfach nicht wundern, nicht als Alternative zu den anderen politischen Gruppierungen wahrgenommen zu werden.
Hans Peter Martin hat es nur zu deutlich gezeigt, auch ein Van der Bellen, der oberflächlich betrachtet auch kein Politiker war (ja, die Oberflächlichkeit ist im Medienzeitalter wichtig!).
Und um den Bogen zu Martin Blumenau zu machen: Ich sehe es genauso pessimistisch wie er. Ich weiß derzeit auch noch keinen möglichen Ausweg. Ich traue mir auch nicht zu, selbst aufzustehen und in diesem System mitzuspielen.