Videoblog
...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
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Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
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zu Besuch in einem Wiener Passivhaus
erst wurde dieser Familie fast...
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Noch ein rationaler Erklärungsversuch
Hier kommt jetzt ein wesentlicher Unterschid zum Tragen. Ganz plötzlich wird die breite der Kreuzung um mehr als 50% verkürzt, weil der Gehsteig ja viel näher zum Kreuzungsmittelpunkt ist als die Haltelinie. Und was noch dazu kommt hier hat der Radfahrer (ebenso wie der Fußgänger) einen wesentlich besseren Überblick über die Kreuzung als von der Position der Haltelinie.
Eine zweite Variante gibt es auch noch und das ist, dass Radfahrer manchmal "Rechts bei Rot" ausnutzen. Diese Regelung gibt es in einigen Ländern sogar für Autos und auch hier ist der Radfahrer wesentlich im Vorteil, weil er wendiger und schmäler ist.
Conclusio muss sein, dass Radfahren nicht mit Autofahren verglichen werden kann, wenn es nicht auf der Fahrbahn stattfindet. Auf der Fahrbahn tut ein Radfahrer allerdings gut daran sich den anderen Teilnehmern entsprechend zu verhalten - zumindest so lange normaler Verkehrsfluss herrscht. Am besten bei einer Kreuzung einfach dort anhalten wo man das auch mit dem Auto tun würde, vorbeischlängeln ist für alle nur nervtötend, wenn der Radfahrer damit nur zehn Meter weiter nach vorne kommt und sofort von genau diesem Auto wieder überholt werden muss.
Ebenso aber gilt das auch für den Ort wo das Rad auf der Straße gefahren wird. Nicht am Bankett, sondern dort wo auch bei einem Auto die rechten Räder sind. Dies wird von vielen Autofahrern schon als Provokation emfpunden (weil sie bei Gegenverkehr nicht mehr überholen können); es ist aber nicht nur sicherer (weil ein Überholvorgang außer auf ganz breiten Fahrspuren immer bedint, dass ein Spurwechsel erfolgt), sondern entspricht auch der Ansicht der Höchstgerichte.
Es kommt also wohl eher darauf an, wo das Rad gerade gefahren wird. Auf oder neben dem Fußweg, dann werden auch die Freiheiten der Fußgänger herausgenommen. Oder auf der Fahrbahn, dann werden die Verkehrsregeln mit der gleichen (wenn nicht sogar höheren) Wahrscheinlichkeit eingehalten wie von Autofahrern.
Nachtrag
Das stimmt aber meißt nicht, zumindest in Wien, da es hier immer stau gibt ;-)
Ich sage zb nur Mariahilferstraße. Dei gehört IMO sowieso für autos gesperrt *g*
Besser der Autofahrer würde auf sein dämliches Überholen verzichten, in der Regel ist in deisen Situationen die nächste rote Ampel schon in sicht.
Die Mahü
@martinm
Noch besser ist es aber, gleich auf der Gumpendorfer zu fahren, da gibts auch diese unsäglichen Streifen nicht ;-)
Die Westbahnstraße ist ja Ampeltechnisch ein grauß, Rote Welle Pur, und dann hat man vielleicht noch eine Straßenbahn vor sich rumschleichen die man quasi nicht überholen kann und in der Station die Grünphase verbrät... *g*
Vorbeischlängeln
Vorbeischlängeln hat durchaus Sinn. Zwar nicht, dass man schneller vorankommt, aber das min nicht hinter den Auspuffen der Autos steht. Ganz vorne vor dem ersten Auto ist die Luft meistens spürbar frischer.