Videoblog
ja/nein Abstimmungen - eine grüne Kontroverse
Wie soll unsere Demokratie weiterentwickelt...
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Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
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...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
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Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
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meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...





























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aber eigentlich sträube ich mich auch gegen diese einteilung. ich glaube, ich fahre genauso auto wie ich auch rad fahre und zu fuß gehe. umsichtig und vorsichtig, weil ich niemand anderen unnötig behindern oder gefährden will. aber das liegt in meinem "wesen" und nicht daran, weil ich viel mit dem fahrrad unterwegs bin (auch wenn ich dadurch vielleicht noch sensibler für verkehrsprobleme geworden bin).
ich selbst halte mich an sämtliche verkehrsregeln, auch wenn viele unnütz sind. ich lasse fußgänger auch über die straße gehen, wenn kein zebrastreifen vorhanden ist und lächle sie dabei an. und ich hoffe, dass mein verhalten ein bisschen zu einem besseren image von radelnden menschen beiträgt. und mit der zeit - so hoffe ich - werden dann mehr leute entdecken, dass radfahren eigentlich ganz angenehm ist. und dann brauchen wir sowieso weniger ampeln und jeder wird schneller und entspannter ans ziel kommen. mit zwang erreicht man wenig. ein positives vorbild kann tausend mal mehr bewirken als ein ausreichend breiter mehrzweckstreifen oder eine geöffnete einbahn. infrastruktur- und politische maßnahmen pro fahrrad sollten ohnehin selbstverständlich sein. aber dazu muss man wohl erst die sicht- und denkweise vieler ändern. diesbezüglich kann man wohl nie genug tun :-).