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Stefan Mackovik (Gast) - 6. Jul, 13:24

VVerkehrs"regeln"

Ehrlich gesagt greift es meiner Meinung nach sowieso immer zu kurz, sich auf eine bestimmte Gruppe von Verkehrsteilnehmern zu versteifen.
Es ist ja mittlerweile so, dass in jeder Gruppe genug (ich finde: zu viele) Verkehrsteilnehmer die StVO nur als "Empfehlung" begreifen (wollen): angefangen beim Fussgänger, der sich "das Recht" nimmt bei rot über die Strasse zu gehen, über Radfahrer die Stoppschilder ignorieren oder am Gehsteig fahren, bis hin zu den lieben AUtofahreren, die konequent in Kreuzungen einfahren, obwohl sie auf der anderen Seite keinen Platz haben oder drängeln.

Dabei wäre es zum Vorteil aller, wenn ALLE die Verkehrsregeln beachten würden. Die sind nämlich wirklich nicht als "Verbote" oder Repression des Staates konzipiert, sondern es sind, wie der Name schon sagt, REGELN, die das Zusammenleben erleichtern. Deshalb macht es auch wenig Sinn sie als Zeichen der Rebellion gegen das Establishment anzusehen, wenn man die missachtet.

Es ist wohl der Zug der Zeit, Stichwort "Ellbogengesellschaft" bzw. Konkurrenzdenken, dass sich auch hier immer mehr der Egoismus breit macht.

Dabei bringt Konkurrenzdenken im Strassenverkehr, wie auch sonst oft im Leben, so gut wie nie was: den anderen Fussgänger, der vor mir bei rot über Strasse ging, während ich auf grün gewartet habe, den überhole ich 5 Sekunden später, der Wagen der am Gürtel an mir vorbeiigerast ist, wartet mit mir an den der nächsten Ampfel gemeinsam auf die nächste Grünphase...

ameno (Gast) - 7. Jul, 02:22

es geht nicht darum, daß man regeln grundsätzlich ablehnt, sondern das viele einfach nicht sinnvoll sind.
es bringt niemandem - auch keinem autofahrer - etwas, wenn ich an einer leeren für mich überschaubaren kreuzung vor einer roten ampel stehe.

interessant an deinen beispielen der verstöße ist, daß die autofahrer, die die kreuzung blockieren, die einzigen sind, die anderen schaden :) (vorrausgesetzt der radfahrer am gehsteig verhält sich entsprechend)

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