Videoblog
Energiepolitik nach Fukushima
Meine Rede in unserer Aktuellen...
Meine Rede in unserer Aktuellen...
...wilde Vögel fliegen
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Meine Rede auf der Landesversammlung:
Im Gespräch mit Rudi Anschober
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
Im September wählt Oberösterreich. Dass...
meine Vision einer Radverkehrspolitik in Wien
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
aktuelle Stunde, von uns eingebracht...
Bikecity am Wasser.Ein Video
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...
EDIT: der ORF-Bericht aus Wien...





























1. Durch die Erkenntnis, dass Energie knapp wird, wird die Politik eher lokaler und provinzieller werden. Weltverbesserung wird aus der Mode kommen, stattdessen wird man sich wesentlich fruchtbarer auf lokale Problemlösungen konzentrieren. Die Energiepreise werden die Entwicklung antreiben.
2. Der Öl-Verbrauch der OECD geht bereits seit zehn Jahren zurück. Genauso wie das Thema Bevölkerungsexplosion bei der postmarxistischen Linken nicht mehr en vogue ist, seit in der OECD die Geburtenschwäche eingesetzt hat, wird der Klimawandel bei zunehmenden CO2-Ausstoss nicht-westlicher Länder als Thema an Bedeutung verlieren.
Schließlich hat die Popularität solcher Weltverbesserungsthemen viel mit einem Bedürfnis nach Sühne und Buße zu tun und weniger mit nüchternen Überlegungen zu Nachhaltigkeit und Umweltbilanz. Auf fremde und gar arme Länder zu schimpfen zerstört den Reiz an der Sache.
3. Weniger Skrupel haben da die Rechten. Die Neokonservativen werden auf den Klima-Zug aufspringen. Schließlich könnte man neue Kriegszüge damit argumentieren, dass man den explodierenden und ineffizienten Eigenverbrauch in Öl produzierenden Ländern und Entwicklungsländern verhindern müsse, um Bangladesh und die Eisbären zu retten.