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    <title>chorherr : Rubrik:Energie &amp; Umwelt</title>
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    <title>chorherr</title>
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  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/6100916/">
    <title>Lernen aus Kopenhagen</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/6100916/</link>
    <description>Kopenhagen ist ein politisches Desaster.&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, oder viellcht sogar deswegen:&lt;br /&gt;
Zwei mir wichtige Anmerkungen, besser gesagt Konsequenzen fuer die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Es ist schlicht unmoeglich, dass sich 193 Staaten mit total unterschiedlichen Interessen in einem so relevanten Politikbereich &lt;b&gt;einstimmig&lt;/b&gt; zu etwas verpflichten.&lt;br /&gt;
Wer schon einmal an politischen Verhandlungen teilgenommen hat, bzw. in einer Schulklasse mit, sagen wir 30 Schueler/innen versucht hat einstimmig z.B. das Ziel der Maturareise festzulegen weiss.&lt;br /&gt;
Einstimmigkeit ist totale Strukturkonservierung, gibt jedem einzelnen eine Vetomacht und so kann nur das allerkleinste Gemeinsame herauskommen.&lt;br /&gt;
Deswegen gabs ja u.a. den Lissabonvertrag,  um weite Teile der EU-Entscheidungen aus der Einstimmigkeitsblockade herauszunehmen.&lt;br /&gt;
Wir sollten nun nicht nur empoert ueber die &lt;i&gt;unfaehigen Politiker&lt;/i&gt; schimpfen, sondern lernen, dass soetwas (Einstimigkeit bei 193 Nationen) niemals zu wirklich einschneidenden und verbindlichen Entscheidungen fuehren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es geht um ziemlich Relevantes.&lt;br /&gt;
Wer ein wenig nachrechnet, wird erkennen, dass 25-30% CO2 Reduktion bis 2020 bzw Halbierung bis 2050 einen voelligen radikalen Umbau unserer Industriegesellschaft bedeutet.&lt;br /&gt;
Ich halte ihn fuer moeglich und widme einen Grossteil meines Berufes genau dem.&lt;br /&gt;
Einfach geht es sicher nicht.&lt;br /&gt;
Ergo: forget Monsterkongresse a la Kopenhagen, die Einstimmigkeit verlangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch wichtiger ist mir&lt;br /&gt;
2.) Solange die Energiewende (genau darum gehts ja beim Klimaschutz) als Last empfunden wird, die man &lt;i&gt;moeglichst gerecht&lt;/i&gt; verteilen muesse, wo man schauen muss, moeglichst wenig zugeteilt zu bekommen, solange wird sich kaum etwas aendern.&lt;br /&gt;
Das Gegenteil ist richtig, und das muss in die Koepfe:&lt;br /&gt;
Die Energiewende bringt nicht v.a. Belastungen sondern Chancen und ein besseres Leben.&lt;br /&gt;
Beispiel &lt;a href=&quot;http://chorherr.twoday.net/stories/1475584/&quot;&gt;Guessing&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dort gelang es weitgehend zu 100% auf erneuerbare Energietraeger umzusteigen.&lt;br /&gt;
Nicht weil man musste, sondern wollte.Und die Vorteile davon im Auge hatte.&lt;br /&gt;
Der (jetzt auch wirtschaftliche) Erfolg macht sie zurecht stolz.&lt;br /&gt;
Andere Beispiele:&lt;br /&gt;
Ein hoher Radverkehrsanteil ist keine Belastung, sondern macht das Leben in der Stadt schoener und besser.&lt;br /&gt;
Optimal gedaemmte Haeuser sind keine Belastung, sondern schonen die Geldboersen und stimulieren die lokale Bauwirtschaft.&lt;br /&gt;
Biologisch hergestellte Lebensmittel sind kein &lt;i&gt;Problem&lt;/i&gt; sndern gesuender und schmecken besser.&lt;br /&gt;
Die Solaranlage am Dach statt Oel, Gas oder Atomstrom macht einen zufriedener nicht ungluecklicher.&lt;br /&gt;
DAS haben die Klimaverhandler nicht begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Deutschland mit einem klugen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz&quot;&gt;EEG &lt;/a&gt;eine maechtig e Industrie im Solar-, Wind -und Biomassebereich geschaffen hat, ist ein Erfolg, und heute beschaeftigt dieser Sektor mehr Menschen als die Autoindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen stuerzt mich das Kopenhagendesaster nicht in Depression.&lt;br /&gt;
Sondern ermutigt mich, die vielfaeltigen Vorteile der Energiewende fuer Kommunen, Staaten und die Einzelnen hervorzustellen, damit  die Energiewende immer mehr &lt;b&gt;gewollt&lt;/b&gt; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also traeumen wir nicht von einer notwendigen Weltregierung, sondern staerken all jene, die dort arbeiten und leben, wo dei Energiewende entschieden wird. In jeder Gemeinde, in jeder Stadt.&lt;br /&gt;
Nur wenn die Vorteile erkannt werden, wird sie sich durchsetzen.&lt;br /&gt;
V.a. das sollten wir aus Kopenhagen lernen.</description>
    <dc:creator>cc</dc:creator>
    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 cc</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-19T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5930682/">
    <title>Es wird knapp!</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5930682/</link>
    <description>oder:&lt;br /&gt;
Was den sogenannten Aufschwung bald wieder bremsen wird&lt;br /&gt;
oder:&lt;br /&gt;
warum das gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ölminister der Opec tagen wieder in Wien.&lt;br /&gt;
Eine kluge Öffentlchkeit würde da genauer hinschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Ölnachfrage, die seit Ausbruch der Wirtschaftskrise deutlich zurückgegangen ist, scheint wieder deutlich anzusteigen.&lt;br /&gt;
Bleibts dabei führt nichts an einem wiederum deutlich steigenden Ölpreis vorbei, v.a. da das Ölangebot kaum beliebig hinaufgeschraubt werden kann (peak oil in sehr vielen Ländern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Grafiken dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;186&quot; alt=&quot;oildemand-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/oildemand-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an obiger Grafik schaue man sich das letzte &quot;Schwanzerl&quot; an. Der Weltölverbrauch steigt nach längerem wieder stark an.&lt;br /&gt;
warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;169&quot; alt=&quot;oildemand-2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/oildemand-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diese, noch mehr Ölgrafiken &lt;a href=&quot;http://www.theoildrum.com/node/5765&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind zwei ganz wichtige Grafiken.&lt;br /&gt;
Sie zeigen, dass der Rückgang nahezu ausschliesslich die reichen &quot;Verschwenderländer&quot; betroffen hat, allen voran die USA.&lt;br /&gt;
Aber auch dort ists mit dem Rückgang vorbei.&lt;br /&gt;
Die Ölpreise sind gesunken, bzw die Leute haben sich daran gewöhnt, dass es teurer geworden ist.&lt;br /&gt;
Noch viel  wichtiger:&lt;br /&gt;
Die Motorisierung dort, was früher 3. Welt geheißen hat, nicht nur in Indien und China, nimmt deutlich zu, weil sie (und das ist der zentrale Punkt) dort so gering ist.&lt;br /&gt;
China ist bald der größte CO2 Emittent, obwohl nur 25 Autos auf 1000 Einwohner kommen.&lt;br /&gt;
Bei uns sind es 500!&lt;br /&gt;
Es wird knapp, nicht nur beim Öl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es reichlichst Alternativen gibt, die heute bereits verfügbar sind, versuch ich von alles Seiten auf diesem blog zu beleuchten.&lt;br /&gt;
Heute bloss das:&lt;br /&gt;
Warum es in Österreich noch immer fast 800 000 Ölheizungen gibt, zeigt die Trägheit und Fahrlässigkeit unser Politik und unserer geschätzten Einwohner.&lt;br /&gt;
Denn von Pellets über Fernwärme bis hin zum Passivhaus sind längst wirtschaftliche Alternativen erprobt.&lt;br /&gt;
Nur nicht müde werden!</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 cc</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-10T08:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5914821/">
    <title>Glühlampenverbot?</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5914821/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://chorherr.twoday.net/stories/5630457/&quot;&gt;Schon einmal&lt;/a&gt; hab ich mir erlaubt, die Vorgangsweise der EU zur Steigerung der Effizenz bei der Beleuchtung zaghaft zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Da wird öffentlich derart viel Unsinn verbreitet.&lt;br /&gt;
Heute bloss ein Argument.&lt;br /&gt;
Wer wirklich weiterhin Glühlampen verwenden will, muss nicht hamstern.&lt;br /&gt;
Das ist eine Glühlampe und bleibt auch weiter - auf Jahre hinaus - erlaubt im Handel.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;411px-Halogen_lamp_230V&quot; width=&quot;274&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/411px-Halogen_lamp_230V.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es ist eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Halogengl%C3%BChlampe#Halogengl.C3.BChlampen_.28Wolfram-Halogen-Kreisprozess.29&quot;&gt;Halogenglühlampe&lt;/a&gt;, die eine um ca. 30% höhere Lichtausbeute, als eine herkömmliche Glühlampe hat.&lt;br /&gt;
Letztere setzt, bloss zur Erinnerung, bloss 5% des Stroms in Licht um, der Rest ist Wärme.&lt;br /&gt;
Wer also Energiesparlampen nicht mag, kann weiter &quot;glühen&quot;. Ganz legal.</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 cc</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-01T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5820093/">
    <title>Desertec statt Nabucco</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5820093/</link>
    <description>It`s over.&lt;br /&gt;
Langfristige Investitionen müssen nahezu ausschliesslich in Erneuerbare fliessen.Und nicht weiter in die Fossilwirtschaft.&lt;br /&gt;
Nabucco ist von vorgestern und ein grosser Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://guensberg.wordpress.com/2009/07/13/nabucco-day-statt-peak-oil-day/&quot;&gt;Georgs Beitrag &lt;/a&gt;dazu ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Wenn schon big, dann &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/29/Strom-aus-der-Wueste&quot;&gt;Desertec&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-13T12:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5769686/">
    <title>Sonne aus der Sahara?</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5769686/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;248&quot; alt=&quot;wuestensolar2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/wuestensolar2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee ist nicht neu, jetzt scheint sie ihrer Realisierung näher zu kommen.&lt;br /&gt;
Deutsche Unternehmen planen im grossen Maßstab &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,630981,00.html&quot;&gt;Solarstrom in der Sahara &lt;/a&gt;zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Was ist davon zu halten?&lt;br /&gt;
Was dafür spricht, liegt auf der Hand.&lt;br /&gt;
Bisher hat sonnenerzeugter Strom einen Marktanteil von weit weniger als 1%.&lt;br /&gt;
Bisher fehlte auch der grosse Wurf, das grosse Geld.&lt;br /&gt;
Das floss und fliesst in die Öl-Kohle und Gasindustrie.&lt;br /&gt;
Allein  in China geht alle 10 Tage ein zusätzliches Kohlekraftwerk ans Netz, in Europa werden dutzende Gakraftwerke errichtet, welche die Abhängigkeit von Russland weiter erhöhen, noch mehr CO2 in die Luft pusten und die Frage unbeantwortet lassen, was wir machen, wenn nach dem Öl auch das Gas knapp wird.&lt;br /&gt;
Die Sonne hingegen scheint unbegrenzt (zumindest noch ein paar Milliarden Jahre).&lt;br /&gt;
Die solarthermische Stromerzeugung hat ausserdem den Vorteil, Strom auch in den Nachtstunden herzustellen (im Unterschied zur Fotovolataik), da die solar erhitze Flüssigkeit zwischengespeichert werden kann, und die Turbine auch dann &quot;befeuert&quot;, wenn die Sonne bereits untergegangen ist.&lt;br /&gt;
Die Technologie ist zwar (wie fast jede) noch verbesserungsfähig, aber bewährt und gereift, die Wirtschaftlichkeit ebenso, ausser man glaubt, die Stromkosten werden in den nächsten Jahren deutlich fallen.&lt;br /&gt;
Fast ein Wunderding also?&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch Einwände.&lt;br /&gt;
Fast nichts strahlt nur, und hat keine Schattenseiten.&lt;br /&gt;
Der wesentlichste Einwand: Wie jede Grosstechnologie, welche zentral Strom erzeugt, schafft sie Abhängigkeiten (das wäre unsere euroäische Sicht)&lt;br /&gt;
Der zweite Einwand: Warum Solarstrom für uns, statt für die afrikanischen Länder selbst?&lt;br /&gt;
Beides ist richtig, aber kein Grund, dieses Projekt abzulehnen.&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren muss nahezu alles versucht werden, um die derzeitige Abhängigkeit zu reduzieren oder zumindest regional aufzufächern (es gibt verschiedenste Länder in Nordafrika), ausserdem geht es ja &quot;bloss&quot; darum, neben Wind, dezentraler Fotovoltaik, dezentralem Strom aus Biomasse eine weitere zusätzliche Quelle zu eröffnen.&lt;br /&gt;
Vielleicht reicht es auch als erster Schritt, den grossen Stromimporteur Italien von Süden mit Sonnenstrom statt von Norden mit Kohlestrom zu versorgen.&lt;br /&gt;
Der wesentlichste Schritt wäre es jedoch, die dramatisch wachsenden nordafrikanischen Staaten selbst auf Solarstrom umzustellen, was dann, sollte dieses Projekt realisiert werden, mit Sicherheit eine &quot;Nebenauswirkung&quot; sein wird.&lt;br /&gt;
Ergo: Würde das realisiert werden, wäre das ein ganz grosser Durchbruch Richtung einer solaren Stromversorgung.&lt;br /&gt;
In meinem &quot;würde&quot; steckt jedoch meine grosse Skepsis.&lt;br /&gt;
&quot;In 10 Jahren&quot; lese ich.&lt;br /&gt;
Warum erst in 10 Jahren? Dezentrale Windparks wurden in zwei Jahren hochgezogen.&lt;br /&gt;
Warum muss das so lange dauern?&lt;br /&gt;
Ist es vielleicht nur ein toll inszeniertes PR-und Ablenkungsmanöver?&lt;br /&gt;
Ich hoffe nicht.&lt;br /&gt;
Also: Zaht`s an, Bursch`n und Mädels.&lt;br /&gt;
Denn Sonne haben wir genug.&lt;br /&gt;
Deswegen nochmals dieses Bild, welches man nicht oft genug zeigen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;254&quot; alt=&quot;wuestensolar1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/wuestensolar1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es zeigt die Fläche, die notwendig wäre, um die Welt, die EU bzw Deutschland mit Solarstrom zu versorgen.&lt;br /&gt;
Denn auf die Erde strahlt das 18 000-fache dessen ein, was wir derzeit an Energie verbrauchen.&lt;br /&gt;
Gibts andere Meinungen, überseh ich etwas?</description>
    <dc:creator>cc</dc:creator>
    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 cc</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-18T04:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5714215/">
    <title>erschreckend, empörend, wunderschön</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5714215/</link>
    <description>18 Minuten über ein grosses unterschätztes Thema.&lt;br /&gt;
Beim Betrachten der unglaublich schönen Bilder wurde mir wieder ganz klar, warum ich den Beruf habe, den ich habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watch, think and act!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/43DuLcBFxoY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/43DuLcBFxoY&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 cc</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-22T07:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5708745/">
    <title>Klimaanlagen in Autos</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5708745/</link>
    <description>Klimaanlagen im Auto heizen die Erde so stark auf wie der weltweite Flugverkehr. Abhilfe ist möglich  wenn die PS-Branche nicht mauert.&lt;br /&gt;
Einmal mehr ist die EU ökologische Reformkraft.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/21/Klima?page=all&quot;&gt;Wichtiger Machtkampf&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 cc</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-18T22:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5668197/">
    <title>Was Politik bei der Windenergie (nicht) kann</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5668197/</link>
    <description>Vor ein paar Tagen gabs &lt;a href=&quot;http://chorherr.twoday.net/stories/5663044/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; eine Grafik über die völlig unterschiedlichen Entwicklungen der Sonnenenergie in verschiedenen Ländern.&lt;br /&gt;
Etliche haben nachgefragt, wie es bei der Windenergie aussieht.&lt;br /&gt;
So: (aus österr. Sicht beschämend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;309&quot; alt=&quot;WindkraftRanking&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/WindkraftRanking.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/WindkraftRanking1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;77&quot; alt=&quot;WindkraftRanking1&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/chorherr/images/WindkraftRanking1.jpg&apos;,1765,1363);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/WindkraftRanking1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
vergrössern? anklicken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu diesem Thema im &lt;a href=&quot;http://guensberg.wordpress.com/2009/03/10/it%C2%B4s-a-shame-osterreichs-windkraftausbau-im-europaischen-vergleich/&quot;&gt;guensblog&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2009-04-27T09:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5348705/">
    <title>Er hats kapiert, die &quot;unseren&quot; nicht</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5348705/</link>
    <description>Gut, reden wir über Politik.&lt;br /&gt;
Meine grosse Hoffnung heisst derzeit USA.&lt;br /&gt;
Richtig schreibt heute die New York Times in Ihrem &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2008/11/27/opinion/27thu1.html?_r=1&amp;hp&quot;&gt;Leitartikel&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Save the planet and the economy&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;From Paris to Beijing, the refrain is the same: This is no time to pursue ambitious plans to stop global warming. We cant deal with a financial crisis and reduce emissions at the same time.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There is a very different message coming from this country. President-elect Barack Obama is arguing that there is no better time than the present to invest heavily in clean energy technologies. Such investment, he says, would confront the threat of unchecked warming, reduce the countrys dependence on foreign oil and help revive the American economy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Call it what you will: a climate policy wrapped inside an energy policy wrapped inside an economic policy. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tip:&lt;br /&gt;
Obamas inauguration speech wird fast ähnlich wie Kennedys &quot;dream&quot; (We fly to the moon) der grossen Energiewende ganz wichtige Bedeutung zumessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn er hat`s begriffen, wie zentral das ist, und (siehe oben im Leitartikel) ein zentrales Umrüstungs-und Beschäftigungsprogramm für die US Wirtschaft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europa (und besonders) Österreich ist umwelt-und energietechnologisch den Amerikanern noch weit voraus.&lt;br /&gt;
Nicht wegen, sondern trotz Politik.&lt;br /&gt;
Liest man vor diesem Hintergrung genauer das Regierungsprogramm, dann pandelt die Emotion zwischn ungläubigem Kopfschütteln und Enttäuschung.&lt;br /&gt;
Sie habens eben nicht kapiert und/oder wollen einfach nicht.&lt;br /&gt;
Was tröstlich ist:&lt;br /&gt;
Wenn die USA wirklich einsteigt, dann dreht sich global wirklich etwas.&lt;br /&gt;
Warten wir also gespannt auf den 20.1.</description>
    <dc:creator>cc</dc:creator>
    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cc</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-27T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5196725/">
    <title>raus aus Öl konkret</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5196725/</link>
    <description>Rudolf Hanzalik ist Pensionist und wohnt in  einer von 110 000 Haushalten, die von den Preissteigerungen bei Heizöl wirklich belastet sind: Er hat in seiner Wohnung eine Öleinzelheizung.&lt;br /&gt;
Bis heute vormittag.&lt;br /&gt;
So  sollte unsere Energiewende konkret aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3152&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/IMG_3152.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rechts hinten im Bild der alte bereits deaktivierte Ölofen.&lt;br /&gt;
Herr Hanzalik hätte für diesen in der kommenden Heizperiode um ca 1000 Euro Öl kaufen müssen.&lt;br /&gt;
Vorne ist bereits die Alternative angeschlossen.&lt;br /&gt;
Dank Unterstützung der Firma&lt;a href=&quot;http://www.rika.at/&quot;&gt; rika &lt;/a&gt; heizt jetzt ein Pelltesofen die Wohnung.&lt;br /&gt;
Seine Heizkosten werden heuer weniger als 400 Euro betragen, eine Ersparnis von 600 Euro.&lt;br /&gt;
Deswegen:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;oelpellets-08&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/oelpellets-08.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/oelpellets-081.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;71&quot; alt=&quot;oelpellets-081&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/chorherr/images/oelpellets-081.jpg&apos;,1684,1190);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/oelpellets-081_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;vergrösssern? anklicken!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Forderung:&lt;br /&gt;
Um rund 30 Mio/Jahr (ein im Vergleich zur Mehrwertsteuersenkung lächerlich geringer Betrag) Förderung könnten in kurzer Zeit alle Öl/Kohle-bzw Flüssiggas-Einzelöfen auf Pelltes umgerüstet werden.&lt;br /&gt;
Denn die Gesamtkosten (Ofen plus Installation) von 3000 Euro können sich viele nicht leisten.&lt;br /&gt;
Wir wollen für Einkommens-schwache 50% aus öffentlichen Mitteln zuschiessen.&lt;br /&gt;
Das würde kurzfristig  sozial Schwache sehr wirksam finanziell entlasten.&lt;br /&gt;
600 Euro weniger fürs Heizen zahlen sind eine schöne Summe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zusätzlich wirksam CO2 Emissionen reduzieren, mit dem klaren Ziel fossile Brennstoffe durch erneuerbare zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Ausserdem profitiert die heimische Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rika.at&quot;&gt;Rika &lt;/a&gt;produziert mit 200 Menschen in Oberösterreich.</description>
    <dc:creator>cc</dc:creator>
    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cc</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5076302/">
    <title>von 9/11 zu 4/11</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5076302/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;305&quot; alt=&quot;alaska&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/alaska.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;addicted&quot; sind nicht nur &quot;ie Amis&quot;, sondern auch all jene bei uns, die eine Senkung der Energiepreise herbeibeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kluge Worte von &lt;a href=&quot;http://topics.nytimes.com/top/opinion/editorialsandoped/oped/columnists/thomaslfriedman/index.html?inline=nyt-per&quot;&gt;Thomas L. Friedman&lt;/a&gt; in der New York Times:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;We dont have a gasoline price problem. We have an addiction problem. We are addicted to dirty fossil fuels, and this addiction is driving a whole set of toxic trends that are harming our nation and world in many different ways. It is intensifying global warming, creating runaway global demand for oil and gas, weakening our currency by shifting huge amounts of dollars abroad to pay for oil imports, widening energy poverty across Africa, destroying plants and animals at record rates and fostering ever-stronger petro-dictatorships in Iran, Russia and Venezuela.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When a person is addicted to crack cocaine, his problem is not that the price of crack is going up. His problem is what that crack addiction is doing to his whole body. The cure is not cheaper crack, which would only perpetuate the addiction and all the problems it is creating. The cure is to break the addiction.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our cure is not cheaper gasoline, but a clean energy system. And the key to building that is to keep the price of gasoline and coal  our crack  higher, not lower, so consumers are moved to break their addiction to these dirty fuels and inventors are moved to create clean alternatives.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier der ganze Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I am reliably told by a Bush administration official that there is an old saying in Texas that goes like this: If all you ever do is all youve ever done, then all youll ever get is all you ever got.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Could anyone possibly come up with a better description of President Bushs energy policy? America is in the midst of its worst energy crisis in years and what is the big decision our Decider has decided? Drum roll, please: Our Decider decided to lift the executive orders banning drilling for oil and natural gas off the countrys shoreline  even though he knew this was a meaningless gesture because a Congressional moratorium on drilling passed in 1981 remains in force.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The economist Paul Romer once said to me that a crisis is a terrible thing to waste. President Bush is well on his way to being remembered as the leader who wasted not one but two crises: 9/11 and 4/11. The average price of gasoline in the U.S. last week, according to the Energy Information Administration, was $4.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
After 9/11, Mr. Bush had the chance to summon the country to a great nation-building project focused on breaking our addiction to oil. Instead, he told us to go shopping. After gasoline prices hit $4.11 last week, he had the chance to summon the country to a great nation-building project focused on clean energy. Instead, he told us to go drilling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neither shopping nor drilling is the solution to our problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What doesnt the Bush crowd get? Its this: We dont have a gasoline price problem. We have an addiction problem. We are addicted to dirty fossil fuels, and this addiction is driving a whole set of toxic trends that are harming our nation and world in many different ways. It is intensifying global warming, creating runaway global demand for oil and gas, weakening our currency by shifting huge amounts of dollars abroad to pay for oil imports, widening energy poverty across Africa, destroying plants and animals at record rates and fostering ever-stronger petro-dictatorships in Iran, Russia and Venezuela.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When a person is addicted to crack cocaine, his problem is not that the price of crack is going up. His problem is what that crack addiction is doing to his whole body. The cure is not cheaper crack, which would only perpetuate the addiction and all the problems it is creating. The cure is to break the addiction.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ditto for us. Our cure is not cheaper gasoline, but a clean energy system. And the key to building that is to keep the price of gasoline and coal  our crack  higher, not lower, so consumers are moved to break their addiction to these dirty fuels and inventors are moved to create clean alternatives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I understand why consumers think we have a gasoline price problem  because they are immediately hurt by higher gas prices and the pump is where most people touch our energy system. They tend not to see the bigger picture. But that is why you have a president: to explain that and lay out a response.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alas, we have a president and a vice president who deny that climate change is hurting our environmental body, who refuse to see the connection between the dollars we are shifting abroad and the rise of petro-dictators, who do not care about biodiversity loss and who are apparently untroubled by the sharp decline in the dollar, partly because of all the money we are paying for oil imports. So, they have chosen to define this as a gasoline price crisis  not an-addiction-to-a-fuel-that-is-badly-hurting-us-as-a-nation crisis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you want to know what an alternative strategy might look like, read the speech that Al Gore delivered on Thursday to the bipartisan Alliance for Climate Protection. Gore, the alliances chairman, called for a 10-year plan  the same amount of time John F. Kennedy set for getting us to the moon  to shift the entire country to renewable energy and truly clean, carbon-free sources to power our homes, factories and even transportation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Gore proposed dramatically improving our national electricity grid and energy efficiency, while investing massively in clean solar, wind, geothermal and carbon-sequestered coal technologies that we know can work but just need to scale. To make the shift, he called for taxing carbon and offsetting that by reducing payroll taxes: Lets tax what we burn, not what we earn, he said.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whether you agree or not with Gores plan, at least he has a plan for dealing with the real problem we face  a multifaceted, multigenerational energy/environment/geopolitical problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This moment  $4.11  represents Bushs last chance for a legacy. It amazes me how inadequate his response has been. By hectoring the nation to simply drill for more oil, he has profoundly underestimated the challenges we face, misread the scale of the solutions required, underappreciated the American peoples willingness to sacrifice if presented with a real plan, and ignored the greatness that would accrue to our country if we led the world in clean power.</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cc</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T09:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5068801/">
    <title>Mineralölsteuer erhöhen!</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5068801/</link>
    <description>kluger Ansatz!&lt;br /&gt;
ich fürchte aber ,das  werden die wenigsten nachvollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ganze Interview mit dem Ökonomen Franz Wirl &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/399656/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do&quot;&gt;hier&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Frage:Zahlreiche Staaten fordern bereits eine Reduktion der Mineralölsteuern. Ist das die richtige Antwort auf hohe Ölpreise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirl: Für mich ist das völlig absurd. Das ist eine Strategie, mit der Teile der Mineralölsteuer freiwillig an die Ölproduzenten transferiert werden.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Nach dem Motto: Die beste Waffe gegen hohe Ölpreise sind hohe Ölpreise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirl: Theoretisch zumindest teilweise, nur glaube ich nicht, dass sich Politiker das trauen. Außerdem gibt es ein strategisches Problem. Wer kann sich glaubwürdiger an eine Strategie binden? Wenn alle Abnehmer-Länder gemeinsam die Mineralölsteuer um 50 Prozent erhöhen würden, müsste die Opec die Preise senken, sonst würde die Nachfrage einbrechen. Das Problem ist, dass unsere Politiker höchstwahrscheinlich vor der Opec umfallen werden (weil kaum ein Volksvertreter wagen würde, bei hohen Treibstoffpreisen für höhere Steuern einzutreten, Anm.). Und die Opec weiß das.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cc</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-19T07:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5014271/">
    <title>Vergebliches Flehen an der Zapfsäule</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5014271/</link>
    <description>Diesmal &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=3388711&quot;&gt;ein Kommentar&lt;/a&gt; im Standard.&lt;br /&gt;
Darin spreche ich einmal mehr das &quot;2-Liter-Auto&quot; an.&lt;br /&gt;
Wie das aussehen könnte?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=8D-uhKHy7mk&quot;&gt;So.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Kommentar im Volltext:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhören sie unser Flehen, die Saudis? Diese Frage war Spitzenmeldung vor dem Wochenende. Und dann die große Erleichterung. Sie drücken auf den Knopf und erhöhen die Fördermenge.So wurde und wird berichtet. Österreichs bekannter Ölexperte Martin Bartenstein durfte am wundersamen Ölpreisgipfel von Dschidda teilnehmen und berichtete dann wiederholt in den Journalen im Radio: Ja, jetzt gebe es berechtigte Hoffnung, dass der Ölpreis wieder sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende zeigt vor allem eines: Wie billig sich Österreichs Mainstream-Wirtschaftsjournalimus von den Saudis abspeisen lässt. - Was nicht zu lesen, oder zu hören war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was meinen die Saudis, wenn sie die Fördermenge auf 12,5 Mio. Barrel erhöhen möchten. Meinen sie &quot;crude&quot;, dann wäre das eine Sensation, denn aus &quot;crude&quot; kann man Benzin, Diesel etc. raffinieren. Oder meinen sie &quot;liquids&quot;, das sind jene flüssigen Kuppelprodukte, die bei der Gasförderung anfallen, die gut für die chemische Industrie geeignet sind, aber Benzin kann man sehr schwer daraus machen. Die Differenz zwischen diesen beiden Sorten beträgt immerhin 2 Mio. Fass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum schaut kaum jemand ins Archiv? Derartige Beschwichtigungskonferenzen gab&apos;s in den letzten Jahren immer wieder. Strickmuster: Saudis geben sich besorgt und versprechen verstärkte Förderung. Der Ölpreis müsse sinken. - Und was geschah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Ölförderung (von &quot;crude&quot; wie von &quot;liquids&quot;) der Saudis geht seit 2006 zurück. Erst in den letzten Monaten stieg sie wieder leicht an, liegt aber deutlich unter dem bisherigen Fördermaximum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die meisten der saudischen Ölfelder sind sehr alt. Das mit Abstand ergiebigste Feld Saudi-Arabiens, Ghawar, wurde 1948 entdeckt und liefert seitdem. Wenn dort der Fördergipfel erreicht ist, geht&apos;s steil bergab. Die Kernfrage lautet daher: Wollen die Saudis nicht, oder können sie nicht mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Ölfelder der Nordsee, als auch Mexikos, sowieso der USA und seit jüngster Zeit auch Russlands sind &quot;post-peak&quot;, d. h. deren Förderung geht zurück. Hierin liegt die Hauptursache des steigenden Ölpreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Übersehen (willentlich?) wird ein weiteres Faktum: In allen erdölproduzierenden Ländern steigt der Eigenbedarf nach Öl. So bleibt bei mühsam aufrechterhaltener Fördermenge immer weniger zum Export über. Folge: Trotz drastisch gestiegenen Ölpreises ging 2007 der globale Ölexport um 2,5% zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. In Österreich gibt es ca. 500 Fahrzeuge je 1000 Einwohner. In China derzeit knapp mehr als 20. Hunderte Millionen Menschen wollen und werden sich in den nächsten Jahren ein Auto kaufen. Der indische Konzern TATA bringt demnächst ein Auto auf den Markt, das ab Werk 1700 Euro kostet. Das wird die Nachfrage nach Öl noch weiter beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus all den genannten Deswegen wird mittelfristig auch der Ölpreis weiter steigen. Statt vergeblich das Christkind und die Saudis anzubetteln gibt&apos;s nur eine rationale Strategie: runter mit dem Ölverbrauch, so schnell wie möglich. Um nur ein Beispiel zu nennen: Ein Auto, das weniger als 2 Liter / 100 km braucht, ist technisch längst machbar. Hier müsste die EU der Autoindustrie kluge Rahmenbedingungen geben. (Christoph Chorherr, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 24.6.2008)</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cc</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-23T20:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5012160/">
    <title>Der Ölpreis, die Medien und das web</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5012160/</link>
    <description>Seit Tagen die Spitzenmeldung in allen Medien.&lt;br /&gt;
Die Saudis rufen zum Ölpreisgipfel.&lt;br /&gt;
Alle kommen dankbar, und sind dann ganz glücklich, weil die Saudis versprechen, ihre Produktion auszuweiten.&lt;br /&gt;
Journalismus in Österreich:Wer analysiert für das Morgenjournal?&lt;br /&gt;
Wirtschaftsminister Bartenstein meint, jetzt sei es doch wahrscheinlich, dass der Ölpreis sinkt.&lt;br /&gt;
Warum nimmt sich kein Journalist die Mühe, ein bisschen zu recherchieren?&lt;br /&gt;
Macht nichts.&lt;br /&gt;
Ein kurzer Klick, und man bekommt relevante Informationen.&lt;br /&gt;
Z.B. darüber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;saudi08&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chorherr/images/saudi08.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den so wichtigen Unterschied, welches Öl gemeint ist, wenn sie sagen, langfrsitig auf 12,5 mio barrel auszuweiten.&lt;br /&gt;
Sprechen sie über &quot;crude&quot;, dann meinen sie Rohöl, dass zu Benzin, Diesel etc. verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
Oder meinen sie &quot;liquids&quot;, dann sind das flüssige Kuppelprodukte der Gasproduktion, die nur für die chemische Industrie geeignet sind, und keinerlei Auswirkung auf den Ölpreis haben.&lt;br /&gt;
Warum fragt kein Journalist, warum seit 2006 die Förderung der Saudis gesunken ist?&lt;br /&gt;
Warum solche Ankündigungen schon oft gemacht wurden, und dann nicht eingehalten wurden?&lt;br /&gt;
Zum Glück können wir selbst lesen, und zum Glück gibts das web und Quellen wie &lt;a href=&quot;http://www.theoildrum.com/node/4201&quot;&gt;diese&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cc</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-23T06:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chorherr.twoday.net/stories/5003010/">
    <title>Verbund privatisieren?</title>
    <link>http://chorherr.twoday.net/stories/5003010/</link>
    <description>Das Politgetöse rund um Gusis unglückliche Zukunft überdeckt eine ziemlich wichtige Frage.&lt;br /&gt;
Wirtschaftsminister Bartenstein hat &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/391964/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&quot;&gt;heute vorgeschlagen&lt;/a&gt;, die Verbundgesellschaft, an der der Bund mit 51% beteiligt ist, zu privatisieren.&lt;br /&gt;
Es muss m.E. sehr gute Gründe geben, warum ein Unternehmen in staatlicher Hand bleiben sollte.&lt;br /&gt;
Bei der Verbundgesellschaft gibt es 2 Gründe:&lt;br /&gt;
1.) Die Verbundgesellschaft besitzt einen Grossteil der österr. Wasserkraftwerke.&lt;br /&gt;
Die meisten davon wurden vor Jahrzehnten gebaut, sind wirtschaftlich weitgehend abgeschrieben, und liefern ziemlich günstig Strom. Gleichzeitig steigt der intern. Strompreis.Deswegen wachsen die Gewinne des Verbundes, und wachsen und werden in Zukunft weiter wachsen.&lt;br /&gt;
Die Dividende erhält der Eigentümer, fliessen also derzeit dem Staat, also uns allen  zu.&lt;br /&gt;
Warum also verkaufen? Nur damit diese Gewinne in Zukunft privaten Anlegern zufliessen?&lt;br /&gt;
Nein.Gut dass der Staat neben Steuern auch ein paar lukrative Beteiligungen hält, die einnahmen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel gewichtiger noch halte ich dieses Argument:&lt;br /&gt;
2.) Wenn der Stromverbrauch weiter wächst, und sowohl fossile wie nukleare Stromerzeugung zurecht unter heftiger Kritik steht, ist Strom aus &quot;unseren Flüssen&quot;, ohne Emissionen erzeugt , das mögliche Rückgrat einer veränderten Industriegesellschaft.&lt;br /&gt;
Wenn es in den nächsten Jahren zu Stromabschaltungen kommt, soll diese notwendige Infrastruktur &quot;der Öffentlichkeit&quot; zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
Darüber die Verfügungsmacht abzugeben, wäre eine unverzeihliche Dummheit, die nur purer Ideologie (privat ist immer super, staatlich immer schlecht) geschuldet ist.&lt;br /&gt;
Deswegen von meine Seite ein schlichtes kräftiges Nein zu Bartensteins Privatisierungsplänen.&lt;br /&gt;
Ganz anders sehe ich das bei der AUA.&lt;br /&gt;
Hier sehe ich keinerlei zwingende Notwendigkeit eines staatlichen Eigentums.&lt;br /&gt;
Ob die AUA mehrheitlich der Lufthansa, oder gar der Aeroflot gehört, ist vielleicht eine symbolisch emotionale (&quot;rot-weiss-rote Heckflosse&quot;) Frage, für Österreichs wirtschaftliche Zukunft ist sie irrelevant.&lt;br /&gt;
Ganz anders als bei der Frage der Verfügungsmacht über Wasserkraftwerke.</description>
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    <dc:subject>Energie &amp; Umwelt</dc:subject>
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