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christoph (Gast) - 22. Dez, 10:36

besser als alternative energiequellen ist energiesparen

Also 50kg sack/tag erscheint mir auch enorm viel für einen so kleinen ofen. Und lagerung/nachfüllung erscheint mir auch eher umständlich.
Ich habe gerade am eigenen leib die erfahrung gemacht, dass das größte potential wohl in der thermischen sanierung liegt. Bin vor kurzem vom altbau in einen nagelneuen niedrig-energie-neubau gezogen. Wenn man nicht selber dort wohnt kann man sich kaum vorstellen, wie gut die dämmung ist. Meine wohnung ist im dicht verbauten gebiet und in keiner randlage (also rund herum sind andere – beheizte – wohnungen) mit großen südseitigen fenstern.
Auf jeden fall hab ich 20 Grad in der wohnung ohne (bis jetzt) ein einziges mal meine heizung einzuschalten – außer vielleicht im bad.
Das spart wirklich!

Michael Pinnow (Gast) - 22. Dez, 16:08

auch für Häuser geeignet

Ich heize mit so einem Ding mein ganzes Haus (8cm Wärmeschutzfassade, neue Fenster, Dachbodendeckedämmung) . Wohnfläche ca. 65m² über geschickte Durchlässe (Durchreiche, Stiegeaufgang) ist es möglich mit einem 8kW Pellets-Einzelofen ein ganzes Haus zu heizen. Natürlich sollten die Türen offen bleiben zwecks "Bewärmung" der Räume.
Kosten für Ofen ca. 2000€, Pelletsverbrauch: max. 1 Sack pro Tag d.h. 15 kg Pellets bei 21° C im Schlafzimmer, über 24° C in den restlichen Räumen. d.h. Nettoheizkosten am Tag ca. 3€ wenn es draußen Minusgrade hat, sonst weniger.
Optimal ist die, schon im Video erwähnte Programmierung, z.B. 2 Stunden vorm Aufstehen bitte das Haus heizen, funktioniert wie ein Videorekorder.

Einzige Nachteile:
1x die Woche Asche entleeren (mit Aschestaubsauger)
möglichweise kann bei alten Häusern der Rauchfangquerschnitt zu groß dimensioniert sein, Gefahr von Verschlotung -> mit Rauchfangkehrer abklären bzw. stärker heizen oder Rohr einziehen).

Grüße aus Eichgraben
Pinnow Michael
Grüne Eichgraben

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