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Hochhäuser im Franzosengraben

Ein sehr gutes Beispiel, was im wachsenden Wien sinnvolle Verdichtung konkret bedeutet.
Ort: Dritter Bezirk, Leopold Böhm Strasse, zwischen Gasometern und Südosttangente. Derzeit ein riesiger Parkplatz. Stadtraumqualität: stark verbesserungswürdig.
heute siehts dort so aus:

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bald jedoch so:

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und so:

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und so:

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das gesamte Ensemble:

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In diesen drei Hochhäusern werden rund 1030 größtenteils preislich gedeckelte (gemeinnützige) Mietwohnungen errichtet.
Im Sockel entstehen Geschäfte, Lokale sowie ein urbaner Platz.
In unmittelbarer Nachbarschaft werden Schule und Kindergarten sowie rund 500 Wohnungen in Blockrandbebauung gebaut.
Zur U-Bahn (Station Gasometer) sind es rund 250 Meter.
Über den Gaswerksteg (500 m entfernt) ist man rasch ( mit dem Fahrrad in wenigen Minuten) im Prater.
Die drei Hochhäuser wurden in einem anonymen Wettbewerb gekürt, und von den Architektenteams studiovlay, Rüdiger Lainer sowie BEHF errichtet.
Zeitplan: Erst muß die Flächenwidmung beginnen, diese dauert mit allen Qualitätssicherungen und Bürgerbeteiligung ca ein Jahr. Dann wird mit Baueinreichung und Bau begonnen. Mit der Fertigstellung ist ca 2017/2018 zu rechen.

Fracking oder doch anders

Weil soviele meinen, durch Fracking seien die US-Erdölimporte so stark gesunken, und auch wir sollten...
Wichtige Grafik dazu (von Michael Liebreich / bloomberg new energy finance) :

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Zusammengefasst: durch Regulierung des Spritverbrauchs bei Autos und Reduktion der in den USA gefahrenen Meilen ist doppelt soviel "produziert" worden, wie durch Fracking.

Hier die Quelle der Grafik

Zur Reduktion der gefahrenen Meilen:

Bildschirmfoto-2014-08-05-um-16-59-02

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Hausspekulation:Der nächste Fall

Die Besetzung und Räumung der Mühlfeldgasse 12 ist leider ein nicht so seltenes Beispiel für spekulationsgetriebene Mieterschikane: Um maximalen Gewinn aus einem bestehen Haus zu ziehen, wird versucht, dieses „bestands-frei“ zu bekommen, d.h. eingesessene Mieter mit teilweise schikanösen Methoden aus dem Haus zu bekommen. Da dies kein Einzelfall ist, muss die Gemeinde Wien Schritte überlegen, wie derartiges verhindert werden kann. Gesetzlich gibt es dazu Handhaben.
Ein weiter es tragisches „Musterbeispiel“ derart schikanöser Vorgangsweise ist das Haus Bauernmarkt 1.

Bauernmarkt1_1

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Bauernmarkt 1

Das Haus am Bauernmarkt 1 im Zentrum der Inneren Stadt ist ein denkmalgeschützter, barocker Altbau, der im 19. Jahrhundert an einen Spitalsfonds der Stadt Wien – zu wohltätigen Zwecken – geschenkt wurde, und liegt in Sichtweite zum Stephansdom. Das Haus wurde 2001 von der Stadt Wien um knapp 3,8 Mio Euro an einen Bauträger verkauft, wir Grüne kritisierten das damals im Gemeinderat heftig.
Noch heute erinnert ein vergilbtes Palkat daran, dass dieses Haus einmal der Stadt Wien gehört hat.

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Neben ca. 5 Geschäftslokalen im EG gibt es darin 22 Wohnungen. Im Jahr 2004 war das Haus noch fast vollständig belegt, die Wohnungen waren unbefristet vermietet. Viele MieterInnen berichteten dann von Schwierigkeiten mit dem neuen Vermieter: Angedrohte Mietzins-erhöhungen und DG-Ausbauten, falsche Betriebskostenabrechnungen und Räumungsklagen. Aktuell sind nur mehr 2 WohnungsmieterInnen im Haus übrig geblieben, gegen beide sind derzeit gerichtliche Räumungsklagen anhängig.

Die „Absiedlungen“ folgen altbekannten Beispielen: Notwendige Sanierungen wurden unterlassen oder begonnen und dann nicht fortgeführt. Eine ausgebrannte Wohnung wurde nicht instandgesetzt, es gibt Kurzschlüsse, wenn es regnet. 2009 wurde der Lift defekt. Der Eigentümer dachte nicht an Reparatur, er verlor beide Instanzen vor Gericht und dann auch noch vor dem Obersten Gerichtshof – der Lift ist jedoch bis heute nicht saniert.

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In der Zwischenzeit mussten die MieterInnen des 3. Stockwerkes ausziehen, da sie aus gesundheitlichen Gründen ohne Lift ihre Wohnungen nicht mehr erreichen konnten. Darunter befand sich der bekannte und mittlerweile verstorbene Journalist Karl Löbl.

Auch legt die Hausverwaltung jährlich falsche Betriebskostenabrechnungen. Die Abrechnungen der Jahre 2001-07 wurden gerichtlich als falsch erkannt und der Eigentümer zu Rückzahlungen verurteilt.

Der Eigentümer will das Dachgeschoß des denkmalgeschützten Hauses ausbauen und das Haus insgesamt als Bürogebäude nutzen.


Was kann die Stadt und das Land Wien tun:

+ Das Mietrechtsgesetz bietet den Gemeinden schon heute rechtliche Möglichkeiten. Abgesehen von Bauaufträgen durch die Baupolizei kann die Stadt Wien gem. § 6 MRG selbst Anträge bei der Schlichtungsstelle auf dringend nötige Sanierungsarbeiten stellen, diese Verfahren können bis zur Zwangsverwaltung der Liegenschaft gehen. Ein solches, rigoroses Vorgehen würde viele Nachahmer abschrecken.

Der § 6 des Mietrechtsgesetzes wurde in Wien noch nie angewendet, sollte aber jetzt einmal öffentlichkeitswirksam und generalpräventiv durchgesetzt werden: „Unterlässt der Vermieter durchzuführende Erhaltungs- oder Verbesserungsarbeiten, so hat ihm das Gericht auf Antrag die Vornahme der Arbeiten binnen angemessener, ein Jahr nicht übersteigender Frist aufzutragen. (…) Zur Antragstellung sind berechtigt: 1) die Gemeinde, in der das Haus gelegen ist. (…) 2) die Mehrheit der Hauptmieter (…)

Ein klug gewählter Präzedenzfall würde generalpräventiv auf alle wirken!


Weitere Möglicheiten in Wien:

+ Planmäßige Absiedlungen werden unter Druck oft mit rechtswidrigen Mitteln durchgeführt. Es besteht in vielen Fällen der Verdacht, dass es sich dabei um eine Nötigung im strafrechtlichen Sinn handelt. Ebenso sind geplante, wiederholte und mit Bereicherungs- und Schädigungsabsicht durchgeführte Falschabrechnungen zu Lasten von MieterInnen - die einen Betrug darstellen - strafrechtlich relevant.

Hier ist sind die Gerichte bzw. die Staatsanwaltschaft oft zögerlich. Die zuständigen Magistratsabteilungen könnten in derartigen Fällen Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft prüfen.


+ Auch die Immobilienwirtschaft muss in die Verantwortung genommen werden. Wenige schwarze Schafe bringen die ganze Branche in Verruf. Hier sollte analog zum Presserat eine Ethikkommission von Bauträgern eingerichtet werden, an die sich Betroffene wenden können und die Sanktionen gegenüber auffällig gewordenen Spekulanten verhängen kann.

Yeah Wien

schönes Bild:

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hier gehts zu diesem Bild, samt detaillierter Sprengelergebnisse



in 9 Bezirken stärkste Partei.
Danke!

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hier die österreichischen Ergebnisse zum Durchklicken

und hier die gesamteuropäischen Ergebnisse

Das beste Car-Sharing Konzept

Das ist das beste, und inzwischen auch erfolgreichste Carsharing - Projekt Österreichs.
Dabei wurde kein einziges Auto angeschafft.
Watch & join:

Ein Bürohaus: außergewöhnlich schön und wegweisend

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Das schönste und klügste Stück moderner Architektur, das ich in den letzten Jahren gesehen habe.

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Wo?
Lustenau, Vorarlberg
Geplant errichtet und "bewohnt" von Dietmar Eberle, als Architekt , Bauherr und Nutzer

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Das Besondere an diesem Haus.
Es kommt völlig ohne Heizung, Lüftung und Kühlung aus. Völlig!

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Wie?
Extrem dicke Wände (80cm Ziegel),sowie dreifach verglaste Fenster, deren Klappen sich im Sommer in der Nacht öffnen, oder wenn der CO2 Gehalt einen Schwellenwert übersteigt. Außerdem: Sehr hohe (3,7 Meter) Räume
Im Winter reicht die Abwärme von Beleuchtung, Computern und Menschen zur Beheizung

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Der Name dieses außergewöhnlichen Hauses ist Programm: 2226
Soll heißen: Im kältesten Winter nie unter 22 Grad, im Sommer nie über 26. Ohne Heizung, ohne machanische Kühlung, ohne mechanische Lüftung.

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hier eine genauere Beschreibung
Und ich bin schon auf der Suche nach einem Grundstück sowie einem innovativen Bauherrn in Wien, um dieses so wichtige Experiment weiterzuentwickeln.
Tiefe Verbeugung vor diesem Haus!

Die Siegerprojekte - günstiges "mobiles" studentisches Wohnen. Ausstellungseröffnung

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Der Wettbewerb für mobiles Studentenwohnen ist abgeschlossen.
Eingereicht wurden 45 ausnehmend interessante Projekte, die vier Siegerprojekte sollen bald gebaut werden.

Ansehen kann man sich alle Pläne in der Ausstellung, die heute DO um 18 Uhr eröffnet wird:

  • Wo? Seestadt (Endstation U2) in der FABRIK, Seestadtstraße 27
  • Wann? 10. April 18h bis 4. Mai
  • Öffnungszeiten? DO 14h-19h, FR 12h-17h, SA + SO 11h-16h

Worum es geht

Für viele Studenten und Studentinnen wird es in Wien immer schwieriger, kostengünstige Wohnmöglichkeiten zu finden. Eine zentrale Ursache: erschwingliche Grundstücke für den Bau von Studentenheimen werden immer knapper. Aus diesem Dilemma entstand der Gedanke, auf Grundstücken im Nahbereich der öffentlichen Hand, die erst in einigen Jahren bebaut werden, in der Zwischenzeit temporäre und damit kostengünstige Wohnangebote zu errichten – das Studentenwohnheim auf Zeit. Soll dann das Grundstück langfristig genutzt werden, muss das Heim abgebaut und auf einem anderen Grundstück wieder errichtet werden – als „umstellbares Studentenwohnheim“.

Die Projekte müssen daher modular auf- und abbaubar und so flexibel entwickelt sein, dass sie von Größe und Anordnung her an unterschiedliche Grundstücke angepasst werden können. Auch soll vom Baumaterial bis zum Energiekonzept ein möglichst hoher ökologischer Standard erreicht werden. Es sollen sowohl Einzelgarconnieren mit Bad/WC als auch verschiedene Formen von Wohngemeinschaften realisierbar sein.

Ein erstes Projekt für 80 StudentInnen soll nun in der Seestadt Aspern auf einem 3.500 m² großen Bauplatz entstehen. Als erster Schritt auf dem Weg zur Realisierung wurde von der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte Gemeinnützige GmbH (WBV-GPA ) gemeinsam mit der Österr. Austauschdienst Wohnraumverwaltungs GmbH (OeAD-WV), home4students – Österreichische Studentenförderungsstiftung und Wien 3420 Aspern Development AG ein offener, einstufiger, anonymer Realisierungswettbewerb ausgeschrieben und durchgeführt. Dabei sollte es mehrere GewinnerInnen geben, mit denen im Anschluss an den Wettbewerb in Verhandlung getreten wird, mit dem Ziel, den Wettbewerbsbeitrag zu den vorgesehenen Kosten umsetzungsreif zu machen und Totalunternehmerleistungen zu vergeben.

Der Wettbewerb richtete sich an ArchitektInnen und einschlägig produzierende Unternehmen, die als „TeilnehmerInnengemeinschaften“ einen Wettbewerbsbeitrag abgeben haben. Nachdem die Unterlagen für den Wettbewerb ab 9.12.2013 abrufbar waren, haben sich in der Folge mehr als 200 Interessenten gemeldet. Schließlich wurden bis 10.3.2014 45 Projekte eingereicht, aus denen das Preisgericht bestehend aus Architekt DI Much Untertrifaller als Vorsitzendem, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Marina Döring-Williams, Arch. DI Georg Reinberg, SR Mag. Bernd Vogel (MA20), Mag. Michael Gehbauer (WBV), DI MBA Claudia Nutz (Wien 3420), Mag. Günther Jedliczka (OeAD-WV) und Mag. Sabine Straßer (home4students) 4 Gewinner ausgewählt hat, welche die Aufgabe auf unterschiedlichste Weise gelöst haben.

Die Projekte im Detail

Projekt 5
  • TeilnehmerInnengemeinschaft: franz + elk
  • Planer: franz ZT GmbH, Wien
  • Unternehmerin: ELK Fertighaus GmbH, Schrems
  • Löst die Aufgabe mit 4 einzelnen Häusern aus Holz-Fertigteilen, die Heime werden in kleinen Wohngemeinschaften organisiert
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Projekt 6
  • TeilnehmerInnengemeinschaft: STROLZ - FUSSENEGGER
  • Planer: Architekt DI Erich Strolz, Innsbruck
  • Unternehmerin: Fussenegger Holzbau GmbH, Dornbirn
  • Schlägt eine ein bis zweigeschossige Bebauung mit Raumzellen aus Massivholz an den Rändern des Bauplatzes vor. Alle Wohneinheiten blicken auf eine große freie Brache im Inneren des Grundstücks, die sich ohne weitere Gestaltung und Pflege zu einem kleinen Stadtdschungel entwickeln darf.
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Projekt 7
  • TeilnehmerInnengemeinschaft: „TeilnehmerInnengemeinschaft“
  • Planerin: Sigrid Hintersteininger Architects, Stuttgard, D
  • Unternehmerin: ARTec Messebau GmbH & Co. KG, Wassenberg, D
  • Baut Stahlcontainer, wie sie zum Transport auf See verwendet werden, in einzelne Wohneinheiten um, die an den Rändern des Grundstücks aneinandergereiht und gestapelt werden
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Projekt 9
  • TeilnehmerInnengemeinschaft: Team GreenFlexStudios
  • PlanerInnen: F2 Architekten ZT GmbH, Schwanenstadt; S&P climadesign GmbH, Ohlsdorf; LANG consulting, Wien
  • Unternehmerin: Obermayr Holzkonstruktionen GmbH, Schwanenstadt; Grünraum planen und bauen GmbH, Schwanenstadt
  • Schafft in Holzbauweise größere Einheiten für Wohngemeinschaften zu je 4 Bewohnern. Die Module bilden in 2 Geschossen einen überdeckten Hof als Zentrum der Gemeinschaft.
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Mit dem „Studentenwohnheim auf Zeit“ gehen wir in Zeiten von steigenden Mieten einen neuen, innovativen Weg. Wien ist die Stadt der Studierenden, wir wollen dem steigenden Wohnbedarf mit dieser Innovation begegnen. Leerstehende Grundstücke werden optimal zwischengenützt und günstiger Wohnraum für junge Menschen geschaffen.

Hier Hintergründe dazu.

Abstimmung? Noch nie gehört!

Die für mich überraschendste Erkenntnis unserer Hausbesuche:
Wieviele besonders jüngere Menschen es gibt, die noch nie gehört/gelesen haben, daß es über die Mariahilferstraße eine Befragung gibt, und daß es sie sind, die entscheiden!
Neue Medienwelt!
Offensichtlich keinerlei Zeitungen.
Kein Fernsehen.
stattdessen:
eigene - digitale - soziale Netzwerke, wo das gelesen wird, was den eigenen Interessen entspricht:
selbstgewählter Medienkonsum, downgeloadete Filme, Musik, Spiele, aber weitgehend abgekoppelt von dem, was "allgemeines öffentliches Interesse" genannt wird.
Hier will ich in keiner Weise werten, bin aber doch überrascht und nachdenklich was die Zukunft des "gemeinsamen politischen, öffentlichen Raumes" betrifft.
Dieses Medieverhalten hat jedenfalls beträchtliche Auswirkungen auf unsere Demokratie.
Darüber werden wir auch nach der Abstimmung über die Mariahilferstraße noch nachzudenken haben.

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    Wirklich tolles Projekt! Der Erdberger Mais bzw Franzosengraben...
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