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Energie & Umwelt

Kernkraft hat so oder so seine Zukunft hinter sich

Schon vor der japanischen Katastrophe war Kernenergie eine Technologie von gestern.

Hier zwei Grafiken aus einer sehr interessanten
Studie aus dem Jahr 2009:



Der Boom der Atomenergie ist längst vorbei:
atom2



Deswegen wird der Anteil der Kerneergie zurückgehen.
Jetzt, nach Japan noch viel rascher:
atom1


Die Frage ist also nicht, "ob" aus Kernenergie ausgestiegen wird, sondern nur "wie", und "wie rasch".

Und ebenso drängend müssen wir Alternativen, Sonne, Wind und Biomasse hochbringen.

Warum der Verbrennungsmotor Zukunft hat

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Algen
Wie wird das Auto in Zukunft angetrieben?
Elektrisch?
Oder ganz anders.
Über nachfolgende Antwort hab ich sehr lange nachgedacht, und auch ein wenig nachgerechnet.
Freu mich auf eine sicher spannende Diskussion:

Warum der Verbrennungsmotor Zukunft hat
oder
Wann kommt das Auto auf die Alge?



Ein Zauberwort scheint die Automobilindustrie zu beflügeln: Elektromobilität. Auf allen Automessen werden Prototypen präsentiert, Abermilliarden werden in die Forschung gesteckt, und die Öffentlichkeit erhält ein eindeutiges Bild: In einigen Jahren wird, endlich, der ölgetriebene Verbrennungsmotor samt seiner klimaschädlichen Abgase durch den hocheffizienten abgasfreien Elektromotor abgelöst.
Der Zauber wirkt. Sehr viele Menschen warten darauf.
Sie warten vergeblich.
Das ist der eine Kern meiner These.
Der andere: Es gibt eine, in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenen Energieträger, der viel rascher und v.a. viel billiger als der Elektromotor eine Großteil der Probleme von Autos lösen kann.
Aber der Reihe nach.
Elektromobilität hat eine Reihe von Vorteilen.
Aber einen so gravierenden Nachteil, daß auch in zwanzig Jahren noch die überwältigende Mehrheit der Autos nicht damit fahren wird.
Die Vorteile: Abgasfrei (im Betrieb) und auch hocheffizient. Während eine Verbrennungsmotor kaum 30% des eingesetzten Sprits in Bewegung umsetzen kann, der Rest geht als Wärme verloren, sind es beim E-Motor an die 90%.
Aber sein Nachteil wird den breiten Durchbruch bei Autos verhindern.
Denn die Energiedichte von Benzin und Diesel ist allen Batterien haushoch überlegen.
Entspricht ein Liter Benzin ca 10 kwh, so wiegt eine Bleibatterie, die diese Energiemenge speichern möchte satte 300kg. Andere Batterietechnologien sind zwar leichter, kommen aber bei weitem an Sprit nicht heran.
Deswegen muß in alle heute vorgestellten E-Autos einige hundert Kilogramm Batterie gepackt werden, um dann 200 fahren zu können.
Zusätzliches KO Kriteruim. Derartige Batterien allein kosten 10 000 Euro aufwärts, also mehr als ein Kleinwagen.
E-Auto wird also noch lange heissen: Deutlich weniger Auto (begrenzte Reichweite; wie im Winter heizen?) um deutlich mehr Geld. Diese Rechnung kann und wird nicht aufgehen.

Aber hier soll nicht resigniert werden, sondern der Blick auf eine naheliegende, seit hunderten Millionen Jahren ausgereifte und bewährte “Technologie” verwiesen werden.
Denn wir wollen, nein müssen aus zwei Gründen weg vom Erdöl: Erstens wegen unseres Klimas und zweitens, weil wachsende Nachfrage (China, Indien) auf sinkendes Angebot (peak oil) stösst.
Es ist schlicht denkunmöglich, dass die halbe Welt ihre Autos mit fossilen Brennstoffen antreibt.
Vor einigen Jahren galten Biotreibstoffe als die große Alternative, “Biosprit” aus Raps,Weizen, Mais oder Zuckerrohr boomte.
Dann folgte die große Ernüchterung: Diese Art von Biosprit verdrängt die Nahrungsmittelproduktion, ausserdem muß viel Energie (Dünger) eingesetzt werden, um “Biosprit” zu erzeugen, oder schlimmer noch: Für Palmplantagen wird Regenwald abgeholzt.
Dann ist keine Alternative.
Und doch gibt es eine: Algen!
Sie benötigen zu ihrem Wachstum bloß Wasser und Sonnenlicht, und produzieren ölhaltige Biomasse, indem sie durch Fotosynthese CO2 binden und so nebenbei Sauerstoff “emittieren”.
Ohne Algen, und ihre Sauerstoffproduktion gäbe es kein Leben auf der Erde.
Klug hergestellt, stehen sie in keinster Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion, denn sie könnten auf Brachland (Wüsten) gezüchtet werden, wo Wasser (Meer) nahe ist.
In hohen schlanken Gefässen gezüchtet, um die 3. Dimension zu nutzen, hätten sie eine signifikant höhere Flächenproduktivität als alle anderen “flachen” Formen von Biosprit.

Algen_Oelproduktion

Mittels technologisch verhältnismäßig einfachen Formen der Raffinierung können daraus Treibstoffe gewonnen werden.
Jetzt noch die letzten zwei Vorteile:
Die Kosten. Es wird nämlich immer vergessen, dass bloss max. 15% der gesamten Autokosten auf Treibstoff entfallen. Selbst wenn dieser “Algensprit” in der Herstellung das Doppelte kostet wie heute Rohöl, im Vergleich zum Preis einer Batterie ist das vernachlässigbar.
Der andere Vorteil betrifft die Geschwindigkeit der Umstellung. Hier möge man vom Biosprit lernen. Eine simple EU-Richtline verpflichtet die Staaten heute schon 5,8% Biosprit beizumischen.
Diese einfache Maßnahme hat dazu geführt, daß innerhalb von nur vier Jahren Biosprit doppelt soviel zu “erneuerbarer Energie” zusätzlich beisteuert als das gesamte “Ökostrom”-wachstum, mit allen Wind- und Solaranlagen.
Wir haben die Technologie und v.a. auch die politischen Instrumente.
Auch wenn es sich ein wenig ungewohnt anhört.
Der Verbrennungsmotor, angetrieben von Sprit aus Algen, das scheint die Zukunft des Autos zu sein.
Elektromobilität hingegen ist perfekt für Räder, Roller sowie neue kleine noch zu entwickelnde Leichtfahrzeuge geeignet. Hier boomt sie bereits.
Das Automobil muß erst noch auf die Alge kommen.
(meine Mobilitätskolumne im aktuellen falter)

Lernen aus Kopenhagen

Kopenhagen ist ein politisches Desaster.
Aber trotzdem, oder viellcht sogar deswegen:
Zwei mir wichtige Anmerkungen, besser gesagt Konsequenzen fuer die Zukunft.

1.) Es ist schlicht unmoeglich, dass sich 193 Staaten mit total unterschiedlichen Interessen in einem so relevanten Politikbereich einstimmig zu etwas verpflichten.
Wer schon einmal an politischen Verhandlungen teilgenommen hat, bzw. in einer Schulklasse mit, sagen wir 30 Schueler/innen versucht hat einstimmig z.B. das Ziel der Maturareise festzulegen weiss.
Einstimmigkeit ist totale Strukturkonservierung, gibt jedem einzelnen eine Vetomacht und so kann nur das allerkleinste Gemeinsame herauskommen.
Deswegen gabs ja u.a. den Lissabonvertrag, um weite Teile der EU-Entscheidungen aus der Einstimmigkeitsblockade herauszunehmen.
Wir sollten nun nicht nur empoert ueber die unfaehigen Politiker schimpfen, sondern lernen, dass soetwas (Einstimigkeit bei 193 Nationen) niemals zu wirklich einschneidenden und verbindlichen Entscheidungen fuehren kann.

Denn es geht um ziemlich Relevantes.
Wer ein wenig nachrechnet, wird erkennen, dass 25-30% CO2 Reduktion bis 2020 bzw Halbierung bis 2050 einen voelligen radikalen Umbau unserer Industriegesellschaft bedeutet.
Ich halte ihn fuer moeglich und widme einen Grossteil meines Berufes genau dem.
Einfach geht es sicher nicht.
Ergo: forget Monsterkongresse a la Kopenhagen, die Einstimmigkeit verlangen

Noch wichtiger ist mir
2.) Solange die Energiewende (genau darum gehts ja beim Klimaschutz) als Last empfunden wird, die man moeglichst gerecht verteilen muesse, wo man schauen muss, moeglichst wenig zugeteilt zu bekommen, solange wird sich kaum etwas aendern.
Das Gegenteil ist richtig, und das muss in die Koepfe:
Die Energiewende bringt nicht v.a. Belastungen sondern Chancen und ein besseres Leben.
Beispiel Guessing.
Dort gelang es weitgehend zu 100% auf erneuerbare Energietraeger umzusteigen.
Nicht weil man musste, sondern wollte.Und die Vorteile davon im Auge hatte.
Der (jetzt auch wirtschaftliche) Erfolg macht sie zurecht stolz.
Andere Beispiele:
Ein hoher Radverkehrsanteil ist keine Belastung, sondern macht das Leben in der Stadt schoener und besser.
Optimal gedaemmte Haeuser sind keine Belastung, sondern schonen die Geldboersen und stimulieren die lokale Bauwirtschaft.
Biologisch hergestellte Lebensmittel sind kein Problem sndern gesuender und schmecken besser.
Die Solaranlage am Dach statt Oel, Gas oder Atomstrom macht einen zufriedener nicht ungluecklicher.
DAS haben die Klimaverhandler nicht begriffen.

Dass Deutschland mit einem klugen EEG eine maechtig e Industrie im Solar-, Wind -und Biomassebereich geschaffen hat, ist ein Erfolg, und heute beschaeftigt dieser Sektor mehr Menschen als die Autoindustrie.

Deswegen stuerzt mich das Kopenhagendesaster nicht in Depression.
Sondern ermutigt mich, die vielfaeltigen Vorteile der Energiewende fuer Kommunen, Staaten und die Einzelnen hervorzustellen, damit die Energiewende immer mehr gewollt wird.

Also traeumen wir nicht von einer notwendigen Weltregierung, sondern staerken all jene, die dort arbeiten und leben, wo dei Energiewende entschieden wird. In jeder Gemeinde, in jeder Stadt.
Nur wenn die Vorteile erkannt werden, wird sie sich durchsetzen.
V.a. das sollten wir aus Kopenhagen lernen.

Es wird knapp!

oder:
Was den sogenannten Aufschwung bald wieder bremsen wird
oder:
warum das gut ist.

Die Ölminister der Opec tagen wieder in Wien.
Eine kluge Öffentlchkeit würde da genauer hinschauen.

Denn die Ölnachfrage, die seit Ausbruch der Wirtschaftskrise deutlich zurückgegangen ist, scheint wieder deutlich anzusteigen.
Bleibts dabei führt nichts an einem wiederum deutlich steigenden Ölpreis vorbei, v.a. da das Ölangebot kaum beliebig hinaufgeschraubt werden kann (peak oil in sehr vielen Ländern)

Hier ein paar Grafiken dazu:

oildemand-1

an obiger Grafik schaue man sich das letzte "Schwanzerl" an. Der Weltölverbrauch steigt nach längerem wieder stark an.
warum?

oildemand-2

diese, noch mehr Ölgrafiken hier

Dies sind zwei ganz wichtige Grafiken.
Sie zeigen, dass der Rückgang nahezu ausschliesslich die reichen "Verschwenderländer" betroffen hat, allen voran die USA.
Aber auch dort ists mit dem Rückgang vorbei.
Die Ölpreise sind gesunken, bzw die Leute haben sich daran gewöhnt, dass es teurer geworden ist.
Noch viel wichtiger:
Die Motorisierung dort, was früher 3. Welt geheißen hat, nicht nur in Indien und China, nimmt deutlich zu, weil sie (und das ist der zentrale Punkt) dort so gering ist.
China ist bald der größte CO2 Emittent, obwohl nur 25 Autos auf 1000 Einwohner kommen.
Bei uns sind es 500!
Es wird knapp, nicht nur beim Öl.

Dass es reichlichst Alternativen gibt, die heute bereits verfügbar sind, versuch ich von alles Seiten auf diesem blog zu beleuchten.
Heute bloss das:
Warum es in Österreich noch immer fast 800 000 Ölheizungen gibt, zeigt die Trägheit und Fahrlässigkeit unser Politik und unserer geschätzten Einwohner.
Denn von Pellets über Fernwärme bis hin zum Passivhaus sind längst wirtschaftliche Alternativen erprobt.
Nur nicht müde werden!

Glühlampenverbot?

Schon einmal hab ich mir erlaubt, die Vorgangsweise der EU zur Steigerung der Effizenz bei der Beleuchtung zaghaft zu unterstützen.
Da wird öffentlich derart viel Unsinn verbreitet.
Heute bloss ein Argument.
Wer wirklich weiterhin Glühlampen verwenden will, muss nicht hamstern.
Das ist eine Glühlampe und bleibt auch weiter - auf Jahre hinaus - erlaubt im Handel.
411px-Halogen_lamp_230V
Es ist eine Halogenglühlampe, die eine um ca. 30% höhere Lichtausbeute, als eine herkömmliche Glühlampe hat.
Letztere setzt, bloss zur Erinnerung, bloss 5% des Stroms in Licht um, der Rest ist Wärme.
Wer also Energiesparlampen nicht mag, kann weiter "glühen". Ganz legal.

Desertec statt Nabucco

It`s over.
Langfristige Investitionen müssen nahezu ausschliesslich in Erneuerbare fliessen.Und nicht weiter in die Fossilwirtschaft.
Nabucco ist von vorgestern und ein grosser Fehler.
Georgs Beitrag dazu ist zu empfehlen.
Wenn schon big, dann Desertec.

Sonne aus der Sahara?

wuestensolar2

Die Idee ist nicht neu, jetzt scheint sie ihrer Realisierung näher zu kommen.
Deutsche Unternehmen planen im grossen Maßstab Solarstrom in der Sahara zu erzeugen.
Was ist davon zu halten?
Was dafür spricht, liegt auf der Hand.
Bisher hat sonnenerzeugter Strom einen Marktanteil von weit weniger als 1%.
Bisher fehlte auch der grosse Wurf, das grosse Geld.
Das floss und fliesst in die Öl-Kohle und Gasindustrie.
Allein in China geht alle 10 Tage ein zusätzliches Kohlekraftwerk ans Netz, in Europa werden dutzende Gakraftwerke errichtet, welche die Abhängigkeit von Russland weiter erhöhen, noch mehr CO2 in die Luft pusten und die Frage unbeantwortet lassen, was wir machen, wenn nach dem Öl auch das Gas knapp wird.
Die Sonne hingegen scheint unbegrenzt (zumindest noch ein paar Milliarden Jahre).
Die solarthermische Stromerzeugung hat ausserdem den Vorteil, Strom auch in den Nachtstunden herzustellen (im Unterschied zur Fotovolataik), da die solar erhitze Flüssigkeit zwischengespeichert werden kann, und die Turbine auch dann "befeuert", wenn die Sonne bereits untergegangen ist.
Die Technologie ist zwar (wie fast jede) noch verbesserungsfähig, aber bewährt und gereift, die Wirtschaftlichkeit ebenso, ausser man glaubt, die Stromkosten werden in den nächsten Jahren deutlich fallen.
Fast ein Wunderding also?
Natürlich gibt es auch Einwände.
Fast nichts strahlt nur, und hat keine Schattenseiten.
Der wesentlichste Einwand: Wie jede Grosstechnologie, welche zentral Strom erzeugt, schafft sie Abhängigkeiten (das wäre unsere euroäische Sicht)
Der zweite Einwand: Warum Solarstrom für uns, statt für die afrikanischen Länder selbst?
Beides ist richtig, aber kein Grund, dieses Projekt abzulehnen.
In den nächsten Jahren muss nahezu alles versucht werden, um die derzeitige Abhängigkeit zu reduzieren oder zumindest regional aufzufächern (es gibt verschiedenste Länder in Nordafrika), ausserdem geht es ja "bloss" darum, neben Wind, dezentraler Fotovoltaik, dezentralem Strom aus Biomasse eine weitere zusätzliche Quelle zu eröffnen.
Vielleicht reicht es auch als erster Schritt, den grossen Stromimporteur Italien von Süden mit Sonnenstrom statt von Norden mit Kohlestrom zu versorgen.
Der wesentlichste Schritt wäre es jedoch, die dramatisch wachsenden nordafrikanischen Staaten selbst auf Solarstrom umzustellen, was dann, sollte dieses Projekt realisiert werden, mit Sicherheit eine "Nebenauswirkung" sein wird.
Ergo: Würde das realisiert werden, wäre das ein ganz grosser Durchbruch Richtung einer solaren Stromversorgung.
In meinem "würde" steckt jedoch meine grosse Skepsis.
"In 10 Jahren" lese ich.
Warum erst in 10 Jahren? Dezentrale Windparks wurden in zwei Jahren hochgezogen.
Warum muss das so lange dauern?
Ist es vielleicht nur ein toll inszeniertes PR-und Ablenkungsmanöver?
Ich hoffe nicht.
Also: Zaht`s an, Bursch`n und Mädels.
Denn Sonne haben wir genug.
Deswegen nochmals dieses Bild, welches man nicht oft genug zeigen kann:

wuestensolar1
Es zeigt die Fläche, die notwendig wäre, um die Welt, die EU bzw Deutschland mit Solarstrom zu versorgen.
Denn auf die Erde strahlt das 18 000-fache dessen ein, was wir derzeit an Energie verbrauchen.
Gibts andere Meinungen, überseh ich etwas?

erschreckend, empörend, wunderschön

18 Minuten über ein grosses unterschätztes Thema.
Beim Betrachten der unglaublich schönen Bilder wurde mir wieder ganz klar, warum ich den Beruf habe, den ich habe.

Watch, think and act!

Klimaanlagen in Autos

Klimaanlagen im Auto heizen die Erde so stark auf wie der weltweite Flugverkehr. Abhilfe ist möglich – wenn die PS-Branche nicht mauert.
Einmal mehr ist die EU ökologische Reformkraft.
Wichtiger Machtkampf

Was Politik bei der Windenergie (nicht) kann

Vor ein paar Tagen gabs hier eine Grafik über die völlig unterschiedlichen Entwicklungen der Sonnenenergie in verschiedenen Ländern.
Etliche haben nachgefragt, wie es bei der Windenergie aussieht.
So: (aus österr. Sicht beschämend)

WindkraftRanking

WindkraftRanking1
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Mehr zu diesem Thema im guensblog

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