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Der Wiener Radbeauftragte/die Wiener Radagentur

440 Personen haben sich für diese Stelle beworben.
Es folgte ein sehr sorgfältiges Auswahlverfahren.
Now we proudly present:

blum

Martin Blum, bisher beim VCÖ für Verkehrspolitik verantwortlich

Das Aufgabenprofil ist äusserst umfangreich und anspruchsvoll:

• Zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit für den Radverkehr bei der Wiener Bevölkerung
• Anlaufstelle für alle Radfahrorganisationen (Kommunikations- und Verbindungsstelle)
• Organisation von Infos und Events zum Thema Radverkehr – Aktivitäten zur Weiterentwicklung der Fahrradkultur in Wien
• Sammlung und Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Erhöhung und Verbesserung des Radverkehrs
• Schnittstelle zwischen Magistrat und Radfahrcommunity
• Networking mit den PR-Stellen aller betroffenen Einrichtungen
• Aufbau von Partnerschaften mit Unternehmen, sowie Bildungs- und Kultureinrichtungen

Das alles kann eine Person nicht leisten.
Deswegen ist schon länger die Gründung einer Wiener Fahrradagentur in Vorbereitung, die im Oktober im Gemeinderatsausschuß beschlossen werden soll.
Drei Personen werden dort tätig sein, und unser Hauptziel verfolgen, den Radverkehrsanteil in Wien zu verdoppeln.
Neben Martin Blum als Geschäftsführer der Radagentur und Radverkehrsbeautragter werden dort arbeiten:
Susanne Reichard (von 2001 bis 2010 Bezirksvorsteherin in der Wieden), sie wird sich u.a. um die so wichtige Kooperation mit den Bezirken kümmern
sowie
Peter Eschberg (er hat jahrelang die Grüne Radrettung aufgebaut und betreut).
Am 1. November werden alle drei ihre Tätigkeit aufnehmen.
coyote (Gast) - 20. Sep, 13:17

Martin Blum ist sicher eine gute Wahl

aber kann sich eigentlich jemand daran erinnern, dass unter Susanne Reichard (erst LIF dann ÖVP) im 4. Bezirk irgendetwas nennenswertes in Sachen Radverkehr geschehen wäre ?
Radfahren gegen die Einbahn, beispielsweise ? Mommsengasse etwa ?

War das alles nur der merkwürdige Herr Vize...

Iason (Gast) - 21. Sep, 11:27

Und wieder ein Job,

so nötig wie ein Kropf. Aber fein, daß es auch solche Jobs gibt.

Almi66 (Gast) - 21. Sep, 12:06

Ich wuensche mir....

....eine klarere Markierung der Radwege (rote Flaechen-zumindest bei Schnittbereichen)
....gruene Welle auf Radhighways (etwa Lassallestrasse, Praterstrasse)
.....Ausbau des Wientalhighways ins Zentrum (weitere Radstrassen andenken)
.....Infokampagne zum Umgang aller Verkehrsteilnehmer miteinander, inkl. rechtlicher Grundlagen (eventuell in Kooperation mit Wien-Heute)
.....Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht fuer e-bikes oder dort, wo Radwege zu schmal sind
.....Kursangebot fuer Radeinsteiger (Sicherheitstraining, Rechtskunde)

coyote (Gast) - 21. Sep, 16:22

+ Radhighway auf der Stadtbahntrasse Nußdorferstr. - Heiligenstadt
+ Radhighway unter der Autobahnbrücke Prater - Verteilerkreis
+ Radhighway Nordwestbahnhof (siehe CC - Thema)
das Gegenteil von gut ist gut gemeint (grün) (Gast) - 27. Sep, 10:40

und weil grad alle am Öffi-Tarife verhandeln sind:
wie wärs mit einem 4 Monats-Radticket für die Wintermonate
geirrt (Gast) - 10. Okt, 19:43

ich wünsche mir

* Annoncen im auto.touring des öamtc
* dass ich in der Mitte einer Fahrspur radfahren darf, und mich nicht an den Fahrbahnrand quetschen muss.
* dass ich mir mit einem/r 2. RadlerIn eine Fahrbahnbreite teilen kann.
das Gegenteil von gut ist gut gemeint (grün) (Gast) - 27. Sep, 10:38

Job des Radfahrbeauftragten

den Job gibt es nur, weil man den Radfahrverkehr erhöhen möchte, aber offenbar keine Idee wie...

bikingvienna (Gast) - 27. Sep, 13:07

einseitig

ein verkehrsbeauftragter sollte den verkehr aus eigener erfahrung kennen. blum faehrt alles mit dem fahrrad (manchmal oeffis), wie er sagt. er kennt den verkehr also nur als radfahrer. da gibt es aber viele (an)sichten des SELBEN verkehrs: fussgaenger, gehbehinderte, hunde-begleiter, kinderwagenschieber, rollstuhlfahrer, strassenbahnfahrer, inlineskater, motorisierte zwei- bis vierradler usw. ueber diese anderen sichtweisen kann er also nur wie ein blinder von der farbe sprechen...

Wolfgang (Gast) - 27. Sep, 18:40

Fußgänger ist eh jeder

Und der durchschnittliche Radfahrer geht sicher mehr zu Fuß als der durchschnittliche Autofahrer. Zusätzlich fährt er noch mit den Öffis, das ist doch schon was.
Es gibt halt nur so wenige rollstuhlfahrende Mopedfahrer mit Hund, die beim Inlineskaten den Kinderwagen dabei haben.
Er ist halt ein Radbeauftragter und keine eierlegende Wollmilchsau.
monika (Gast) - 28. Sep, 17:01

Entmachtung Blums durch Fahrradkoordinator SPÖ Blaha?

" Für den derzeitigen Fahrradkoordinator Franz Blaha ändert sich nichts. Er bleibt wie bisher für den Ausbau der Radinfrastruktur in Wien verantwortlich."

Also wird Blaha alles tun, damit so wenig Rad-Projekte wie möglich realisiert werden.

Wolfgang (Gast) - 30. Sep, 09:31

Das Fragezeichen macht sich gut!

So kann man im Prinzip alles suggestieren, völlig egal, ob stimmt. Habens früher bei der Krone gearbeitet?
monika (Gast) - 6. Okt, 17:34

was für nichtsaussagenden kommentar du abgibst. besser du postest in der kronen zeitung, wenn du nichts zum thema zu sagen hast!

das Zitat ist von den grünen selbst.
Was soll das bringen, wenn Blaha weiterhin für den Ausbau verantwortlich ist, und Blum für die Einbringung von Ideen zur Verwirklichung. Da werden 2 konträre Welten aneinander prallen, außer Blum ist dafür, dass Radwege weiterhin auf Gehsteige aufgepinselt werden und so die Konflikte weiterhin bestehen, nur damit Wien soooo viele Radkilometer mehr erhält.
Blaha hat schon lange genug bewiesen, dass er gegen die Radfahrercommunity arbeitet.
gf (Gast) - 4. Okt, 14:48

warum haben die dänen solche regierenden und wir nicht?

aus derstandard.at:

"Fünf Regierungsmitglieder radelten am Montag zum Antrittsempfang bei Königin Margrethe II. ins Schloss Amalienborg - und hängten ihre künftigen Regierungskollegen, die sich in Autos mühsam durch den Kopenhagener Vormittagsverkehr schieben mussten - deutlich ab."

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