Wien braucht einen 24. Bezirk
von cc am 09.09.2005
Grossprojekte, sonst nicht gerade eine grüne Spezialität, können, wenn gut geplant, eine Stadt wirklich weiterbringen.
Wo soll dieser 24. Bezirk liegen?
Am rechten Donauufer, welches bisher von der Stadt durch Handelskai und Bahn völlig abgeschnitten ist.

Dieser Gemeindebau böte sich als erstes Projekt an:
Im Zuge einer Sanierung könnten statt der Garagen (die nicht unbedingt "Wasserblick" haben müssen) die Strasse und die Bahn überbrückt werden, und ein wunderbare neuer Stadtteil könnte entstehen.
Wer möchte nicht so einen Blick vom Balkon oder vom Wohnzimmer?

Zusätzlich würde auch die Anrainer, die jetzt schon dort wohnen davon profitieren:
Der Lärm wäre weg, und ein unmittelbarer Zugang zum Grünraum am Wasser möglich.
Der "Bauplatz" für dieses 24. Bezirk, die ziemlich genau 24km entlang des rechten Donauufers haben vielfälitige Potentiale der Entwicklung.
Hier ist ein weiterer von vielen:

Rechts von den Rollen beginnt die Uferzone-absurd hier nichts zu machen.
Dieser 24 Bezirk, dessen vielfältige Entwicklung sicher 2 Jahrzehnte dauern müsste hätte folgende enormen städtebaulichen Vorteile:
Grün-und Wasserzugang, gleichzeitig aber in zentraler Lage, Bahn-U-und Strassenbahnen sind schon da, und mit dem Fahrrad ist man in ca 15 Minuten im Zentrum.
Um wieviel klüger ist eine derartige Entwicklung, statt am Stadtrand die Suburbanisierung voranzutreiben, die nur noch mehr Autoverkehr und enorme Erschliessungskosten für die öffentliche Hand mit sich bringt.
Ist doch zumindest eine Debatte wert.
Wo soll dieser 24. Bezirk liegen?
Am rechten Donauufer, welches bisher von der Stadt durch Handelskai und Bahn völlig abgeschnitten ist.

Dieser Gemeindebau böte sich als erstes Projekt an:
Im Zuge einer Sanierung könnten statt der Garagen (die nicht unbedingt "Wasserblick" haben müssen) die Strasse und die Bahn überbrückt werden, und ein wunderbare neuer Stadtteil könnte entstehen.
Wer möchte nicht so einen Blick vom Balkon oder vom Wohnzimmer?

Zusätzlich würde auch die Anrainer, die jetzt schon dort wohnen davon profitieren:
Der Lärm wäre weg, und ein unmittelbarer Zugang zum Grünraum am Wasser möglich.
Der "Bauplatz" für dieses 24. Bezirk, die ziemlich genau 24km entlang des rechten Donauufers haben vielfälitige Potentiale der Entwicklung.
Hier ist ein weiterer von vielen:

Rechts von den Rollen beginnt die Uferzone-absurd hier nichts zu machen.
Dieser 24 Bezirk, dessen vielfältige Entwicklung sicher 2 Jahrzehnte dauern müsste hätte folgende enormen städtebaulichen Vorteile:
Grün-und Wasserzugang, gleichzeitig aber in zentraler Lage, Bahn-U-und Strassenbahnen sind schon da, und mit dem Fahrrad ist man in ca 15 Minuten im Zentrum.
Um wieviel klüger ist eine derartige Entwicklung, statt am Stadtrand die Suburbanisierung voranzutreiben, die nur noch mehr Autoverkehr und enorme Erschliessungskosten für die öffentliche Hand mit sich bringt.
Ist doch zumindest eine Debatte wert.
@derbaron
Tip für einen urbanen Wandertag (oder Radltag):
gehen Sie einmal das gesamte rechte Donauufer ab, mit Blick auf die Stadt.Die werden sehen, welch riesiges Potantial da negiert wird.
Wien hat leider in der Tat ein gestörtes Verhältnis zum Wasser (und liegt ja nicht, wie der Volksmund sagt AN sondern NEBEN der Donau)
Viele andere Städte zeigen, wie man das ändern kann.
Vielleicht doch auch bei uns?