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ruinierte "Freiräume" in Wien (2)

unser erster Ausflug hat zu den Gasometern geführt.
Jetzt gehts zur Wienerbergcity, einem weiteren Vorzeigeprojekt jüngerer roter Stadtplanung.
Dort stellt sich der "Freiraum", die schlichte Fussgängerperspektive so dar:

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oder so

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oder so

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das wäre die "attraktive" Anbindung an den öffentlichen Verkehr.Irgendein verhungerter Bus der irgendwohin führt.
Da erkennt man, was starke (Grundstücks-)Interessen durchsetzen vermögen: Ein riesiger neuer Stadtteil ohne U-Bahn oder auch nur Strassenbahn anschluss.

Besonders aussagekräftig ein Kinderspielplatz; hier erkennt man, was der Stadtplanung wichtig , und was ihnenn völlig egal ist.

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Bei folgendem Bild wird man mich der Polemik zeihen; zu Unrecht. Bin schlicht zufuss eine Runde gegangen, und beim "Freiraum" für die Schule vorbeigekommen.

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Noch einmal: Das aussen des Hauses ist das innen der Stadt.
Was ist das für eine Regierung, die so eine Stadt baut?

PS:
Danke für die Vorschläge für weitere "Freiraumausflüge", die schon eingegangen sind.
Weitere Ideen sind sehr erwünscht!
c.c.
derbaron - 11. Okt, 09:05

Dabei wäre es gar nicht so schwer. Ein kurzer Spaziergang durch die Wiener Innenstadt würde genügen, um zu zeigen, was eine Stadt "begehenswert" macht. Das soll gar kein Schwelgen in der damaligen Zeit sein, aber irgendwie hatte man vor 100 und mehr Jahren scheinbar mehr Gefühl für Stadtplanung. Gewachsene Strukturen, Kleinteiligkeit, Überschaubarkeit, definierte Plätze und Straßenzüge, ja, auch eine gewisse Behaglichkeit spendende Enge (man denke an schmale Gassen) fußgängerfreundliche Sockelzonen (Geschäfte, Fenster, ..), das alles sind Begriffe, die heute abzugehen scheinen.

Leider wird diese Thematik sehr stiefmütterlich behandelt und ich bin froh, daß wenigstens Sie sich damit befassen und ein wenig in die Öffentlichkeit rücken.

kayjay - 11. Okt, 11:45

das empfinde ich nicht richtig.
vor hundert jahren, eher noch vor der industralisierung also noch länger her, hat es überhaupt keine stadtplanung in diesem sinn gegeben, was kleinräume betrifft.
entweder hat man aus militärischen überlegungen geplant, oder man hat aus der not der erfahrung (pest, stadtbrände, und andere plagen) verordnungen herausgebracht. (wie feuerreichen, gewisse abstände etc.)
der rest war vollkommen egal, und daher hat es "subversive " stadtplanung gegeben wo menschen ihre stadt durch leben entwickelt haben.

teilweise wurde in den städten , wie auch in der jetztzeit, wahnwitzigen kahlschlag betrieben, wie zb der hauptplatz in graz, oder auch die ringstrasse in wien, welche eben nun als wunderbares beispiel im städtebau verwendet werden.

das was man heute als angenehm empfindet, ist wie ein blick auf eine postkarte: es hat nie den status quo gegeben sondern das leben in der stadt ändert sich täglich.
derbaron - 11. Okt, 11:53

Das ist kein Widerspruch. Natürlich gab es keine Stadtplanung in dem Sinn wie es sie heute gibt (obwohl auch das nur teilweise stimmt, man denke nur an Renaissancestädte, die sehr wohl sehr geplant angelegt wurden). Aber egal, ob man zu einer Entwicklung Stadtplanung sagt oder nicht, es wurde - wenn man funktionierende Städte von "damals" in der Jetztzeit mit Satellitenstädten ala Wienerberg vergleicht - mit mehr Gefühl für das Gesamte gebaut.

Das ist wahrlich kein Schwelgen in Postkartenmotiven, denn gerade ich bin ein Fan von guter moderner Architektur (auch in Altstädten), sondern ein reiner Vergleich, welche Zonen Wiens zum spazierengehen und sich aufhalten einladen und welche nicht.
cc - 11. Okt, 13:46

@kayjay@derbaron

halte das für eine wichtige Debatte.
Was ist der Kern des Unterschieds zwischen Wienerberg und Innenstadt? (wobei "Innenstadt" nicht City heisst, sondern z.B. auch Neubau, Ottakring, oder die Leopoldsstadt):
Das Schlüsselwort heisst Diversity
Das Neben- und Übereinander des Verschiedenen:
Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Einkaufen alles vielleicht sogar im selben Haus, jedenfalls in der Umgebung.
Erdgeschosszonen, die unterschiedlichst genutzt sind.
Und jedenfalls eines nicht: Monofunktionlae Nutzung.
Das ist der Unterschied.
Und auch die Stärke des gründerzeitlichen Wiens:
Was gestern Wohnung war kann im selben Haus umgebaut werden und Büro/Kanzlei/Atelier oder Kindergruppe entstehen.
Das kann der Wienerberg nicht.
Drum stimmt, was kayjay schreibt: ist eine Stadt lebendig, kann sie sich verändern? das ist die wesentliche Frage.
derbaron - 11. Okt, 14:55

Ja klar, eine Stadt darf, soll, ja muß sich sogar verändern. Das ist aber - glaube ich - nicht die wesentliche Frage, um zu bewerten, ob ein Gebiet auch außerhalb einer Wohnung Lebensqualität hat. Es ist, wie Sie richtig schreiben, einerseits die Vielfalt aber andererseits sehr wohl auch das bewußte Miteinbeziehen des Straßenraumes in Planungen, aber eben nicht alibihalber auf die Wahl des Asphaltes der Straße und ein paar lieblos angelegte Grünflächen beschränkt. Ich denke, ein Stadtplaner müßte sich bewußt fragen, was muß ich tun, damit die Menschen sich gerne auf der Straße aufhalten, denn nur dann werden diese öffentlichen Bereiche auch attraktiver. Und diese Frage muß die Flächen und die Häuser gleichermaßen miteinbeziehen. Also kein individuelles Häuser hochziehen sondern eine ganzheitliche Planung.

Beispiel: Auslagen und Geschäfte in der Mariahilferstraße, die zum Bummeln einladen, ein definierter Straßenraum (Gehsteig, Straße, Gehsteig, das ganze in die Länge gezogen, abgegrenzt, kleinteilig, man kann sich orientieren, die Gegend ist also wahrnehm- und abschätzbar) versus Wiener Berg (Meterhohe kahle Sockelzonen ohne Fenster oder mit kahlen Verglasungen, Häuser nur aus der Vogelperspektive einem bestimmten System zuordenbar aber nicht aus der Fußgängerperspektive, was dazu führt, daß man die Mischung aus unterschiedlich aufgestellten Häusern als chaotisch empfindet, es gibt keine definierten Straßenzüge und Plätze und kann sich nirgends "anhalten". Die Gegend besteht eigentlich nur aus Häusern und dazwischen übriggebliebenen Flächen, Häuser und dazwischenliegende Flächen sind völlig überdimensioniert).

Um zu meinem Vergleich mit der Innenstadt zurückzukehren: Vielleicht ist das genau der Grund, warum ich innerhalb der Gründerzeitviertel so gerne spazierengehe: Weil dort scheinbar (auch wenn es vielleicht intuitiv getan wurde) so gebaut wurde, daß auch der Straßenraum ein Treffpunkt werden kann, was er damals vielleicht noch mehr war als heute, weil es noch keinen Pkw-Verkehr gab und weil damals auch noch mehr Bedarf dafür vorhanden war, Leute auf der Straße zu treffen (Fernseher gab es ja noch nicht).
smeagol (Gast) - 17. Okt, 22:04

camillo sitte

man ist versucht, den kapitalisten - wobei ich ja der meinung bin, daß daran nicht unbedingt die sp zur verantwortung zu ziehen ist - die literatur von camillo sittes lehrbüchern von um 1900 vorzuschlagen.
Es stellt sich ja weiterhin die frage, ob man nicht, wenn man schon auf die grüne wiese hochverdichtet baut, daß ein wenig massstäblicher an den menschen anpassen könnte.
oder auch, warum hat man in bestimmten "stadterweiterungsgebieten" als herumschlendernder spaziergänger das gefühl eine schraube zu sein, die in eine maschinge gefallen ist, ohne da wirklich hinzugehören?
Christian Roitner (Gast) - 11. Okt, 15:02

Wienfluss -Diskussion

Unsere Aufgabe , als große Wienfluss Fanatiker , ist es den Wienfluss Radweg zumd. bis zur Kennedybrücke direkt im Wienflussbett durchzusetzen.
Die Idee mit dem Wienfluss Radweg finde ich persönlich sehr gut, da ich mich schon länger ,trotz der Absage von der SPOE um dieses Projekt bemühe.
Dieses Projekt ist eine einzigartoge ökologische Chance für Wien , die man endlich um setzten muss.
Die Idee vom eingehängen Radweg finde ich schlecht und sie ist nicht über all notwenig. Der Sinn dieses Projektes muss es sein, den Wienfluss den Menschen näher zu bringen, wie es bereites zwischen Hütteldorf und Hadersdorf der Fall ist.
Der Wienfluss Rad- Spazierweg kann aufjedenfall bis zur Kennedybrücke direkt im Flussbett sein oder auf einer ca.2m Anhöhe ( Schutz vor laufenden Hochwässer, Gefahr nur bei 10 Jährigen HW).Oder überhaupt auf keiner Anhöhung und man setzt die Idee von den Blinkanlagen fort, leider ist es nicht möglich den Wienfluss so zu betreten, dass jeder für sich selbst veranwtortlich ist.
Das würde den Fluss näher bringen und läd auch zum verweilen ein.

Was man unbedingt machen muss:
- Renaturierung des gesamten Wienflusses von Hütteldorf ( Nikolaibrücke) bis zur Einmündung in den Donaukanal
- Radweg direkt im Wienflussbecken bis Kennedybrücke
- wenn möglich sogar die ganzen Strecke aber den Radweg auf einer Gewissen Anhöhe bauen
- leider sind viele Plakate im Wienflussbecken ( Werbung für Radweg) von der OEVP heruntergerissen, bitte hängen SIE neue auf, dass ist ganz wichtig. ( Es soll oben stehen für Renaturierung und Ausbau des Radweges)

Die Renaturierung ist die Pflicht für das Wienflussprojekt:
- 16 km natürlicher Flusslauf mit Insel, Selbstreinigung, Bäumen, Sträucher, Pflanzen etc,...
- 16 Ufervegetation
- 16 km Bäume ( Säulenpappeln, Weiden,etc...)
- die Seitenmauern müssen begrünt werden ( Rückzugsort für viele Tierarten
- 16 km Austreifen der den Wienerwald mit den Donauauen verbindet
- neue Flora und Fauna
- neue ökolgische Route für viele Tierarten
-16 km Grünstreifen und " Allee" ( durch beidseitige Baumbeflanzung)
- 16 km Langlaufloipe im Winder ( das wäre der Hit)

Der Wienfluss ist für den Menschen nur dann eine neue Erholungsmöglichkeit ,wenn der Radweg direkt im Wienflussbecken ist
Der Mensch würde ein neues Naturjuwel von Wien erleben ,wie es bereits jetzt bis Hütteldorf der Fall ist.
DER WIENFLUSS MUSS RENATURIERT WERDEN UND DEM MENSCHEN NÄHER GEBRACHT WERDEN!!!!

Ich bedanke mich schon im Voraus für ihre Anwort und
verbleibe mit freundlichen Grüßen Christian Roitner


DIE GRÜNEN MÜSSEN FÜR DEN WIENFLUSS RADWEG UND DIE GESAMTE RENATURIERUNG DES WIENFLUSSES KÄMPFEN UND DARIN SICH EINIG SEIN, DASS DER RADWEG BIS HIETZING DIREKT IM WIENFLUSSBECKEN SEIN MUSS. DAS BECKEN IST BIS HIETZING AN DEN MEISTEN STELLEN BREITER, ALS DIE GESAMTE AUHOFSTRECKE, DAHER SOLLTE DAS KEIN PROBLEM SEIN!!!!

freigehen - 11. Okt, 15:15

diese diskussion gefällt natürlich auch uns "frei-geherInnen" sehr gut. und neben den positiven und negativen extrembeispielen (wirklich schade, dass dabei aktuelle wohnbauprojekte am negativen pol anzufinden sind) gibt es die großen städtischen graubereiche im wahrsten sinne des wortes. gestern abend z.b. bei einer interessanten grätzeldiskussion über die nahversorgung in der hetzendorferstrasse (organisiert von den meidlinger grünen, aber darum geht's hier nicht). frustrierte geschäftsbesitzer, die nach fünfzehn jahren erfolglosem kampf bereits nah am aufgeben sind - allein im letzten jahr haben wieder acht geschäfte zugesperrt. aber es gibt auch diejenigen, die sich noch engagieren wollen und hoffnung haben, und am ende setzen sie sich durch:sie wollen sich für lokale werbemaßnahmen vernetzen, die stärken der lage (wachsende wohnbevölkerung durch neubauten, wenig konkurrenz, neue lokale im bereich des schlosses) nützen und noch einen gemeinsamen anlauf für schrittweise wiederbelebung unternehmen. ich habe einen riesigen respekt vor diesen leuten bekommen, die oft seit jahrzehnten den für sie ungünstigen megatrends standhalten und ein stück stadt am leben halten.

vonHaubitz - 15. Okt, 06:21

Beeindruckend. Stimmt, ich kann mich erinnern wie ich früher öfters bei
Unilever war, das "Vorzeigeprojekt" Wienerbergcity ist eine einzieg Katastrophe
wenn man sich entschliesst öffentlich dorthin zu fahren und danach per pedes
weiterzubummeln. Ich hab mich dort sehr unwohl gefühlt.

Ja bitte weiter mit offenen Augen durch Wien gehen und uns die Augen öffnen!
Wienerbergcity: der 65er wäre so nahe, mit ihm is man in ein paar Minuten in der
Stadt, aber was is? er verendet noch immer beim Eisring Süd, stattdessen wird man mit
dem neuen 7B nach Meidling verfrachtet..?

Es gibt viel zu tun in Wien, das sieht man an den Fotos.
Hab noch nicht alles gelesen auf dem Blog, aber ein Besuch im 22. lohnt sich
sicher! Wenn ich an den 22. denke, denke ich an Riesenstrassen, extreme
Distanzen ohne gscheite Öffis und Megaeinkaufszentren, wo man nur mit dem MIV
hinkommt. Und jede Menge unsympathischer Großsiedlungen.
Will man sich dort ohne Auto fortbewegen gibt es fast nur Buslinien, Schnellstrassenbahnen
(obwohl mehr als genug Platz für eigene Gleiskörper) gibt es praktisch nicht.
Wenn man über die Donau will, muss man zur U1 (das dauert oft laaaaange).
Die S80 kann man gleich vergessen, die fährt selten und endet am Südbahnhof.
Der bevölkerungsreichste Bezirk ist öffitechnisch pures Entwicklungsland.
Der Donaustädter nimmt angesichts dieser Umstände gerne sein Auto und steht
dafür auch in den täglichen Megastaus. Ich kanns ihm auch nicht verübeln und ich
bin froh, dass ich diesseits der Donau wohnen kann.

vonHaubitz - 15. Okt, 06:57

Monte Laa & Co

Monte Laa: Auch dort war ich vor kurzem - also bin durchgefahren in Richtung Kurzentrum.
Da baut man riesige Gebäudekomplexe hin aber kein ordentlicher Anschluss
an das öffentliche Verkehrsnetz. Und wieder ist man dort besser bedient
wenn man das Auto benutzt. Dabei wäre es doch sicher nicht beseonders
aufwendig eine Schnellstrassenbahn dorthin zu bauen. Allerdings: diese
würde maximal bis zur U1 fahren. Direkte Anbindung ans Zentrum Fehlanzeige...

Seitdem ich auf diesem Weblog bin, fallen mir 100te Szenen zum Thema
"Bonjours tristesse" in Wien ein - oder Chancen im öffentlicher Raum vergeigt..
- Die Burggasse (2 spurige Strasse mit engen Gehsteigen, Geschäfte spärlich)
- Die Neubaugasse (ned viel besser)
- Die Gumpendorfer Strasse
- Operngasse
- Margaretenplatz (sieht zwar nach Highlight des 5ten Bezirks aus, aber muss
enormen Verkehr verdauen)
- Margaretenstrasse (da tut sich zwar offensichtlich einiges was Geschäfte und Lokale
betrifft, aber der eh schon enge Gehsteig muss auch noch eine Radspur verkraften,
die Verkehrsfläche ist dicht verparkt, auf der Fahrbahn staut es sich ohne Ende, der
Bus verhungert im Stau)
etc...
Man kann natürlich sagen, dort is halt kein Platz, die Strassen sind nunmal eng, aber
für mich sind es Beispiele für Strassen, die komplett dem MIV überlassen wurden
und auch so unwohnlich aussehen. Gute öffentliche Verkehrsmittel sind eher Fehlanzeige
ausser vielleicht dem 48A seitdem er eine eigene Busspur hat.
Ich sage, dort ist viel Raum für Verbesserungen!

Ebenfalls ein Beispiel für Verschlechterung ist für mich die Landstrasser Hauptstraße.
Da hätte man echt Chancen gehabt was draus zu machen im Zuge der Bau der U3.
Aber die Einstellung der Tram und damit die Abtrennung der Strasse vom Rest von Wien
(wohin kommt man schon mit dem 74A ohne x-mal umzusteigen?), haben der Strasse
vieler Chancen beraubt. Mit der Tram (Linie J z.B.) hätte man die Strasse umgestalten und insgesamt
stark aufwerten können. Hier wäre Platz genug gewesen, den öffentlichen
Raum auszugestalten. So aber verödet das Ding nach dem Rochusmarkt...

tripolt (Gast) - 18. Okt, 12:02

@vonHaubitz

Sie schreiben: "Seitdem ich auf diesem Weblog bin, fallen mir 100te Szenen zum Thema
"Bonjours tristesse" in Wien ein..."

Ich denke, so wie Ihnen geht es sehr vielen WienerInnen. Wäre das nicht ein
grunsätzlicher Ansatz für einen "Dauerwahlkampf" einer Stadtparte?

Durch die Bezirke gehen und in Gaststätten, Geschäften, ect. mit den Menschen
sprechen. Kaum zu glauben, was man da alles, auch an konstruktiven Vorschlägen und
Lösungen zu hören bekommt. Es gibt viele Menschen, die bereit sind, sich mit ihrer direkten
Umgebung auseinanderzusetzen, und von ihr aus auch in "größere Bögen" abzuleiten.

Für politische Mandatare bedeutet das allerdings eines: Arbeit an "der Basis". Nicht viele
sind bereit diese zu leisten. Die Grünen sollten es sein!
Ponder Stibbons (Gast) - 1. Nov, 01:52

Prinzipiell bin ich mit den Artikeln und er Stossrichtung von Herrn Chorherr einverstanden, aber als Anrainer der WBC muß ich leider auch feststellen das Herr Chorherr anscheinend ein wenig selektiv - um nicht polemisch zu sagen - seine Photos bzw. deren Ausschnitte wählt.
Als Beispiel hier das letzte Photo als Freiraum der Schule bezeichnet. Es stellt die Garagenabfahrt zweier Gebäude dar, das sich am östlichen Rand der Sportanlage der Schule befindet. Links der Zaun ist das Ende, dahinter, das mit den gelben Spielgeräten ist dar Garten des Privatkindergarten im EG des linken Gebäudes dahinter, das östlich neben der Schule liegt.

Ich als Schüler wäre frohn gewesen um eine Laufbahn, Sprunggrube, Spielplatz (nur für die Schule) ... (all das ist eigentlich links neben dem Bild)

Umweltbelastender als z.B. die Grünbergstraße, die neben dem Schulsportplatz Wackerplatz vorbei führt kann unsere Garagenabfahrt auch nicht sein.

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