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US - "Kompromiss" Wie hätte er bei einem Verhältniswahlrecht ausgesehen?

obam

Es ist zu früh, ein genaues Urteil über den US-Budgetkompromiss zu fällen aber eines springt schon jetzt ins Auge:
Enormen Einsparungen (natürlich auch im Gesundheits-Sozial und Umweltbereich) stehen keinerlei Steuererhöhungen der Wohlhabenden gegenüber.
Das Ziel der Republikaner war klar: Präsident Obame so stark wie möglich zu beschädigen, und sein Gesundheitsprogramm zurückzustutzen.
Was ich heute betonen will:
Diese unfassare Blockade hat ursächlich etwas mit dem Wahlrecht zu tun.
Anders formuliert: Das kommt heraus, wenn man sich für ein Mehrheitswahlrecht entscheidet.
Da bleiben dann meistens bloss zwei (ganz selten wie in GB drei) Parteien übrig, die einander blockieren wie wir es in Österreich von rot-schwarz kennen.
Stellen wir uns kurz vor: Die USA hätten ein Verhältniswahlrecht, wie in den meisten europäischen Staaten.
Dann gäbe es Liberale, Grüne, gemäßigte wie extreme rechte Parteien, Sozialdemokraten, jedenfalls nicht "nur" zwei.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei zu einem derartigen sozial ungerechten Sparprogramm gekommen wäre, ist minimal.
Es hätten sich Abgeordnete verschiedener Lager gefunden, die wahrscheinlich ihre Interessen eingefordert hätte, es hätte Kompromisse gegeben, die aber viel eher dem entsprochen hätte, was die US-Bevölkerung möchte.
Das, was jetzt herausgekommen ist, entspricht mit Sicherheit nicht einem breiten Interesse der Bevölkerung.
Wenn auch bei uns das nächste Mal wieder irgendwer ein Mehrheitswahlrecht fordert, sollte er sich auch diese Situation vor Augen führen.

Schule der Zukunft-der Standort

Jetzt haben wir sie der Öffentlichkeit vorgestellt.
Unser Pilotprojekt "Schule der Zukunft"
Die Wahl ist auf eine bestehende Volks- sowie eine Hauptschule im 3. Bezirk (Kleistgasse/Kölbstrasse) gefallen.
Warum dort?
Hier bündeln sich jene "Herausforderungen", vor denen das Wiener Schulsystem steht.
Schon baulich sieht man, dass heir viel verändert werden muß.
Aussderdem, und das ist das Wichtigste, waren sowohl Herr und Frau Direktor/in als auch der Lehrkörper diesem Modell gegenüber äusserst positiv eingestellt.
Sie wollen es versuchen.
Bis Dezember werden sie jetzt ein detailliertes Konzept ausarbeiten, damit im Herbst 2012 gestartet werden kann.
Wenn das gelingt, kann im Bildungsbereich viel gelingen.
Hier kurz zusammengefasst die Eckpunkte:

Ziel:
*)Entwicklung einer konkreten gemeinsamen Schule der 6.-15 Jährigen als attraktive, erfolgreiche und nachgefragte Schulform
*)Hohe Übertrittsrate von Volksschülern in diese neue Mittelschule
*)Auch Eltern der Mittelschicht möchten ihre Kinder in diese Schule geben
*)Hervorragendes zu entwickelndes 9. Schuljahr (Berufsorientierung)
*)Entwicklung als Ganztagsschule (8.00-15.30)
*)Beweis, dass die „Transformation“einer Schule möglich ist

Eigenschaften:
*)Hohes Ausmaß an Autonomie am Schulstandort
(Zeittaktung, innere Organisation, Schulschwerpunkte, pädagogische Instrumente, etc.)
*)Prinzip: Schule als lernende Organisation
*)Freiraum/Bewegung/Natur
*)Externe Projekte (lernen auch ausserhalb des Schulgebäudes) z.B. „wir betreiben einen Bauernhof“

Schwerpunkte und Schulprofil sollen vom Lehrkörper erarbeitet und weiterentwickelt werden
unsere Ideen:
Sprache und Sprachen
Theater/Musik/Tanz
Fernsehen /Medien selber machen
Gender (Buben (!)/Mädchen)
Qualitätsorientiere Berufsorientierung

Rolle von Stadtschulrat/Politik:
Ungewöhnliches ermöglichen
Ansprechpartner

Wichtiges Element:
Ein Beirat aus Persönlichkeiten, die den Lehrer/innen dieser Schule unterstützend (v.a. mit Kontakten) zur Verfügung stehen:
Persönlichkeiten aus dem Bereich:
TV/Medien
Theater/Tanz/Musik
Berufsorientierung
Integration
Buben/Mädchenförderung
etc.

update: Artikel dazu im Kurier
Artikel dazu im Standard
Artikel dazu auf orf.at
Artikel dazi in der Presse

Ökostrom-jetzt könnts losgehen

Wirklich Wichtiges bleibt wichtig auch paar Tage danach.
Das neue Ökostromgesetz, letzte Woche vom Nationalrat beschlossen ist so etwas wirklich Wichtiges.
Und in Zeiten allgemeinen Politiker-Bashing lob ich jetzt einmal ganz viele.
Sogar die Schwarzen und die Roten, denn sie haben wesentlichen Forderungen von uns Grünen nachgegeben. Nicht ganz freiwillig, denn dieses Gesetz brauchte eine 2/3 Mehrheit.
Inhaltlich hier eine hervorragende Analyse, der ich nichts hinzufügen kann.
Jetzt könnte es eigentlich losgehen mit einem Boom an Ökostrom.

Bin ich ein "Sexualpopulist"?

ich wurde in meine Karriere ja schon vieles geheissen.
Aber Sexualpopulist noch nie.
Bis gestern.
Und das kam so (Achtung längere Geschichte)
Ort: Burg Schlaining
Ich bin zur heurigen Sommerakademie eingeladen.
Thema: Umbruch in der arabischen Welt
Mir war auf dem Podium der Part zugedacht, wirtschaftliche Hintergründe zu beleuchten.
Gemeinsam mit Michael Cerveny (wir kamen erst nach der Einladung drauf, dass wir am selben Podium sitzen, und haben ein gemeinsames Referat gehalten) vertraten wir (hier jetzt verkürzt wiedergegeben) folgende These.

Die Umbrüche in der arabischen Welt haben auch eine Ursache in ihrer dramatisch sich zuspitzenden wirtschaftlichen Lage bedingt durch
1.) sinkende Ölexporterlöse
2.) deutlich steigende Einwohnerzahlen

Wir verdeutlichten das mit diesen Bildern:

peakegypt-

peakegypt-1
(vergrössern? anklicken!)

auf obiger Folie sieht man:
In Agypten war "peak oil" 1993
Seitdem geht die Ölförderung zurück.(grau)
Zusätzlich wird, auch wegen der steigenden Bevölkerung ein immer grösserer Anteil des Öls im Inland verbraucht.
So sind innerhalb sehr kurzer Zeit die Ölexporte (oben grün) auf 0 zurückgegangen. Ab jetzt wird Ägypten Öl importieren müssen.
Dieses Geld zu verdienen, wird schwer sein, und den Aufbau einer gänzlich neuen Wirtschaftsstruktur bedürfen.

Dann illustrierten wir die Bevölkerungsentwicklung in Ägypten (wo 95% der Fläche Wüste ist)
Innerhalb von weniger als 90 Jahren von 20 Mio auf 110 Millionen !

bevegypt1

bevegypt2

Gleichzeitig wiesen wir darauf hin, dass (zum Glück) auch in Ägypten innerhalb der letzten 20 Jahre ein gewaltiger demografischer Wandel stattgefunden hat, und Frauen jetzt deutlich später und deutlich weniger Kinder bekommen.

fertilegypt

fertilegypt1

Trotzdem werden sich unserer Meinung nach in den nächsten Jahren die Probleme verschärfen.
Wir wiesen auch auf folgende nicht länger finanzierbare Tatsache hin.
Länder wie Ägypten subventionieren signifikant aus öffentlichen Mitteln Benzin.

benzinsubv

benzinsubv1

In Ägypten, schreibt der britische economist in einem bemerkenswerten Artikel wird 8% (!) des BIP dafür verwendet. 4 mal so viel, wie für Nahrungsmittelsubventionen.

Schliesslich plädierten wir dafür, diese sonnenreichen Staaten massiv zu unterstützen, in die Solarenerergie einzusteigen.
Aber das ist hier nicht mein Thema.
Sondern:
In der darauf stattfindenden Diskussion wurde ich heftig kritisiert.
Wie könne ich so über Bevölkerungsentwicklung reden?
Das sei Biopolitik, rassistisch, und überhaupt, mir als Mann stehe es nicht zu ...

Manchmal platzt mir der Kragen, da teil ich dann ordentlich aus, und in diesem Fall war es so. Ich konterte sowohl in der Sache, aber zugegeben auch polemisch.
"Warum ist es in gewissen Milieus ein Tabu, stark wachsende Einwohnerzahlen zu thematisieren?
Irgendwie erinnert mich das an die katholische Kirche.
Genauso wie man dort öffentlich nicht über Sex reden darf, scheint es hier verboten, Bevölkerungsfragen zu anzusprechen.Wer das rassistisch nennt, ha keine Ahnung was Rassismus ist"
Worauf mich der Diskussionsleiter glatt zum "Sexualpopulisten" beförderte.
Daraufhin haben wir alle herzlich gelacht.
Warum ich das hier schreibe?
Weil es mir wichtig ist.

Stark steigende Bevölkerungszahlen sind auch eine Krisenursache.
Nicht zuletzt in der globalen Nachhaltigkeitsdebatte.
Warum soll man darüber nicht reden dürfen?

Preis & Dank den ÖBB

Ich steh am Bahnhof Landstrasse und wart auf die S7 Richtung Flughafen.
Bissl zu früh, denn alles ist genau kalkuliert.
Vertiefe mich in eine Zeitung.
Guter, lustiger Artikel (Martenstein in der Zeit)
Ein Geräusch schliessender Zugtüren lässt mich aufblicken.
Ich stand zu weit vorne am Bahnsteig,
Mein Zug setzte sich schon in Bewegung.
"Ich Idiot!!"
Begann trotzdem zu laufen.
Zugsfahrer sieht mich laufen.
Und es geschieht ein Wunder: Er lächelt mich aus seinem Führerstand an, bleibt wieder stehen und lässt die Türen öffnen.
Lob & Preis &Dank & Ehr den ÖBB und diesem Engel im T-Shirt.
(Falls hier zufällig ein höherer ÖBBler mitliest: es war S7 Abfahrt 11.46)

Bin mir übrigens sicher, kein Promifaktor. Er hat mich nicht erkannt, und so "well-known by face" bin ich zum Glück nicht.

Weil so viele oft (zu recht) über unsere Bundesbahn schimpfen.
Zumindest einige Monate lang haben sie jetzt in mir einen begeisterten Fan.

Und jetzt Ende, sonst versäum ich den Flieger (der wird wohl nicht stehnbleiben)

Fahrrad "Sprüche" erwünscht

update 1. Juli.
danke für die vielen sehr guten Vorschläge.
Ich hab jetzt einmal (vorerst) drei ausgesucht:
Dieses gefällt mir persönlich am besten:

SHIRT1

aber auch die zwei finde ich hervorragend:

SHIRT3

shirt1like

bitte weitertexten!
thanxx!!
c.



(Nicht nur) im Sommer sind T-shirts praktisch.
Dieses hab ich bereits, und trage es gerne (nicht nur, aber auch bei TV Interviews)

glueck

Jetzt möcht ich meine einschlägige Gardarobe erweitern
und sammle Vorschläge für Sujets, damit wir sie herstellen lassen.
Dieses z.B. wäre eine (bissl ironische) Idee und eine Antwort auf die aktuelle Diskussion.

radfahrer4
Was meint Ihr?

Meine Bitte an Euch: Habt Ihr weitere Vorschläge, die dem Radverkehr die gebührende Ehre "auf der Brust" erweisen?
Bin gespannt.

Stadt Wien sucht eine/n Radverkehrs-Beauftragte/n

bike2

Endlich ist es soweit:
Interessent/innen bitte nachdenken und bewerben.


Die Stadt Wien hat sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehrsanteil im Zeitraum 2011 bis 2015 von derzeit 5% auf 10 % zu erhöhen. Zu den strukturellen Maßnahmen zählt die Einrichtung einer Radagentur, die in der Magistratsabteilung 28, Straßenverwaltung und Straßenbau angesiedelt werden soll.



Die Magistratsabteilung 28 sucht

eine/einen

Radverkehrs-Beauftragte/n

Sie mögen RadfahrerInnen, sind kommunikativ, verfügen über Berufserfahrung im Bereich des Projektmanagements und sind an einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung in Wien interessiert. Sie haben Erfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und „Radfahren in Wien“ ist für Sie eine Selbstverständlichkeit. Die Zukunft des Radverkehrs in Wien ist Ihnen wichtig und Sie wollen maßgeblich Einfluss auf den Radverkehr in Wien nehmen. Sie bieten das nötige „know-how“ und sind sicher, dass Sie den hohen Ansprüchen dieses Jobs entsprechen.

Ihre Aufgaben:

• Zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit für den Radverkehr bei der Wiener Bevölkerung
• Anlaufstelle für alle Radfahrorganisationen (Kommunikations- und Verbindungsstelle)
• Organisation von Infos und Events zum Thema Radverkehr – Aktivitäten zur Weiterentwicklung der Fahrradkultur in Wien
• Sammlung und Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Erhöhung und Verbesserung des Radverkehrs
• Schnittstelle zwischen Magistrat und Radfahrcommunity
• Networking mit den PR-Stellen aller betroffenen Einrichtungen
• Aufbau von Partnerschaften mit Unternehmen, sowie Bildungs- und Kultureinrichtungen

hier der link zur Bewerbung

"Aufsteigen mit 3 Fünfern" Anatomie eines Supergau

affen

Es ist ein Supergau der Kommunikation.
Und ausserdem ein Totalversagen beinahe aller Medien.
Dabei gehts um einen Kernbereich der Gesellschaft und betrifft unmittelbar sehr viele.
Die Zukunft der Schule.
Genauer:
Die Zukunft der Oberstufe in höheren Schulen.
Noch genauer:
Die modulare Oberstufe.
Vertrottelterweise läuft es in der Öffentlichkeit als: "Aufsteigen mit 3 Fünfern".
Aber der Reihe nach:

Ich schreibe auch deswegen drüber, weil ich mir anmasse, mich da ein wenig auszukennen.
Die walz , an deren Entwicklung ich mitwirken darf hat diese "modulare Oberstufe" seit ihrer Gründung.
Wie funktioniert dies:
Um zur Matura antreten zu dürfen, müssen in allen (allen!!) Fächern die notwendigen Zulassungsprüfungen positiv absolviert sein.
Wir an der walz machen das folgendermassen:
Wir bündeln, jeweils pro Fach den Lernstoff von 2 Schuljahren, es wird geblockt vorbereitet, dann treten die Jugendlichen bei einem externen Prüfer an.
Mal Englisch oder Mathematik, dann wieder Musik oder Philosophie, wie es eben der Lehrplan vorsieht, bzw welche zeitliche Taktung wir bevorzugen.
So werden dutzende Prüfungen ("Module") abgelegt.
Was passiert, wenn eine Prüfung negativ beurteilt wird.?
Dann wird diese einfach nachgeholt.
Man kenn dieses System ganz selbstverständlich von Universitäten.
Fehlt nur ein wenig Vorbereitung, tritt man paar Wochen später an.
Fehlt es an Grundsätzlichem, kann man sie auch ein halbes oder gar ganzes Jahr später nachholen.
Viele Extra-Lehrstunden sind dafür nicht so notwendig. Geht es doch v.a. darum selbst zu lernen, bzw selbst lernen zu lernen.
Unterstützung gibt es von Lehreren aber auch anderen Schülern, je nachdem, was eben fehlt.
In diesem System gibt es, ausser in extremen Ausnahmefällen (z.B. längerdauernde Krankheit) kein Sitzenbleiben.
Jugendliche bleiben im Klassenverband, von Theater bis zu Exkursionen, Projekten oder eben weiteren Prüfungen wird gemeinsam weitergelernt.
Allenfalls im Jahr vor der Matura muss bei manchen eine längere Vorbereitungszeit eingelegt werden.
Aber nicht nur wir in der walz machen das.
Mehr als 20 öffentliche Schulen praktizieren dieses Modell schon jahrelang.
Mit grossem Erfolg.
Nun ging es darum, dieses kluge und bewährte System auf die ganze Schullandschaft auszudehnen.
Es bedarf der Unfähigkeit der regierenden Koalition und der Ignoranz sowie der Faulheit und Ignoranz weiter Teile der veröffentlichten Meinung, um diese Reform völlig zu vergurken und (wissentlich? oder aus Dummheit?) falsch zu informieren.
Man hätte diese modulare Oberstufe nämlich so ankündigen können:
"Mit Pinsch-keine Matura"
oder
"Selbstbestimmt und positiv alle Prüfungen bis zur Matura absolvieren"
oder man hätte sich von einem der sündteuren Spindoktoren einen guten Begriff suchen lassen.
Statt dessen: "Aufsteigen auch mit drei Nichtgenügend"
Damit wird einer unwissenden, ressentimentgeladenen, an Aufklärung nur in geringem Maße intereressieren Öffentlichkeit suggeriert:
Faule und Dumme werden belohnt, und kommen mit einer Reihe von Nichtgenügend zur Matura.
VP Obmann Spindelegger ist zwar Vizekanzler dürfte aber auch keine drei Minuten zur Information verwendet haben, denn jetzt bläst er die Reform ab, weil sie "dem Leistungsgedanken" widerspreche.
Dabei ist genau das Gegenteil der Fall!
Nochmals zum Mitschreiben: Modulare Oberstufe heisst: Nur wer in allen Modulen (Fächern) eine positive Prüfung abgelegt hat, darf zur Matura antreten.
Vielleicht liest diese Zeilen auch der eine oder die andere Journalist/in und überdenkt die Bereichterstattung.
Oder man geht in eine der 20 Schulen und berichtet, wie es dort läuft.
Aber so genau wollen wir ja nicht hinschaun. Es könnte ja meine bequeme vorgefasste Meinung verändern.
Irgendwie ists zum aus der Haut fahren, wie verheert unsere politische und mediale Kultur ist.

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