back_top

Zum Tod eines siebenjährigen Mädchens

Fall 1
Ein siebenjähriges Mädchen ist am Dienstag in Wien am Weg zur Schule von einem Auto getötet worden.
Öffentliche Reaktion darauf: gering.
Politische Konsequenzen?
Keine.
Genauer: Falls sie gezogen werden (Temporeduktion, Geschwindigkeitsüberwachung, Fußgängerzonen), werden sie va von Boulevard heftig bekämpft.
Das Mädchen war nicht das erste Todesopfer heuer.
Und ich fürchte: Sie wird nicht das letze gewesen sein

Fall 2
Irgendwo in Europa ereignet sich ein Terroranschlag.
Menschen werden getötet.
Öffentliche Reaktion: Schlagzeilen und Debatten überall
Politische Konsequenzen: Umfangreich. Freiheitsrechte werden eingeschränkt, Überwachung ausgebaut, Demokratie abgebaut

Was ist der Unterschied zwischen Fall 1 und Fall 2
Auf den ersten Blick ist es eindeutig:
Beim Terroranschlag wären vorsätzlich Menschen getötet.
Beim tödlichen Autounfall wollte das keiner.

Jedoch:
Es ist unstrittig, dass politische Massnahmen die Zahl der Verkehrstoten drastische reduzieren könnten.
Nur: Es ist nicht gewollt, ja, diese Maßnahmen (für die ich politisch eintrete) werden heftig bekämpft.
Anderes (unbehinderte Fahrt für Autofahrer) scheint wichtiger.

Ist das Leid der Eltern des Mädchen geringer als jenes der Eltern der Terroropfer?

Ich will diese Ignoranz nicht hinnehmen.
Diese skandalöse Akzeptanz struktureller Gewalt.
Die Tatsache, dass Kindern in Städten und auch am Land die Freiheit geraubt wird, sich in ihrer Wohnumgebung frei zu bewegen.
Denn sie könnten dabei getötet werden.
Und es lässt alle kalt.
Auch Schweigen auf social media zu Fall 1.
Vielleicht bin ich grad besonders sensibel mit meinen zwei kleinen Kindern.
Und meiner Angst, wenn sie allein am Gehsteig zu laufen beginnen.
Sie könnten ja auf die Strasse abbiegen.

Warum muß die Straße Todeszone sein?
Ich akzeptiere das nicht.
Ja, nennt mich in dieser Frage Fundi.

Abschliessend eine Zahl und eine Frage:
In der EU sterben jährlich bei Verkehrsunfällen 25 000 Menschen.

Hätten wir noch eine Demokratie, wäre die Opferzahl durch Terroranschlägen auch nur 10% davon?
Kai (Gast) - 6. Apr, 07:07

Danke

Wie wahr! Seit bald 30 Jahren im Streiten für die Reduzierung des Autoverkehrs, kann ich jedes Wort unterstreichen. Würde das Auto heute erfunden, hätte es nicht den Hauch einer Chance, gesellschaftlich akzeptiert zu werden. Aber unsere Gewohnheit, den jährlichen strukturellen Blutzoll als "gottgegeben" zu akzeptieren, verhindert jedes Nachdenken, verhindert jeden Wandel jenseits der Städte. Und die E-Autos werden nur leider töten.

Sascha Osaka (Gast) - 6. Apr, 07:21

Danke für diesen Text!
Ich denke mir das seit Jahren! Langsam, ganz langsam wird Autofahren ja, zumindest in den Städten, wenn ausreichendes Angebot von ÖPNV, uncool.
Es wird also nur noch ca. 500 000 weitere Opfer dauern, bis sich was ändert!
Bei den, leiser tötenden, E-Autos hoffe ich, dass deren AI à la longue doch die meisten Tötungen verhindern wird.
Momentan werden noch die tödlichsten Autotypen am bevorzugtesten gekauft!
Auch hier schaut der Gesetzgeber, aus Angst vor der Autolobby, weg!
Lars (Gast) - 7. Mai, 15:51

Geld regiert die Welt

Es ist einfach ein Skandal, worüber in Medien berichtet wird... aber es wird nie zu ändern sein. Es ist besser man aktzeptiert das anscheinend Menschenleben nicht viel Wert sind, sondern die Meldung selbst über ein Terrorattentat eber mehr Einschaltquoten bringt. Traurig aber wahr...
peter (Gast) - 6. Apr, 07:09

noch ein unterschied

anmerkung: falls in fall 1 maßnahmen getroffen werden, dann sind diese meist lokal: eine ampel, eine stopp-tafel, eine geschwindigkeitsbegrenzung, etc.

die in fall 2 getroffenen maßnahmen sind üblicherweise gesamtgesellschaflich wirkungsvoll und haben verheerende auswirkungen, wie beispielsweise der zur zeit diskutierte eingriff in verschlüsselte kommunikation.

Stephan (Gast) - 6. Apr, 10:42

zeit das zu ändern

Na, dann wird's vielleicht Zeit mal größere Änderungen vorzunehmen: Z.B. Wien-weit 30km/h (ausgenommen Gürtel und ähnliche Straßen) - mit ausreichenden Kontrollen. Das würde die Reisezeiten im Autoverkehr sogar nur minimal ändern (weil's nämlich flüssiger laufen kann, weil weniger Ampeln notwendig etc. etc.)

Alleine diese Änderung würde viele Unfälle verhindern, und die die passieren sind harmloser.

Politischer Wille? #not
ulrich (Gast) - 6. Apr, 10:54

verkehrsunfall

Soweit ich gelesen habe, ging das Mädchen von der Schule unbegleitet (zumindest einen Teil des Weges) nach Hause, und lief zwischen 2 Autos hervor, der Autofahrer sah sie einfach zu spät. Das ist sehr bedauerlicherweise ein Unfall der in dieser Konstellation meiner Meinung nach immer passieren kann, wenn Kinder in diesem Alter alleine in der stark befahrenen Stadt unterwegs sind ( oder am Land, dort sind die Geschwindigkeiten i.d.R. noch höher)

Denis Witvoet (Gast) - 6. Apr, 11:25

@ulrich (Gast) - und genau das ist Chorherrs Punkt: wenn sich alle an die Regeln gehalten haben und so ein Unfall nach diesen Regeln immer passieren kann, dann hat's was mit den Regeln, die wir uns selber geben.

Wir nehmen diese Verkehrstoten einfach in Kauf, tja, kann passieren, oder? Ein Kind kann Fehler machen, dann stirbt's halt, oder?

Menschen machen Fehler - der Punkt ist: muss der Kfz-Verkehr so mächtig sein, dass wir den Tod als Konsequenz eines Fehlers einfach akzeptieren? Oder können wir den Kfz-Verkehr einbremsen, weniger gefährlich machen, damit ein Fehler nicht tödlich enden muss?

Übrigens, eine Temporeduktion auf 20 oder 30km/h in der Stadt wirkt Wunder... versuchen Sie's selber, um wieviel schneller Sie mit einem PKW stehen bleiben können. 50 km/h hat in einer dicht bevölkerten Gegend schlicht und ergreifend keinen Platz....
distroia (Gast) - 6. Apr, 11:31

Und was wollen sie uns jetzt damit sagen? Dass das alles nur ein blöder Zufall war? Dass eigentlich die Eltern schuld sind, weil sie das Kind nicht begleitet haben? Dass die jährlich 25000 Verkehrstoten in der EU auch nur bedauerliche Zufälle sind? Dass man sich deshalb eh keine Gedanken machen muss, wie man das ändern kann? Selbst Schuld kein Mitleid? Ich bitte um Aufklärung.
Gerald Pärtan (Gast) - 8. Apr, 12:09

Das ist sehr bedauerlicherweise ein Unfall der in dieser Konstellation meiner Meinung nach immer passieren kann

Offenbar haben Sie nicht verstanden, was CC hier vermitteln möchte.
Tödliche Unfälle müssen nicht "immer passieren" können. No na ned müssen wir darüber nachdenken, wie wir sie weitestgenend vermeiden können. Und da liegt es sehr an den Maßstäben und Prioritäten.
In den 80er Jahren, knapp nach meinem Führerscheinerwerb, habe ich auch in engen Gassen das damalige 50 km/h-Tempolimit zumindest ausgereizt. Wie man sieht, stellt ein solches Tempo aber sicher, dass man damit den Fehler eines anderen Menschen (in diesem Fall wieder einmal ein Kind) zu einem tödlichen Fehler machen wird.
Wäre der Typ wirklich nur mit den flächendeckend nur mehr erlaubten 30 km/h gefahren, könnte das Kind wohl noch leben.
Erst recht, wenn das eine Begegnugszone mit 20 km/h Tempolimit gewesen wäre und der Typ sich halbwegs daran gehalten hätte.
Aber gegen solche Verkehrsmaßnahmen wird ja heftigst unter dem Titel "Freiheit" polemisiert. Fragt sich nur: wessen Freiheit?
Michael S. - 6. Apr, 11:33

"in Kauf genommen"

Ich habe kürzlich einen Vergleich gelesen, in dem die durch den motorisierten Verkehr verursachten Todesopfer verglichen wurden mit den Schusswaffenopfern in den USA. In beiden Fällen wird einfach in Kauf genommen, dass es Opfer gibt.
Und das ist wirklich unnötig, denn mit der Bevorzugung des privaten motorisierten Verkehrs erzeugen wir nicht nur diese Opfer, sondern auch eine völlige Verzerrung im Wettbewerb um die Transporte und Zustellungen, aber auch eine Verzerrung in der Bewertung von Standorten und lebenswerten Plätzen.
Züge haben eine deutlich kleinere Opferbilanz und Fahrräder auch, glaube ich.

Max (Gast) - 6. Apr, 12:29

Politisieren.. Wozu?

Der Unfall hat sich in einer 30er Zone ereignet. Der Fahrer hat sich nur nicht dran gehalten und das Mädchen ist zwischen zwei Autos hervorgekommen. Was für pol. Maßnahmen also. So schlimm das ist aber sowas passiert.
Mir ist es auch egal wie groß die Medien davon berichten, davon mache ich meine Anteilnahme nicht abhängig. Ist vl auch ein gewisser Respekt der Familie gegeüber.. oder denken Sie es hilft Ihnen mehr je größer der Artikel ist?
Ich bin der Meinung in unserer Stadt wird sehr viel für die Verkehrssicherheit getan. Das solche Dinge passieren ist tragisch aber auch oft einfach nicht vermeidbar. Was soll die Politik tun um zu vermeiden dass ein Mädchen zwischen zwei Autos hervorkommt und der Fahrer zu schnell in der 30er Zone unterwegs ist?? Man kann alles politisieren wie Sie das gerade tun. Und genau darin sehe ich das Problem dieser Gesellschaft.

Michael S (Gast) - 8. Apr, 11:44

Das Wesen von Politik verstanden?

"Was soll die Politik tun um zu vermeiden dass ein Mädchen zwischen zwei Autos hervorkommt und der Fahrer zu schnell in der 30er Zone unterwegs ist?? "

Diese Frage ist ziemlich fantasielos, finden Sie nicht? Setzen Sie sich doch vielleicht einmal 5 Minuten auf eine Bank, machen den Kopf frei, schauen ins Licht, auf ein paar Bäume und dann denken Sie noch einmal 5 Minuten über diese von Ihnen gestellte Frage nach. Ich denke, mehr braucht es nicht, damit selbst Ihnen Handlungsmöglichkeiten einfallen.

"Man kann alles politisieren wie Sie das gerade tun. Und genau darin sehe ich das Problem dieser Gesellschaft."

Man kann Nachdenken über Probleme politisieren nennen, wie Sie das gerade getan haben. Genau das ist aber ein Problem in einer demokratischen Gesellschaft. In anderen Gesellschaftsformen ist das nicht weiter tragisch, da ist Gedankenabstinenz sogar gewollt.
Alexander Polansky (Gast) - 21. Apr, 23:57

"Was soll die Politik tun um zu vermeiden dass ein Mädchen zwischen zwei Autos hervorkommt und der Fahrer zu schnell in der 30er Zone unterwegs ist??"

Eine Möglichkeit wäre es, das Abstellen von Autos am Straßenrand zu untersagen.
Dann kann kein Kind mehr "überraschend" zwischen zwei Autos hervortreten.
Um Autos abuzustellen gibt es eigene Parkplätze, Hoch- und Tiefgaragen und einiges anderes.

Am Straßenrand gibt es bestenfalls noch Ladezonen und Kurzpark-Stellplätze, die höchstens für ein Fahrzeug ausreichen.

Im Übrigen stehen ca. 50% der (Pflicht-)Garagenplätze leer, während am Straßenrand heftig geparkt wird. Vor allem in jenen Bezirken, die (noch) kein Parkpickerl haben.
dahofa (Gast) - 6. Apr, 14:12

Herzlichen Dank für die Initiative

Lange Zeit spielte sich das öffentliche Leben auf den Straßen ab. Die Zahl der einzelnen Begegnungen zwischen verschiedenen Leuten war erheblich größer, und die Kinder konnten größtenteils ungehindert auf den Straßen spielen. Heutzutage "verschanzen" sich viele auf dem Weg in die Arbeit und wieder nach Hause in den riesigen Blechkisten, und die öffentlich begehbaren Plätze, die außerdem noch einladend sind, sind zu einer Randerscheinung geworden.
Ich wünsche mir durchaus eine Neugestaltung des öffentlichen Raumes zu Gunsten einladenderer und erheblich ungefährlicherer Aufenthalts- und Begegnungsbereiche. Dass hierfür der politische Wille fehlt ist leider nur zu offensichtlich. Das ist allein schon an der aktuellen Gestaltung der Öffi-Fahrpläne in Vor- und Kleinstädten sowie am Land sehr deutlich zu erkennen. Leider werden Reduktionen des Taktes oder Kürzungen von Verbindungen nur allzu oft mit mangelnder Akzeptanz argumentiert. Dass die Verbindungen jedoch nie in irgend einer Weise attraktiv gestaltet waren, wird dabei leider nicht erwähnt.
Interessanter Artikel zum Thema Straßenverkehr: http://www.zeit.de/auto/2013-06/auto-verkehr-unfalltote-historisch

wolfram (Gast) - 9. Apr, 13:57

Grünes Thema

Die Grünen sollten wieder (nach der erfolgreichen MAHÜ) ein mutiges Thema angehen. Wie wäre es mit 30 km/h im gesamten Wiener Gemeindebezirk?
Die positiven Effekte liegen auf der Hand und sind leicht zu vermitteln:
Neben Verbesserung der Lebensqualität und der Sicherheitssituation, wäre auch der Umwelteffekt gravierend:
Siehe z.B.: WSTW_Studie_Energie_Verkehr_Kurzfassung_06_30.pdf - Kap. 5.5
... auch Herr Knoflacher bringt die 30km/h-Grenze immer wieder sehr anschaulich ins Spiel.

bonanzaMARGOT - 13. Apr, 07:14

stimmt leider. verkehrstote werden mittlerweile einfach hingenommen. genausogut könnte man von einer leiter stürzen und tot sein. es ist einfach unspektakulär inzwischen.
dabei herrscht schon lange eine art krieg auf unseren straßen...
wir ignorieren dieses risiko tagtäglich, wenn wir unterwegs sind.
aber terroranschläge bedrohen offensichtlich mehr als nur unsere gesundheit bzw. unser leben. wir fühlen uns persönlich von einem feind herausgefordert.
im verkehr ist das anders - denn da könnten wir selbst die täter sein.

Herr Karl (Gast) - 15. Apr, 19:11

Schlechter Vergleich

Ich teile die Ansicht Chorherr, dass insbesondere in den Städten der Autoverkehr nicht zuletzt wegen der Gefahr, die von ihm ausgeht, auf einen Bruchteil reduziert werden sollte. Allerdings bilden Chorherr und ich nicht die Mehrheit. Die Mehrheit scheint tatsächlich dem Bedürfnis nach möglichst uneingeschränkter Mobilität Menschenleben opfern zu wollen. Das muss man respektieren, denn selbst wenn man den Autoverkehr gänzlich verböte so kämen immer noch - wenn auch nur ein kleiner Bruchteil - Kinder im Straßenverkehr zu Tode.
Sollte man beim nächsten tödlichen Fahrradunfall mit einem Kind Fahrräder verbieten? Wenn man diese Frage mit einem Nein beantwortet, so handelt man bestenfalls graduell vernünftiger oder ethischer als die Autolobbyisten.

Die Anzahl der Verkehrstoten der gesamten EU als Argument für lokale Maßnahmen heranzuziehen ist verfehlt. In Österreich wurden in Bezug auf Verkehrssicherheit enorme Fortschritte gemacht. Die Politik hat also hierzulande richtig reagiert und die Erfolge sind unübersehbar. Der noch größere Autowahnsinn in anderen europäsischen Städten ist nicht unsere Angelegenheit. Es ist Sache der Bukarester und Römer zu entscheiden, dass sie ihrerer vermeinltlichen Freiheit im Straßenverkehr wesentliche mehr Menschenopfer bringen als z.B. die Wiener.
Die EU ist eben KEINE Wertegemeinschaft. Weil den Wienern ein Menschenleben in Wien mehr wert ist als einem Bukarester das Leben eines Bukaresters, fährt man dort schneller, rücksichtsloser und mit unsichereren Fahrzeugen.

Chorherr benennt zwar den entscheidenden Unterschied zwischen einem Unfall, der ein Menschenleben fordert und einem Terrorakt, der ebenfalls ein Menschleben fordert, zieht aber völlig verkehrte Schlüsse. Der islamistische Terrorist tötet lediglich aus Unvermögen nicht mehr Menschen. Er will und wird uns vernichten, wenn wir ihn nicht stoppen. Das ist eine Gefahr, die vom leichtsinnigen Unfalllenker nicht ausgeht.
Es ist daher gerechtfertigt und notwendig auf einen Terrortoten anders zu reagieren als auf einen Verkehrstoten. Selbst der schlimmste Verkehrsrowdy hat nicht die Vernichtung der wesentlichen Zivilisation auf der Agenda und ist daher auch keine Bedrohung für diese.

Ich bin nicht froh darüber, dass ich heute mehr als vor 20 Jahren durch Kameras überwacht werde, sehe aber die Notwendigkeit ein. Die relativ heile Welt, die die Regierungen gegen den Mehrheitswillen der europäischen Bevölkerungen, durch die Gastfreundschaft gegenüber islamistischen Terroristen zerstört haben, existiert nicht mehr.

bonanzaMARGOT - 22. Apr, 13:00

die gesamte verkehrspolitik ist abgrundtief faschistisch. mit wenigen ausnahmen überall auf der welt.

Mail an
Christoph Chorherr

Versuche jedenfalls Mails selbst zu beantworten.

Christoph Chorherr auf Twitter Christoph Chorherr auf Facebook

Meine Tweets

    Aktuelle Beiträge

    Im happy I finally signed...
    I'm curious to find out what blog platform you're using?...
    Cheap taxi (Gast) - 24. Mai, 21:01
    yap
    true.
    Rudi (Gast) - 18. Mai, 12:14
    Sehe das genau wie I.B. Übrigens:...
    Sehe das genau wie I.B. Übrigens: Das Otto-Wagner-Museum...
    Fetzo (Gast) - 18. Mai, 11:19
    Einblick in die wahren...
    http://www.semiosis.at/201 7/03/07/wiener-bauen-in-ro t-die-renditeerwartungen-d es-investors-am-heumarktar eal/ und...
    chorli (Gast) - 11. Mai, 22:04
    quelle: http://www.wienerzeitung.a t/nachrichten/wien/stadtpo litik/881670_Schon-frueher -wurde-hoch-gebaut.html
    quelle: http://www.wienerzeitung.a t/nachrichten/wien/stadtpo litik/881670_Schon-frueher -wurde-hoch-gebaut.html
    chorli (Gast) - 11. Mai, 19:48
    Was wohl ein Chorherr...
    "Was Kritiker gerne übersehen (wollen), ist die...
    chorli (Gast) - 11. Mai, 19:47
    scheinbar hat deine Omi...
    scheinbar hat deine Omi dir nicht den Mund zugeklebt....
    Chorli (Gast) - 11. Mai, 19:42
    das wäre auch ein...
    das wäre auch ein hässliches Stadtmuseum...
    chorli (Gast) - 11. Mai, 19:37
    NLP olé?
    Sehr geehrter Herr Chorherr, dieser Vergleich ist...
    Björn (Gast) - 8. Mai, 20:21
    Re.
    Ein Vorwurf ist nicht falsch, weil er wiederholt wird....
    Baron Boris (Gast) - 8. Mai, 16:43
    "Ich bin eine Grüne...
    "Ich bin eine Grüne von Anfang an ... gewesen....
    I.B. (Gast) - 8. Mai, 12:00
    "Ein melancholisch überfressener...
    "Ein melancholisch überfressener Schnösel,...
    I.B. (Gast) - 8. Mai, 11:55

    User Status

    Du bist nicht angemeldet.

    Feeds