Citybike-eine Bilanz
von cc am 20.10.2005
Der vehemente Ausbau und die Verbesserung von Verkehrseinrichtungen für Radler sind das eine und extrem wichtig.
Drum z.B. der Wiental-highway.
Mindestens so wichtig ist eine andere Fahrradkultur. Und die spielt sich in den Köpfen der Menschen ab.
Wie kann man Mensch dazu bringen, zu ERFAHREN wie vorteilhaft radeln ist.
Eine (zunächst sehr umstrittene) Antwort war unser rot/grünes Projekt Viennabike, nun in der 2. Auflage citybike.
Denn es ist ein weiter Weg, den Radanteil (der in Wien zwischen 4-5% liegt) auf die im Verkehrskonzept vorgesehenen 8% zu heben.
Von Münchner Zahlen um die 15% ganz zu schweigen.
Der Anlauf verlief schleppend.
Viele wussten nicht, wie die (Gratis)entlehnung funktioniert.
Und es gab auch zu wenig Stationen.
Inzwischen wurde einerseits die Anzahl der Stationen auf 49 erweitert, neben der Bankomartkarte gibts eine eigene citybike-card und auch erste der Entlehnung Versuche übers handy werden gemacht.
Der Erfolg kann sich sehen lassen.
Einerseits am Stadtbild:
Man sieht immer mehr Menschen mit den Citybikes radeln.
Und auch die Zahlen sind beachtlich:
Schon zwischen April und Juni wurden laut Projektbetrieber GEWISTA knapp 80.000 Fahrten gezählt. Für heuer rechnet man mit ca. 200.000.
Im Vergleich zum Vorjahr eine Verdopplung der Fahrtenzahl.

Alle Angaben: GEWISTA
Sehr innovativ ist auch das Informationssystem von Citybike Wien; so erhält man auf der citybike Website laufend einen Überblick über die aktuelle Auslastung der Terminals.
Hier noch ein paar Daten der heutigen Gewista Bilanz PK:
Bild durch Anklicken vergrößern

Bild durch Anklicken vergrößern

Bild durch Anklicken vergrößern
Drum z.B. der Wiental-highway.
Mindestens so wichtig ist eine andere Fahrradkultur. Und die spielt sich in den Köpfen der Menschen ab.
Wie kann man Mensch dazu bringen, zu ERFAHREN wie vorteilhaft radeln ist.
Eine (zunächst sehr umstrittene) Antwort war unser rot/grünes Projekt Viennabike, nun in der 2. Auflage citybike.
Denn es ist ein weiter Weg, den Radanteil (der in Wien zwischen 4-5% liegt) auf die im Verkehrskonzept vorgesehenen 8% zu heben.
Von Münchner Zahlen um die 15% ganz zu schweigen.
Der Anlauf verlief schleppend.
Viele wussten nicht, wie die (Gratis)entlehnung funktioniert.
Und es gab auch zu wenig Stationen.
Inzwischen wurde einerseits die Anzahl der Stationen auf 49 erweitert, neben der Bankomartkarte gibts eine eigene citybike-card und auch erste der Entlehnung Versuche übers handy werden gemacht.
Der Erfolg kann sich sehen lassen.
Einerseits am Stadtbild:
Man sieht immer mehr Menschen mit den Citybikes radeln.
Und auch die Zahlen sind beachtlich:
Schon zwischen April und Juni wurden laut Projektbetrieber GEWISTA knapp 80.000 Fahrten gezählt. Für heuer rechnet man mit ca. 200.000.
Im Vergleich zum Vorjahr eine Verdopplung der Fahrtenzahl.

Alle Angaben: GEWISTA
Sehr innovativ ist auch das Informationssystem von Citybike Wien; so erhält man auf der citybike Website laufend einen Überblick über die aktuelle Auslastung der Terminals.
Hier noch ein paar Daten der heutigen Gewista Bilanz PK:

Bild durch Anklicken vergrößern

Bild durch Anklicken vergrößern

Bild durch Anklicken vergrößern
geschwista
jetzt rollen zwar die citybikes durch die stadt (fragwürdig ist auch die entlehnung über
bankomartkarte - was machne menschen ohne diese, die solls ja auch geben, gerade
unter den sozial schwächeren...!?), der gegendeal mit der spö -wien, bestand aber unter
anderem in der fragewürdigen bewilligung der 500 rollingboards, mit denen seit
1 1/2 jahren der wiener öffentliche raum ausgebeutet wird.