Extrem gefährlich: Der Ring-Radweg
von cc am 05.07.2006
Wer wissen möchte, welch geringen Stellenwert der Radverkehr für die regierende SPÖ darstellt, muss nur den "Rad-Ring-Rund" benutzen.
Unerträglich v.a. für die Fussgänger, weil oft völlig unklar ist, wo dürfen Radler fahren, wo ist Platz fürs Zu Fuss gehen.
Das Ärgste aber:
Dieser "Radweg" ist extrem gefährlich.
Diese Grafik zeigt die gefährlichsten Stellen für Radler/innen in Wien.

vergrössern?anklicken!
Und man sieht: Mit Ausnahme der Kreuzung HernalserHauptstrasse/Gürtel (diese wird derzeit saniert) ist der Ringradweg DIE Unfallquelle.
Das wissen Verkehrssstadtrat Schicker seit Jahren.
Und versprechen auch seit Jahren eine Sanierung.
das Klügste aus meiner Sicht:
Einerseits die Querungen durch die City durchgehend öffenen Herrengasse iund Rotenturmstrasse in beide Richtungen befahrbar machen
und die Nebenfahrbahnen des Rings als durchgängige Radrouten öffnen.
Und kurzfristig: eine ordentliche, leuchtende (von mir aus knallrot) Markierung des bestehenden Radwegs.
Unerträglich v.a. für die Fussgänger, weil oft völlig unklar ist, wo dürfen Radler fahren, wo ist Platz fürs Zu Fuss gehen.
Das Ärgste aber:
Dieser "Radweg" ist extrem gefährlich.
Diese Grafik zeigt die gefährlichsten Stellen für Radler/innen in Wien.

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Und man sieht: Mit Ausnahme der Kreuzung HernalserHauptstrasse/Gürtel (diese wird derzeit saniert) ist der Ringradweg DIE Unfallquelle.
Das wissen Verkehrssstadtrat Schicker seit Jahren.
Und versprechen auch seit Jahren eine Sanierung.
das Klügste aus meiner Sicht:
Einerseits die Querungen durch die City durchgehend öffenen Herrengasse iund Rotenturmstrasse in beide Richtungen befahrbar machen
und die Nebenfahrbahnen des Rings als durchgängige Radrouten öffnen.
Und kurzfristig: eine ordentliche, leuchtende (von mir aus knallrot) Markierung des bestehenden Radwegs.
ist schicker jemals dort gefahren??
ich fahr jeden tag das stück zwischen urania und schwedenplatz in die arbeit.
dort sind rad und fußgängerverkehr (jeweils in beide richtungen) überhaupt nicht von einander getrennt!
und außerdem ist dort soviel fahrrad-verkehr, dass mein vorschlag wäre: einfach eine autospur vom kai abzwacken und für fahrradfahrer reservieren. es fahren mindestens so viele radfahrer dort wie auf einer autospur.
die nebenfahrbahnen zu öffen ist auch wieder nur eine halbe lösung, weil es da sicher wieder zu konflikten mit dem querverkehr kommt.
das selbe problem gibts ja auch am gürtelradweg bei den querverbindungen ohne ampel - da stehen autofahrer, die sich in den verkehr am gürtel einreihen wollen regelmäßig quer über den radweg bzw achten sie nur auf den autoverkehr am gürtel (aus einer richtung) und nicht auf den querverkehr am radweg aus zwei richtungen. (ich bin dort schon mal über eine motorhaube geflogen)
also richtige lösungen und gleich eine spur am ring für radfahrer reservieren. das verkehrsaufkommen würde das längst rechtfertigen!!!
im übrigen finde ich es symptomatisch das jede fläche für den radverkehr von den fußgängern (gehsteig) aber nie vom autoverkehr (straße) abgezwackt wird.
Und wenn vom Autoverkehr...
Apropos "Verkehrsaufkommen" der Radfahrer. Kennt dazu jemand Kilometer-Vergleiche mit anderen Verkehrsmitteln?
Marienbrücke !!!
Marienbrücke ! Besonders, wenn man mit Skates unterwegs ist (Schienenbogen).