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zufrieden-aber doch enttäuscht

jetz machs ich mir einmal ganz leicht und geb meinen Wahltip vom Freitag bekannt:
Grün 14,7%.

Das ist ein grosser Zuwachs
den lass ich mir nicht schlechtreden.

Wir haben von allen Parteien die meisten Stimmen gewonnen: + 8936
Die FP hat rund 45.000 Stimmen verloren.
Auch die SP hat verloren (-8501 Stimmen)

Und wir haben einen 2. Bezirksvorsteher: in der Josefstadt mit 31,55% (+7%)

Aber:
Dass die FP vor uns liegt, dass man mit einem derart abscheulichen verhetzenden Wahlkampf fast 15% machen kann, macht mich wütend und traurig (wenn man das als Politiker sein darf)

Was uns auch nachdenklich machen sollte - und das auch eine Frage an Euch:
Wir gewinnen dort wo wir schon stark sind deutlich dazu (z.B. Neubau plus 10%) aber in den bevölkerungsreichen Bezirken wie 21, 22 und 10 nicht einmal 1% plus.
Da muss uns bis nächstes Jahr (Nationalratswahl) etwas einfallen.
Was meinen die geschätzten Leser/innen dieses blogs dazu?

Melde mich später (morgen früh?) wieder.
Freu mich auf Eure Kommentare
c.

danke! und weiter gehts!

Wenn ein bisschen Zeit und Ruhe ist, möcht ich hier die vielen Erfahrungen bilanzieren, die ich in den letzten Wahlkampfwochen mit diesem blog gemacht habe.
Hab sehr viel über politische Kommunikation gelernt.
Danke für die vielen sehr interessanten Beiträge und mails, die mir (einmal mehr) gezeigt haben, dass Interesse an substantiellen politischen Inhalten besteht.

Melde mich (wenn ich morgen Abend Zeit finde) Sonntag Abend mit einem ersten kurzen Kommentar zum Wahlergebnis.

Und wer Lust hat, ist klarerweise zum Wahlfest im Auersperg eingeladen.

Und komme gerne dem oft geäusserten Wunsch nach (was ja eine Selbstverständlichkeit ist): dieses blog wird nach der Wahl fortgeführt.

Zukunftstechnologie: solar cooling

Der Stromverbrauch wächst.
Allein in Österreich steigt er jährlich um jene Strommenge, die das Donaukraftwerk Wien produziert.
Eine der wichtigsten Gründe:Klimaanlagen.
Besonders bei Bürobauten, aber auch bei Privaten werden Klimaanlagen, die ihrem Wesen nach sehr viel Strom verbrauchen immer stärker eingesetzt.

Es gibt eine Alternative, die auf den ersten blick paradox klingt, in Wirklichkeit jedoch eine ungeheurtes ökologisches und wirschaftliches Potential darstellt.

solar cooling, Kühlen mit Sonnenenergie.

Für Laien erklär ichs kurz und simpel mit meinen Worten, hier eine genauere technische Erläuterung: solar cooling (rtf, 6 KB) .
Wasser wird solar erhitzt und setzt einen Verdampfungsprozess frei:
Wie jeder weiss, kühlt jede Verdunstung (verschwitztes Leiberl am Rücken, wenn der Wind weht), da sie ihrer Umgebung Wärme entzieht.

Solar cooling ist nicht wie die allzeit gepriesene (und mit enormen Steuermitteln geförderte) atomare Fusion technische Zukunftsmusik, sondern bewährt sich längst in der Praxis.

Z.B.hier:

Die Firma S.O.L.I.D. baute im Kosovo eines der weltweit größten Systeme für solare Kühlung auf dem renovierten EAR-Tower in Pristina, der von der European Agency of Reconstruction (EAR) als Bürogebäude genutzt wird.

Dieses Bürogebäude (2.300 m² Bürofläche) ist die erste kommerzielle Anlage im Bereich der Solaren Kühlung, wobei die Energieversorgung der beiden Absorptions-Kühlmaschinen mit einer Kühlleistung von 90 kW über ein 227 m2 großes Solarkollektorfeld erfolgt. In den Wintermonaten wird sowohl die Erwärmung des Brauchwassers, als auch eine Heizungsunterstützung durch die Solarkollektoren erfolgen.

Der Vorteil der Kombination einer Solaranlage mit einer Kühlmaschine liegt hier in der gleichzeitigen Verfügbarkeit des höchsten Angebots der solaren Wärme zum Zeitpunkt des größten Kühlbedarfs eines Bürogebäudes, nämlich im Sommer zur Mittagszeit bzw. am frühen Nachmittag.
Auf die Lebenszeit der Solaranlage gerechnet, können ca. 100.000 l Öl und 250.000 kg Kohle ein-gespart werden. Dies entspricht einer CO2 Reduktion von 1.010 Tonnen.
Der Bau einer solchen Großsolaranlage in Kombination mit einem Kühlsystem bietet daher zusätzlich eine äußerst effiziente Möglichkeit, um die Klimaziele der Europäischen Union zu erreichen.

Der Standort Pristina ist unter anderem gewählt worden, um zu einer Entlastung des Stromnetzes beizutragen und um eine Reduktion von Emission hervorgerufen durch Notstrom-Dieselaggregate zu erreichen. Denn die Anlage benötigt nur 1/5 jener elektrischen Energie, welche für eine herkömmliche (rein elektrisch angetriebene) Kühlmaschine benötigt wird.
Vergleicht man zusätzlich die Tendenz eines ansteigenden Stromverbrauchs für die Raumkühlung im Sommer in Südeuropa, so ist dies ein neuer Ansatz um zukünftig diese Spitzen des Stromverbrauchs im Sommer zu reduzieren.

1. Zusätzlich bietet dieses Projekt weitere Vorteile:

Durch die Reduktion des Öl- und Stromverbrauchs, welcher durch den Einsatz von Solarenergie erreicht wird, ergeben sich jährlich Einsparungen. Diese jährlichen Ersparnisse werden sich in den kommenden Jahren um 3% bis 6% auf Grund der steigenden Kosten für fossile Brennstoffe vergrößern.
2. Reduktion der lokalen Emissionen, da für den Betrieb dieser Absorptionskältemaschine weniger als 1/5 der elektrischen Energie einer herkömmlichen Kühlmaschine benötigt wird.
3. Ein weiteres Argument ist die lange Lebensdauer der verwendeten Anlagenkomponenten. Die Lebensdauer einer herkömmlich verwendeten elektrischen Kältemaschine liegt bei ca. 10 bis 15 Jahren und die der Absorptionsmaschine, die SOLID bei diesem Projekt eingesetzt hat, bei mehr als 20 Jahren. Berücksichtigt man die Lebensdauer einer Solaranlage von mehr als 20 Jahren, so erkennt man auch hier bereits das abgestimmte System Solaranlage-Kältemaschine.
4. Ein derart innovatives Solarprojekt hebt zusätzlich den Wert und das Image des Gebäudes und seiner Betreiber.

Dieses Projekt hat international großes Interesse sowohl bei den Anbietern als auch bei den Abnehmern von Klimasystemen hervorgerufen und zeigt anhand eines konkret umgesetzten Projektes die Einsatzmöglichkeiten der Solartechnologie.

Wenn wir an den Süden Europas, die USA oder die arabischen bzw boomenden asiatischen Länder denken, die alle in Klimaten liegen, welche Kühlungen erfordern, andererseits unter steigendenm Energiepreisen leiden, dann erkennt man, dass sich hier ein ungeheurer Markt auftut, der von jenen genutzt werden wird, die diese Technologie beherrschen.

Wär doch was für Wien, oder?

Deswegen werde ich mich massiv dafür einsetzen, dass unverzüglich nach der Wahl diese Technologie bei zumindest drei mittelgrossen Büroimmobilien eingesetzt wird.Die Stadt Wien soll die Forschungsausgaben dabei unterstützen.

Denn nur die konkrete Umsetzung bringt uns weiter.

pakistan lässt mich nicht los

"Die Vereinten Nationen haben die Weltgemeinschaft eindringlich um mehr Hilfe gebeten und vor einer zweiten massiven Todeswelle gewarnt."
so zu lesen auf orf.on.
Um Decken, Zelte, Nahrungsmittel und Kleider zu den vom Erfrierungstod bedrohten Menschen zu bringen braucht es v.a eins: Hubschrauber, um in die von der Aussenwelt abgeschnittenen Gebiete zu kommen.

Szenenwechsel: Heldenplatz in Wien.
Seit Tagen (und bis zum 26.Oktober) sieht man dort folgendes:

151-5155_img

etliche Hubschrauber stehen dort; Ziel ist eine "Leistungsschau" des Bundesheeres am Nationalfeiertag.

Warum, verdammt noch mal, sind diese Hubschrauben nicht längst in Pakistan im Einsatz?
Und die vielen, vielen anderen, welche die reichen, satten Industrienationen in ihren Hangars haben.

Citybike-eine Bilanz

Der vehemente Ausbau und die Verbesserung von Verkehrseinrichtungen für Radler sind das eine und extrem wichtig.
Drum z.B. der Wiental-highway.
Mindestens so wichtig ist eine andere Fahrradkultur. Und die spielt sich in den Köpfen der Menschen ab.
Wie kann man Mensch dazu bringen, zu ERFAHREN wie vorteilhaft radeln ist.
Eine (zunächst sehr umstrittene) Antwort war unser rot/grünes Projekt Viennabike, nun in der 2. Auflage citybike.

Denn es ist ein weiter Weg, den Radanteil (der in Wien zwischen 4-5% liegt) auf die im Verkehrskonzept vorgesehenen 8% zu heben.
Von Münchner Zahlen um die 15% ganz zu schweigen.

Der Anlauf verlief schleppend.
Viele wussten nicht, wie die (Gratis)entlehnung funktioniert.
Und es gab auch zu wenig Stationen.

Inzwischen wurde einerseits die Anzahl der Stationen auf 49 erweitert, neben der Bankomartkarte gibts eine eigene citybike-card und auch erste der Entlehnung Versuche übers handy werden gemacht.

Der Erfolg kann sich sehen lassen.

Einerseits am Stadtbild:
Man sieht immer mehr Menschen mit den Citybikes radeln.

Und auch die Zahlen sind beachtlich:
Schon zwischen April und Juni wurden laut Projektbetrieber GEWISTA knapp 80.000 Fahrten gezählt. Für heuer rechnet man mit ca. 200.000.
Im Vergleich zum Vorjahr eine Verdopplung der Fahrtenzahl.

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Alle Angaben: GEWISTA

Sehr innovativ ist auch das Informationssystem von Citybike Wien; so erhält man auf der citybike Website laufend einen Überblick über die aktuelle Auslastung der Terminals.

Hier noch ein paar Daten der heutigen Gewista Bilanz PK:folie41
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Bild durch Anklicken vergrößern

Wien bekommt einen neuen Fernsehkanal

Ende November startet in Wien eine neues Fernsehprojekt.
Bekannt unter dem Namen "offener kanal" heisst es jetzt:
community TV
Das ist eines jener 23 rot/grünen Projekte, die in dieser Legislaturperiode realisiert wurden.

Was heisst "Community TV"?

Im wesentlichen gehts darum, dass interessierten Personen und NGOs die Möglichkeit geboten wird, selbst Fernsehn zu machen.
Community TV stellt equipment und Ausbildung zur Verfügung, und betreibt einen eigenen Fernsehkanal (im Kabel).

Es war eine politisch nicht ganz leichte Geburt.
Mir war - und ist - die politische Unabhängigkeit besonders wichtig.

Das ist auch gelungen:
"Eigentümer" ist ein gemeinnützigen Verein, in dem kein einziger Politiker, sondern profilierte Personen aus der Medien - und Kunstszene sitzen.

Das Community TV wird eine spannende Gratwanderung sein:
Zwischen prinzipieller Offenheit auf der einen (wer Interesse/Ideen hat, bekommt eine Chance), einem aber auch ansprechenden Programm für Seher auf der anderen Seite.

Wer Interesse hat, ab nach Penzing.
Bin schon sehr gespannt.

REFCO und Wien

425 Mio Euro (man stell sich das in Schilling vor) an eine einzelne Person.
Der Grossteil wird wahrscheinlich weg sein.
Kreditgeber: Die Bank für "Arbeit und Wirtschaft"
Welche "Arbeit", welche "Wirtschaft" bekam hier Kredit?

V.a., und das sollte uns in diesem Zusammenhang interessieren, wer bekommt keinen Kredit?

Versuchen Sie als Musik-label, als Modedesigner, als Architekturbüro, alsFilmprodozent (nehmen wir all jene her, die als creative industries ihre Wertschöpfung in ihrem Kopf haben) zur Finanzierung einer gut ausgefeilten Geschäftsidee einen Kredit in der Grössenordnung zwischen 50 000 und 200 000 Euro zu bekommen.
Wenn sie nicht nahezu 100% Sicherheiten (Marke: Haus der Oma) vorlegen können, ists extrem schwierig bis unmöglich.

Folge: sehr sehr viel mögliched Wertschöpfung in DER urbanen Wirstchaftsbranche unterbleibt, muss - mangels Finanzierung - unterbleiben.

Ich glaube, dass es wahrscheinlich der Hauptgrund ist, warum die US Wirtschaft stärker wächst. Weil dort Ideen von jungen Leuten (die heute google, apple, amazon heissen) Kreditgeber gefunden haben, die deren Wachstum - und Erfolg erst ermöglicht haben.

Banken sind bei uns konservativ heisst es, brauchen Sicherheiten.
Und jetzt sichtbar: REFCO.
Unsichtbar sehr viele Finanzspekulationen ähnlichen Charakters.

Hier versagt unser Wirtschaftssystem grundlegend.

Die Kredit - aber auch Eigenkapitalfinanzierung zur Realisierung von Geschäftsideen ist vitale Grundvoraussetzung einer florierenden Wirtschaft.

Vielleicht brauchen wir die Neugründung einer kommunalen Bank hab ich in meinen 24 Thesen formuliert.

Wenns nicht gleich eine Bank ist bedarf es jedenfalls Geld-institutionen, die nicht REFCOs aller Art finanzieren, sondern lokale Wertschöpfung.

Tausende werden erfrieren und verhungern, oder...

Einmal nicht Wienpolitik.

Unverständnis-Zorn.
Das darf es nicht geben.
Pakistan-vier Millionen Obdachlose.
Und der Winter rückt heran.

Es fehlen Decken, Zelte, Kleider, minimale medizinische Versorgung, Nahrung.

Aber dafür gäbe es keine Logistik.

Warum kann es nicht so gehen:
Heute in Pakistan, morgen dort, wo Menschen von Überschwemmungen, Muren, Erdbeben, vom Tod bedroht sind;
und Hilfe einfach möglich wäre, wenn es eine Verteilmaschine gäbe.

Warum geht es nicht so:
ein ganz kleiner Teil der Militärs aller reicher Staaten ist Bereitschaftstruppe unter dem Kommando der UNO.

Keine Waffen, dafür Hubschrauber, Sanitätstrupps, Pioniere, geländegängige Fahrzeuge, geschultes Personal, Zugang zu Satellitenbildern, alles was das Militär ohnehin hat.

Diese Katastrophen-Truppe besteht aus ca 30 000 Mann (auch Frauen sind dabei) und kann innerhalb von 36 Stunden überall auf der Welt sein.

Was Logistik kann, zeigen die Amerikaner vor.
Über 100 000 Mann samt Material, Panzer, Flieger, Bomber, Attilerie, Flugzeugträger, Hubschrauber, und, und, wird innerhalb kurzer Zeit an den Golf verlegt.

Hier gehts um viel weniger:Decken, Kleider, Essen

Wär das nicht eine tolle Initiative der EU, soetwas unverzüglich zu gründen?

Denn derartige Katastrophen werden sich häufen.

Was ist daran so schwer?

U2 Verlängerung gestoppt

2009 sollte Eröffnung sein: die U2 bis Aspern.
So verkünden es alle SP Jubelpostillen.
Sollte.
Denn der Baubeginn wurde still und heimlich abgeblasen.
Wo erfährt man soetwas?
Als Bauunternehmen, das bereits Bauhütten aufgestellt und alle Vorbereitungen laufen hat, aus unten angehängtem Schreiben.
Mit dem Zusatz, bis zur Wahl "bitte" Stillschweigen zu bewahren.

Dem werden wir nicht nachkommen.

Und wir wollen auch noch wissen:
Was heisst ""unkonventionelle Vorgangsweisen"?

Der Wahlkampf wird ja noch spannend.

Hier das Schreiben:


u2_aspern_xl
Für grössere Ansicht, bitte Bild anklicken.

ruinierte "Freiräume" in Wien (3)

Nach den Gasometern und dem Wienerberg im Süden gehts diesmal mit der U1 nach Transdanubien.
Endstation Kagran und dann paar Minuten nach Nordwesten in das grosse neue Siedlungsgebiet rund um die Tokiostrasse.
Hier wäre qualitätsvolle Stadt-und Freiraumplanung besonders wichtig.
Es ist flach, man kann nicht an gewachsene Strukturen anschliessen, bauen auf der Grünen Wiese also.
Am Widmungsplan könnte es noch grosszügig aussehen:
Eine breite Strasse mit einem Grünstriefen in der Mitte.

Die Wirklichkeit (zur Erinnerung:das aussen des Hauses ist das "innen" der Stadt):

138-tokyopapier

Mistkübel, parkende Autos, Plastiksackel zieren "den Freiraum".
auch hier packt einen nur der Drang: weg!
Kaum ein Raum, ein Platz, der zum Verweilen einlädt.

Das sicherste Indiz, Freiraumqualität zu bewerten, stellen die Räume,die Freiflächen da, die für die Kinder vorgesehen sind.
Und das sieht dann so aus (man glaubt es kaum):

spieltokyo2_img

man beachte u.a. die Grösse, und die Belüftung der Tiefgarage, die genau auf den "Spielplatz" bläst

oder hier:

spielplatz tokyo_img

aber:
wie trommelt nicht überall die SPÖ:
diese Stadt ist gut verwaltet.

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