back_top

The Oil Puzzle - 16./17. März

kurz zu etwas anderem...

... eine doppelte Ehre:
Einerseits auf einer internationalen Konferenz wie dieser (neben speakern wie
dem Gen. Sek der OPEC Mohammed S Barkindo, Matthias Horx und vielen weiteren interessanten Experten und Persönlichkeiten) ) eingeladen zu sein, um über die Zukunft der Ölmärkte zu diskutieren. Mit einem sehr spannenden, interdisziplinären Ansatz.

Andererseits ehrt es mein Blog, dass die Veranstalter mich explizit gebeten haben, diese Konferenz auch hier anzukündigen.
Was ich natürlich gerne mache.

Alle Informationen über Inhalte, Teilnehmer und Kosten im Attachment.
1985-2025-Das-l-Puzzle-_-Folder_deutsch (pdf, 329 KB)

suedafrika (6)

Die "Leidenschaft" Stadtplanung lässt mich auch hier in Johannesburg nicht los. Und ich "leide" im wahrsten individuellen Sinne darunter.
Denn:
Nie MUSS ich so viele Stunden im Auto verbringen wie hier. In den knapp 2 Wochen bereits mehr als 2000 Kilometer. It`s stupid city-planning:
Johannesburg - die Stadt, der Großraum:
Sehr junge Geschichte, erste Entwicklungen Mitte des 19 Jahrhunderts als hier Gold gefunden wurde. Ich glaub, Josi ist die einzige Metropole der Welt, die weder am Meer noch an einem Fluss liegt. Heute hat der Großraum ca. 8-10 Mio Einwohner, mit einer absurden Entwicklung. Alle Fans von Mega Shopping Centers und Stadtautobahnen können hier studieren wozu das führt.

Da ist einmal das "alte" Stadtzentrum, Hochhäuser, in der Apartheidzeit eben US-amerikanische City. Dann freie Wahlen, Kriminalität und das Zentrum wurde "afrikanisch", viele Weiße meinen zurecht gefährlich.

Darum entstand ca 20 km im Norden mit Sandton ein zweites Stadtzentrum (wir kennen es u.a. vom earth summit) Dazwischen ein riesiger grüner Teppich von Villen und Gärten. Hier leben hinter hohen Mauern, Elektrozaun, "armed response Schildern" die Weißen. Auf den Strassen gehen nur jene Schwarze, die hier als Gärtner Haushaltshilfe etc. arbeiten.
Und dann die Townships. Im Süden, ca 20 km vom alten Stadtzentrum entfernt liegt Soweto, dort allein leben zwischen 3 und 4 mio Menschen.
Geplant in den 50ern des letzten Jhdts, um "die Schwarzen aus der Stadt rauszubringen" gibts bis heute dort kaum Arbeitsplätze. Jene die Jobs haben pendeln in die Zentren.
Einziges öffentliches Verkehrsmittel: Toyota Kleinbusse, Minitaxis, statt mit 3 Reihen wie bei uns mit 5 Reihen ausgestattet, dann 4 auf jeder Bank macht 19-20 Personen.
Technischer Zustand: jenseits.
Und das heißt: SA ist nicht nur das Land mit einer der höchsten Kriminalitätsraten der Welt, sondern auch mit der höchsten Todesraten auf den Strassen. Denn wenn so ein Bus schleudert, umkippt, rammt oder gerammt wird (und sie
fahren wie verrückt) sind auf einen Schlag ein Dutzend Tote und mehr zu beklagen. Sonst kaum öffentlicher Verkehr.
Einkaufen?
Ausschließlich in riesigen Einkaufszentren.
"Strassen" für Flanierer, wie wir sie als DIE urbane Realität kennen gibts kaum. Will ich also Einkaufen, und sei es eine Kleinigkeit: Ab ins Auto.
Und dann Stau Stau Stau.
Immer ärger.
Den der Wohlstand verbreitet sich, langsam aber stetig, und hier gehts ohne Auto nicht (oder sagen wir sehr sehr schwer).
Und die Fehler der Vergengenheit werden fortgesetzt:
Die "gated communities" für die well offs, weitere townships ohne Arbeitsmöglichkeiten, ohne Zentrenbildung, ohne Freiflächen fressen sich zu Tausenden ins Land.
Jetzt wird EINE U-Bahn vom Flughafen in die Zentren gebaut. Um teures Geld. Das kann nicht funktionieren.

Die Einsicht, dass eine gemischte Struktur angestrebt werden sollte stößt auf Unverständnis.
Sosehr ich Südafrika, die Vitalität, die Musik von Josi und seine Menschen
liebe: So führt man (oder sich?) eine Stadt in ein enorm teures Chaos. Und wenn hier die Benzinpreise (peak-oil, politische Gründe) explodieren bricht das Leben zusammen.
Es lebe das dichte, diverse europäische Stadtmodell und der "Kampf" gegen jene, die es mit Autobahnen und Mega-Strukturen ruinieren wollen.

suedafrika (5)

Regen in einer Heftigkeit, wie wir ihn kaum kennen.
Am Wochenende hats reihenweise Shacks weggespült.
Da die Townships kaum über Kanalsysteme, schon gar nicht für Regenwasser verfügen, sind in Minutenschnelle Grundstücke und Strassen toatal überflutet.
Die walz-Jugendlichen haben eine wahrlich anstrengende Woche hinter sich.

IMG_0232

Zu zweit unterrichten sie Klassen mit 30-40 Jugendlichen.
Vorbereiten - Interesse für den Stoff wecken - sich sprachlich behaupten - einmal
wirklich pünktlich sein müssen - etc.
Dann um 15.00, wenn die Schule zu Ende ist, gehts mit je einem Lehrer "nach Hause".
Kaum eigener Platz, ungewohntes Essen, der/die einzige Weisse und doch immer wieder das Gefühl, willkommen zu sein, viele Gespräche über Religion , die auch im Alltag gegenwärtig ist, kurz ein ziemlich anderes Leben.

Ortswechsel:
Das Grundstück von Montic, eine public school, in einer eher ländlichen Umgebung.
Die 28 Student/innen der Fachhochschule Kuchl sind eingetroffen.
Und sofort wird das Grundstück für das skill center abgesteckt.

IMG_0271web

Kaum zu glauben, dass hier in gut 5 Wochen ein Gebäude fertig errichtet sein wird, in dem Kochen, "woodwork", nähen, schweissen etc. erlernt werden kann.

Skills- Basisfähigkeiten, diese sind hier besonders notwendig.
Kaum angestammte Kleinunternehmen, keine Lehrlingsausbildung, es ermangelt an jenen "breiten Schultern", auf denen bei uns in Österreich Wohlstand und Chancen ruhen, die Strukturen, das Wissen, das in den letzen Jahrhunderten bei uns aufgebaut wurde.

Dann stellen die Student/innen ihr Projekt Elternvertretern vor

IMG_0270

IMG_0269

Wie multikulturell das Land ist, sieht man an der Vertreterin der lokalen Regierung (zuständig für Schulen)
Sie ist Inderin - sichtbar Muslime, hochkompetent und sehr interessiert, an weiteren Projekten.

IMG_0267

Ich werde sie noch diese Woche treffen und mir eine Kleinschule anschauen, in der 95 Kinder in Containern untergebracht sind, da ein letztes Unwetter die "bestehenden Gebäude" weggerissen hat.

Falls wir dort auch eine Unterkunft für österreichische Student/innen finden, könnte das einspannenes nächsten Projekt werden. Der Bau einer ganzen Schule. Bilder und ein Bericht darüber folgt in den nächsten Tagen.

test

das ist ein test von einem anderen computer

suedafrika (4)

Möchte heute angesichts dessen, was hier ca 50 (ab Montag 70) österreichische Student/innen leisten, über Universitäten, und ihr ungeheures Potential schreiben.
Sie arbeiten hier mit einer Kraft, Ausdauer und listiger Phantasie (denn klarerweise funktioniert ganz vieles nicht oder anders als gedacht), die mehr als beeindruckt.
In 5 Wochen wird jeweils ein Kindergarten fertiggestellt.
Die Autos - notwendig für den Transport von Personen und Material, die Baustelle ist 60 km vom gesponserten Schlafort entfernt sind der helle Wahnsinn.

IMG_0224

IMG_0225


Um Kosten zu sparen sind sie vom hiesigen rent a wreck gemietet.
Keines hat weniger als 300 000 km drauf, etlich mehr als 400 000.
Dauernd gibts Probleme, dann rückt zu jeder Tages und Nachtstunde Salomon aus, der jede Panne beherrscht.
Und wie: Jüngst war eine Batterie hinüber.
Bei laufendem Motor wechselt er Batterien.

Es kommt das Wochenende: Da aber die Holzlieferungen zu spät dran sind, muss durchgearbeitet wertden. Muss sag nicht ich (ich misch mich überhaupt nicht ein), sondern sie wollen das, sie wollen fertig werden.
Es ist enorm anstrengend, aber macht Freude, alle lernen so viel:sich organisieren, mit den Unbillen des Wetters (Hochsommer mit extremer
Sonneneinstrahlung, dann wieder sehr viel Regen) Lieferschwierigkeiten, Preissteigerungen, budgetlimits, der Lokalpolitik usw. fertig zu werden.

Was Schwarze und Weisse kaum glauben, sie bekommen nichts bezahlt, im Gegenteil, die Flüge zahlen sie aus der eigenen Tasche.

IMG_0240
TU Wien in Orangefarm

IMG_0243
TU Graz in Weilersfarm

Ein konkretes Ziel, das Übertragen von Verantwortung, das setzt so viel Energie frei. Die Lust, etwas zu UNTERNEHMEN.
Das ist jener erweiteter"Unternehmensbegriff", der für mich ein Schlüsselbegriff auch von Bildungspolitik ist.
Stellen wir uns einmal kurz vor, was Universitäten könnten (nicht nur in Afrika, auch bei uns), wenn man sie ernst nähme, derartige Initiativen ernst breit fördern und ihnen auch Öffentlichkeit gäbe.
Da ist so viel möglich:
Just do it!

suedafrika (3)

Heute Besuch einer weitern Township Schule, um das Projekt der Uni Innsbruck vorzubereiten.
Es wird höchst wahrscheinlich ein weiterer Kindergarten.
Beim Rundgang durch die Schule - 860 Schüler/innen, nur 20(!) Lehrer/innen - zieht es mir das Herz zusammen, obwohl es nichts Neues ist; aber es lässt mich immer wieder zweifelnd zurück, wenn ich es sehe:
In manche Schulklassen 47 Kinder und mehr.
Viele, das sieht man, werden nach den 7 Jahren Grundschule kaum rechnen können, in diesem Umfeld ist Unterricht so schwierig.
Viele Eltern Analphabeten, viele Kinder Aids-Waise, sie leben allein.
Andere wiederum kommen nicht zur Schule, sie müssen ihre todkranken Eltern pflegen.
Und die meisten Eltern: arbeitslos.
"All of them drink so much" erzählt mir der Direktor.
"We have to solve problems, they have at home."
Wieder wird mir bewusst, wie zentral Bildung ist. Bei uns in Österreich, hier in Südafrika, überall.
Aber unter diesen Rahmenbedingungen ist es extrem schwierig.

Weilersfarm, wo die Grazer bauen ist so ein Township; ganz wenige haben Strom, kein Kanal, kein Fliesswasser; wer hier geboren ist, kommt ganz schwer heraus.
Nur Qualifikationen sind eine Chance.
Aber, das was auch "Reichtum" ausmacht, Chancen eröffnet, das sind Kontakte.
Die hat hier niemand

IMG_44551

Bei den Grazern sieht man den Bau geradezu wachsen

IMG_0220

Auch die Wiener haben begonnen; Orangefarm - dort sind die Rahmenbedingungen ein
bisschen besser. Ein Bagger ist bestellt, er sucht den Kanalanschluss, der dort, wo er laut Kanal sein sollte aber nicht zu finden ist

IMG_0219

Zum Abschluss zwei Klischees
weil sie einem gerade hier so stark begegnen

typisch Buben
IMG_0214

typisch Mädchen
IMG_0205

Südafrika (2)

Draussen Sommerregen.
Auch hier sind die Ausschreitungen wegen der Mohamed Karikaturen Thema in den Zeitungen .
Hab grad folgende Meldung im Radio gehört: "Vertreter der südafrikanischen Muslime verurteilen das Anzünden von Botschaften"

Jetzt sind auch die Student/innen der TU Wien angekommen.
Die Vorhut hat gestern Lindiwe den Plan ihres
Kindergartens erklärt. Ihren Blick, eine Mischung aus Unglauben, Dankbarkeit und Glück werd ich nie vergessen.

IMG_0195

IMG_0192

Auch die Jugendlichen der walz sind eingetroffen. Sie werden drei Wochen am Masibambane College beim Unterricht helfen, im township bei Lehrern wohnen, und einen Einblick, ein Gefühl bekommen, dass es auch andere Wirklichkeiten als ihr Leben in Wien gibt.

Die hiesigen Kinder heissen sie stürmisch willkommen, sie kennen "Weisse" kaum aus der Nähe. 90% aller weissen Südafrikaner hat noch nie ein Township betreten.
Die Apartheitvergangenheit wirkt nach:
Eine Mischung aus Angst vor Gewalt, Unverständnis und schlechtem Gewissen, sowie kolportierte Horrorgeschichten und keinerlei Freundschaften in dieses Milieu hinein verhindern das.

IMG_0201

IMG_0199

Alle Projekte und Facts zur NGO sarch gibts hier (www.sarch.at)

Südafrika (1)

Vorweg (kleines) Lob an McDonalds in Johannesburg.
Während sonst Wlan Anschlüsse 10 Euro pro 30 min kosten, gibts der gratis.
Sonst mag ich dieses Etablissement ja nicht besonders.

Hier ist Hochsommer, und als erste sind bereits 22 Grazer von der TU
hier und arbeiten heftig an ihrem Kindergarten

IMG_0184

Mehr infos zu diesem Projekt hier (www.weilersfarm.net)
Hier bin ich immer hin und her gerissen zwischen Euphorie und Bestürzung
über derartige gesellschaftliche Unterschiede.
Euphorisch, wenn ich Südafrika mit Israel/Palästina vergleiche.
Hier leben nach einem mörderischen Apartheidregime nicht nur Weisse und Schwarze
unter einer gemeinsam gewählten Regierung weitgehend friedlich zusammen, es ist
ein multikulturelles Land par excellence.
Allein 11 offizielle Landessprachen, auf der Strasse neben schwarz und weiss
viele Inder, Muslime, Christen (das Land ist extrem gläubig) usf.
Behäbig und mühsam, aber es geht hier sichtbar weiter: Immer mehr Menschen haben
Haus und Strom, ein sehr grosser Teil des Staatbudgets geht in Bildung.
Aber:
Quantitativ gibts genügend Schulen, aber in Klassen mit 50, 60 Kindern und mehr
sagt zurecht ein head-master: "We organize schooling, we can´t organize education"
Auch der Bildungsstand vieler Lehrer/innen ist gelinde gesagt bescheiden.
Aber es geht sichtbar bergauf.
Immer wieder für uns Europäer schockierend: Auf engstem Raum ein Nebeneinader von enormem Reichtum (Villen, Autos) und breitester Armut. In Weilersfarm, wo die Grazer bauen: Hier fährt täglich der Wasserwagen herein,
weils noch immer keinen Wasseranschluss gibt.
Und die Arbeitslosigkeit in den townships ist enorm hoch, das Leben in den
shacks unmenschlich.
Hier im township ist jede/r 3 zwischen 15 und 40 HIV infiziert.
Das ist wohl eines der wirklichen düsteren Kapitel der sonst durchaus
anständigen Bilanz der ANC Regierung.

Bush und ab nach Südafrika

no schau Dich an:
Man muss ja nicht so weit gehen wie die Zeit, die Bush ergrünen sieht
trotzdem ist zumindest die Ansage beachtlich.
Der Ölmann Bush gibt vor, 75% der Erölimporte durch "neue technologien" zu ersetzen.
Ja, natürlich nennt er auch die Atomkraft, aber auch die ganze Palette erneuerbarer Energien wird angesprochen.
Nix jedoch vom Sparen.
Eine derart grundlegende "Ansage" hätt ich mir schon längst von der EU erwartet.
Effizienttechnologien und erneuerbare heimischer (europäische) Eneergieträger sollen 75% der fossilen Energieimporte ersetzen.
In Europa ginge es übrigens viel leichter als in den USA (wie man z.B. in einer autogerechten Flächenstadt wie L.A. Alternativen umsetzen möchte, ist wohl eine fast unmögliche Übung)
Da tun sich europäisxche Städte mit ihren öffentlichen Verkehrsmitteln viel leichter.
Aufwachen Europa:
Wenn der Ölmann Bush deratiges vorgibt, wird uns doch mehr einfallen, oder?
So, und jetz pack ich meine Sachen, dann gehts ab nach Südafrika, u.a. den Bau von Kindergärten und skillcenters koordinieren, weitere Projekte meiner NGO sarch vorbereiten, sowie 10 Jugendliche der walz betreuen, die in einer Schule im township Orangefarm ein Sozialpraktikum absolvieren.
Hoffe, ich finde leicht W-Lan-hotspots, und möchte in den nächsten Tagen ein bisschen in und über Südafrika schreiben.

Mail an
Christoph Chorherr

Versuche jedenfalls Mails selbst zu beantworten.

Christoph Chorherr auf Twitter Christoph Chorherr auf Facebook

Meine Tweets

    Aktuelle Beiträge

    10 Jahre später
    strom-gas24.de interessanter Artikel aufgrund des alters....
    timtonne - 4. Okt, 00:52
    Wenn ich mich grad irre,...
    Wenn ich mich grad irre, vergessen Sie den Kommentar...
    la-mamma - 9. Mär, 09:08
    Neue Bauordnung 2018
    In Städten, in Wien zu leben ist beliebt. Seine Bevölkerung...
    cc - 6. Apr, 12:18
    Barrierefreiheit
    Da es ja noch keine öffentlich zugänglichen Text gibt...
    martin.ladstaetter - 6. Apr, 11:20
    Word!
    Martin Schimak - 20. Nov, 12:55
    Deutschland: Ein schlichter...
    Der Anlass für diesen Blogpost ist das Scheitern der...
    cc - 20. Nov, 12:44
    Mehr Chorherrs!
    Lieber Christoph, Du engagierst Dich, übernimmst Verantwortung,...
    Andreas Kleboth - 29. Okt, 10:04
    Interconti
    Ich bin zwar kein grüner aber nun fällt es mir wie...
    WolfgangS - 27. Okt, 15:44
    Am besten alle "unecht-grünen"...
    Am besten alle "unecht-grünen" auch noch rausschmeissen...
    Martin Schimak - 27. Okt, 13:14
    Echt-Grüne...
    fliegen nicht...
    Hans Doppel - 26. Okt, 18:35
    Wer dich kennt,
    wird dir niemals unlautere Absichten unterstellen....
    Erwin Greiner - 26. Okt, 16:00
    Ein besonders krasses...
    ... dafür wie leicht es in der heutigen Medienwelt...
    Martin Schimak - 26. Okt, 14:16

    User Status

    Du bist nicht angemeldet.

    Feeds